

In den Arbeitsgruppen finden sich jene Mitglieder der Gemeinschaft zusammen, die einen besonderen Faible für eine Gattung, einen Reproduktionstyp oder einen Kontinent bevorzugen. Die Arbeitsgruppen treffen sich zwei Mal im Jahr auf den Tagungen der IGL.
Wer Interesse an Schlangenkopffischen hat, kann sich zwecks Erfahrungsaustausch mit dem Arbeitsgruppenleiter in Verbindung setzen:
Christian Kanele
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Brunngasse 3
9708 Männedorf
Schweiz
Einladung zum Internationalen Channa-Treffen 2009
in Meppel, Niederlande - 20. bis 22. November 2009
Inhaltsverzeichnis
• Generelles
• Teilnehmer der AG
• Ziele der AG
• Fischhalter-Liste (zur Zeit nicht verfügbar)
• Unterschiedliche Aspekte
Generelles
Die Arbeitsgruppe Channa hat sich am 26.4.2002 auf der Frühlingstagung der IGL in Langenhagen
konstituiert und befindet sich im Aufbau. Grundlage dieser Seiten werden die Protokolle der Treffen
sein. Weiter geplant sind Züchterlisten und Artikel zu Channa aus der Vereinszeitschrift
Der Makropode.
Teilnehmer der AG
Grundsätzlich sind alle Mitglieder der IGL, aber auch andere Channa-Interessierte zur Teilnahme
an dieser Arbeitsgruppe herzlich eingeladen soweit sie das Ziel der Arbeitsgruppe unterstützen.
Genaueres muss mit dem Präsidium abgesprochen werden. Doch das ist ein unkomplizierter Vorgang.
Die Arbeitsgruppe versucht über verschiedene Kanäle miteinander zu kommunizieren. So zum einen
an den zweimal im Jahr stattfindenden Tagungen der IGL als auch über das Internet - und selbstverständlich
über das gute alte Telefon.
Ziele der AG
Ziele der AG sind primär die stärkere Beschäftigung mit Channidae. Die spezielleren
Ziele zu definieren, liegt primär bei den Beteiligten. Das Verfolgen der Vorschläge wird die
Inhalte bestimmen. Die Aufgabe des Arbeitsgruppenleiters wird es, die Informationen zu bündeln
und in diesen Seiten widerzuspiegeln, bzw. die Treffen zu organisieren. Die folgenden Vorschläge
sind beim ersten Treffen gemacht worden:
• Frank Schäfer: Sinn des Arbeitskreises ist das Sammeln von Daten zu Channa. Z.B.:
Was passiert beim Züchten mit der Art? Ist der Stamm stabil? So ist diese Frage bei C.
gachua interessant, da dessen Kopfform unterschiedliche Ausprägungen
haben kann. Unsicherheiten bei der Systematik von C. orientalis und C. gachua (Beide haben
äusserlich gleiches Aussehen, jedoch fehlen C. orientalis die Bauchflossen), haben zur Hypothese
geführt, dass es sich bei einer der beiden Formen um eine verschleppte handele, bzw. haben die
Spekulationen über die Formen von Channa mit und ohne Ventralen zu klassifikatorischen Verwirrungen
in der Ichthyologie geführt.1
• Das Führen einer auf die Channa-AG bezogenen Liste der gehaltenen Channa zwecks Vereinfachung
der Kommunikation
• Organisation einer Fangreise in die Tschechei, um ausgesetzte Bestände von Channa argus
ausfindig zu machen.
• Sammeln von Zuchterfahrungen und Merkmalen von Geschlechtsunterschieden.
• Bildung eines Netzwerks zum Thema Channa innerhalb der IGL.
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Fussnote
1Hier wird auf den für die Channa-Systematik so wichtigen Artikel von
Myers und Shapovalev: On the identity of Ophicephalus and Channa, two genera of labyrinth Fishes.
Peking Natural History Bulletin. 1931, vol. 6; part 2; pp.33-37 verwiesen.