Internationale Gemeinschaft für Labyrinthfische

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Betta dimidiata


ingo 66
(@ingo-66)
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Beigetreten: Vor 12 Jahren
Beiträge: 98
Themenstarter  

Moin,
hab mich hier mal etwas durch die wenigen Beitraege"gewuehlt"komm aber nicht weiter.....
Unser Problem:Unsere Dimidiata paaren sich regelmaessig erfolgreich,die Boecke tragen zwischen 5 und 8 Tagen,dannach ist Ende.
Wir haben derzeit 2 Bocke und drei Weiber(ein Bock hat beim WW Suizid begangen)Urspruenglich waren alle in nem 80ziger Becken,nachdem sich die Boecke da aber gestresst hatten packten wir je ein Paar in ein 60ziger.
Dichte Beflanzung,Verstecke,Schummerlicht.PH Wert bei 6,5.Wir benutzen 3 Teile torfgefiltertes Osmosewasser gemischt mit zwei Teilen Leitungswasser.Nun hab ich hier gelesen dass Viele den PH Wert niedriger,bei 5,5 halten.Okay-das werden wir aendern.
Unsere Tiere stammen,bis auf zwei Maedels(Nachzuchten)von Ruinemanns(Holland)und ich geh davon aus dass dies Wildfaenge sind.Macht das nen Unterschied zu NZ?Den FO kennen wir leider nicht.
Wir haben unsere beiden Boecke erstmal in je einen 60ziger.Die Weiber schwimmen zusammen in nem anderen Becken.Werden die Boecke nun erstmal ne Woche gut fuettern,dannach nen WW machen,den PH Wert langsam auf 5,5 bringen und je ein Maedel dazu setzen.Was koennen wir noch tun?Hat jemand noch nen Tipp?
Danke schonmal und
Gruesse


Zitat
ThomasG
(@thomasg)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren
Beiträge: 320
 

Hallo Ingo,

meine dimidiata haben erst bei h-Werten um 5 bzw. 5,5 ausgetragen. Das hängt aber sicher vom Fundort ab. Frank hatte schon welche, die bei saurem Wasser eingegangen sind. Meine haben erst bei diesen sauren Werten ausgetragen. Hatte den Tipp von Thomas Weiblen bekommen. Er meinte, dass die Eier sich bei höheren Werten nicht entwickeln.
Das dürfte bei deiner Beschreibung auch hinkommen.

Gruessle aus Stuttgart
Thomas G

IGL 259


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ingo 66
(@ingo-66)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 12 Jahren
Beiträge: 98
Themenstarter  

Namd,
hab ich mir schon gedacht.
Danke erstmal fuer die Antwort.
Noch jemand n Geheimtipp?

Gruesse


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ingo 66
(@ingo-66)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 12 Jahren
Beiträge: 98
Themenstarter  

Hallo,
hab mal alles moegliche gemsicht und durchgemessen:
Unser Osmosewasser laeuft anschl.durch ne Torfkanone und hat am Ende nen PH Wert von 5.Super,aber-logischerweise keinen Kh mehr,also keinen Puffer.Mische ich nun auf vier Liter unseres Osmosewassers einen Liter Leitungswasser hab ich zwar nen kleinen Puffer von 2 aber nen Ph von 6 !
Komm da irgendwie net weiter.....
Gruesse


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nichtdoch
(@nichtdoch)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 7 Jahren
Beiträge: 107
 

Hallo,

vergiss den Puffer, das reine Osmosewasser wird nur so sauer wie die Säure die du zugibst. Für einen Säuresturz braucht es KH, die per Säure gefressen wird oder extrem versiffte Becken.

Gruß, helmut


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Dariotante
(@dariotante)
New Member
Beigetreten: Vor 2 Jahren
Beiträge: 3
 

Hallo,

ich hänge mich hier mal dran. Habe 2,3 Dimis seit einem Jahr in Osmose (100 x 50 stark bepflanzt).

Sie paaren sich, aber Nachwuchs gibt es nicht.

Was kann die Ursache sein?

VG Dariotante


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Biulu
(@biulu)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 5 Jahren
Beiträge: 88
 

Manchmal ist es auch abhaengig von den Boecken. Ich habe einen rubra Mann der immer in seinen letzten Tage alles eingeschluckt hat, statt es auszuspucken.
Einige Amerikanische Freunden haben mir folgendes dazu gesagt:
1) Der Mann ist hungrig und 'haelt es ja nicht mehr aus'. Oft wird den Mann alleine konditioniert um dafuer zu sorgen dass das Weibchen nicht zu frueh zuviel Druck macht.
2) Nicht mehr als 1 Paar in einem Becken oder sogar das Weibchen abfangen um ihn nicht zu stressen oder dazu zu verleiten zu essen. Meistens wird das Weibchen ihren Mann schutzen von anderen Fische, aber nicht in allen Faelle.
3) Pflanzen sind schoen aber Hoehleverstecke besser fuer die Ruhe von einem brutenden Mann. Ich benutze je Groesse meinen Fische manchmal PVC Roehre die gerne genutzt werden. Ich habe auch ein paar sogenannten Steinguthoehlen die fuer groesseren Plecostomus und aehnliches genutzt werden.


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K. de Leuw
(@k-de-leuw)
Noble Member
Beigetreten: Vor 15 Jahren
Beiträge: 2012
 

Hallo,

schwimmende Korkröhren werden als Bruthöhle von mindestens einigen Kampffischarten gerne genommen und passen optisch gut ins Becken. Dann haben sie es zum Atmen nicht so weit, je nach Form der Röhre müssen sie sie nicht einmal verlassen. Nach vielen Monaten / wenigen Jahren saufen die aber ab, entweder fixieren oder ersetzen oder trocknen lassen und wiederverwenden. Eine abgesoffene taugt aber noch sehr gut als Bodenhöhle. Die Röhre mit der Öffnung zur Frontscheibe hin zu fixieren hat den Vorteil, dass man den Fisch jederzeit betrachten kann.Ob die Art die Höhle lieber hinten geschlossen hat (mit etwas Glück passt ein Sektkorken aus Presskork) oder gerne auf einer Seite ein- und auf der anderen wieder ausschwimmt, muss man testen. Erhältlich sind sie in Terraristikabteilungen, einfach ausklopfen, abbrausen und ins Aquarium legen. Sie bekommen dann in wenigen Tagen ausreichenden Tiefgang. Bei entsprechend Platz zur Deckscheibe kann man sie auch bewachsen lassen, Sumatrafarn z.B. wächst gerne daran fest, aber auch manches Wassermoos.

Gruß, Klaus


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