Internationale Gemeinschaft für Labyrinthfische

Telefon: +49 30 65018457 | E-Mail: gf@igl-home.de

 26.-28. März 2021 IGL-Frühjahrstagung
in Verden bei Bremen

Im März veranstaltet die IGL, Internationale Gemeinschaft für Labyrinthfische, die Frühjahrtagung 2021 in 27283 Verden an der Aller.
Die IGL bietet damit wieder die Gelegenheit, spannende Vorträge zu verfolgen, Bekanntschaften zu schließen und zu pflegen sowie an Nachzuchten zu gelangen oder selber weiterzugeben.
Alle Mitglieder sowie interessierte Gäste sind herzlich eingeladen.

Der Eintritt ist kostenlos, eine Anmeldung und Anmeldebestätigung aber voraussichtlich wegen der Corona-Pandemie unbedingt erforderlich.

Vorläufiges Tagungsprogramm:

Freitag, 26.3.:
ab 18 Uhr: Ankunft der Gäste, Begrüßung, Abendessen und Klönschnack im Wintergarten des Hotelrestaurants
ab 20.00 Uhr: IGL Vorstandssitzung

Samstag, 27.3.:
11 Uhr: Mitgliederversammlung mit Aussprache und Vorstandswahlen
13.00 Uhr: Mittagessen
14.00 Uhr: Tagungsbeginn mit Begrüßung
14.15 Uhr: Hansjürgen Dieke: Blaubarsche – Badis & Co.
15.00 Uhr: Kaffee- & Kuchen-Pause
15.15 Uhr: Benjamin Wilden: Aktuelle Bemühungen zur Bestandserhaltung bedrohter Prachtguramis, mit anschließender Diskussion
16.00 Uhr: Kaffee- & Kuchen-Pause
16.30 Uhr: Wentian Shi: Neuimportierte Paros und Betta aus Malaysia und Indonesien
17.30 Uhr: Frank Büttner: Vorstellung der Züchterstockliste in Wort und Bild
Zeitparallel: Austausch unter Züchtern
18.00 Uhr: Börse für IGL Mitglieder
Ab 19 Uhr: Abendessen, Treffen der Arbeitsgruppen und Klönschnack

Sonntag 28.3.:
10.00 Uhr: NN: Vortrag
11.00 Uhr: Martin Hallmann: Reisebericht Thailand, Malaysia aus aquaristischem Blickwinkel
12.00 Uhr: Ende der Tagung, Verabschiedung und Mittagessen

Tagungsort:
Haags Hotel Niedersachsenhof in Verden an der Aller
Lindhooper Straße 97
27283 Verden
Tel. +49 42 31-66 60
Ein IGL Zimmerkontingent ist abrufbar, EZ € 69.- DZ € 98.- pro Zimmer/Nacht inkl. Frühstück.
Sollten die Zimmer ausgebucht sein, vermittelt das Hotel gerne in nahe Umgebung weiter.
Alternative Unterkünfte bitte selbstständig über die einschlägigen Onlineportale abfragen.

Anfahrt:
Mit dem Kraftfahrzeug von A1 oder A7 kommend über die A27, Abfahrt „Verden Ost“ , Richtung Verden Zentrum nach ca. 1km auf der rechten Straßenseite.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln vom Bahnhof Verden, zu Fuß rüber zum ZOB und mit der Buslinie 712 Richtung Kirchlinteln, 6 Haltestellen bis Waterloostraße.

Unsere aktuelle Ausgabe ab Dez. – Probeartikel vorab zum Kennenlernen:

Einfach anklicken und im eigenen Downloadordner abholen:
MAK-2020-4-Probeartikel

Ausgabe 3/2020:

MAK 2020-3 Muster

Musterartikel aus dem ‚Der Makropode‘-Heft 3-2020 auf deinen Downloadordner herunterladen, s.o.!

Liebe Aquarianerinnen und Aquarianer!

Ihr habt Interesse am Schreiben? Über eure Fische, Reisen, Erfahrungen … oder schöne Fotos? Bietet eure Ideen für den ’Makroposen’ an! Noch Fragen? Nehmt Kontakt mit uns auf:
Redaktion – Jürgen Schmidt: djs@orchideenzauber.eu
Gestaltung – Thomas Beu: thomas_beu@web.de

Trichopodus trichopterus, Gepunkteter Fadenfisch

Wer uns zusätzlich unterstützen möchte, der bereitet den Artikel oder die Fotos schon fachgerecht vor. Infos dazu findet ihr hier:

Informationen für Autoren des Makroposen

Die deutschsprachige Ausgabe von ’Der Makropode’ ist das offizielle Organ der „Internationalen Gemeinschaft für Labyrinthfische“, IGL. Neben der Zeitschrift ’Der Makropode’ existiert als zweites Informationsorgan die IGL-Internetseite www-icl-home.de. Um diese beidenMedien interessant und aktuell zu gestalten, sind wir stets an Beiträgen interessiert. Damit das Schreiben und Einreichen von Artikeln nicht ein Buch mit sieben Siegeln bleibt, wurde diese Anleitung verfasst. Diese Informationen dienen dazu, Verwechslungen, Missverständnisse oder Fehler zu vermeiden und vorweg die häufigsten Fragen zu klären.

Einreichen von Artikeln
Das Einreichen und Publizieren eines Artikels im Makropoden sowie auf der Homepage ist nicht abhängig von einer IGL-Mitgliedschaft. Jeder kann geeignete Schriften und Abbildungen direkt an die Redaktion, den Webmaster oder an die zuständigen Arbeitsgruppenleiter (per Post oder) per E-Mail einreichen. Die Redakteure sehen das Material durch und prüfen es auf seine Eignung für den Makropoden. Das Copyright der Texte und Fotos bleibt bei den Autoren. Der Artikel sollte jedoch nicht in der gleichen Form gleichzeitig bei einer anderen Zeitschrift eingereicht werden oder innerhalb der vergangenen zwei Jahre eingereicht worden sein.
Der namentlich gezeichnete Beitrag muss nicht die Meinung der Redaktion oder der IGL widerspiegeln, sollte aber allgemein anerkannten Naturgesetzen oder den Nomenklaturregeln folgeleisten. Die Entscheidung für eine Veröffentlichung wird in der Redaktion gefällt. Gegebenenfalls unterstützt die Redaktion den Autor bei Änderungen oder Ergänzungen des Artikels. Ein Anspruch auf eine Veröffentlichung besteht nicht. Falls sich ein Autor ungerecht behandelt fühlt, kann er beim Präsidenten der IGL oder der Geschäftsstelle Beschwerde einlegen. Die endgültige Entscheidung wird durch den Vorstand kollegial gefällt, diese ist nicht anfechtbar.

Form der Artikel
Der Makropode publiziert Haltungs-, Zucht- sowie Reiseberichte, Beobachtungen, Buchrezensionen, Literaturübersichten und anderes, mit dem Schwerpunkt in der IGL gehaltener Fischgruppen. Da unsere Zeitschrift sowohl von Einsteigern als auch von Spezialisten gelesen wird, ist auf eine klare Darstellung auch für Nichtfachleute zu achten. Abkürzungen sind deshalb nach Möglichkeit zu vermeiden. Aufgrund der relativ kleinen Verbreitung publiziert der Makropode keine Primärpublikationen aus den Bereichen Taxonomie oder Systematik, die Anspruch auf Erstbeschreibungsstatus hätten.
3. Vorbereitung des Manuskripts
Manuskripte sollten als Textdatei eingereicht werden (Word Perfect, Microsoft Word, Open Office,Libre Office als *.doc, *.odx, *.odt, *.rtf oder reiner Text , *.txt), am besten per E-Mail (oder auf Datenträger). Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass Manuskripte und Fotos getrennt als einzelne Dateien eingeschickt werden müssen! In Texte eingebundene Bilder eignen sich nicht zur Veröffentlichung, da das Extrahieren immer mit Verlusten in der Qualität behaftet ist. Sollten Sie keinen Computer besitzen, bieten Internetkaffees und Bibliotheken in der Regel gute Möglichkeiten, um ein Manuskript einzutippen. Im Notfall kann das Abtippen auch durch die Redaktion geschehen, dies muss aber die Ausnahme bleiben, da Abschriften gern fehlerhaft und die Redakteure durch die fachliche Arbeit ausgelastet sind.
Bitte vermeiden sie in ihrem Manuskript Formatierungen aller Art (durchgehende GROSSSCHREIBUNG, versteckte Formate, Seitenzahlen, Fußnoten, spezielle Schriften usw.), da diese im Verarbeitungsprozess wieder entfernt werden müssen. Wissenschaftliche Namen auf Gattungs- und Artniveau werden erst im Layout kursiv gedruckt.
Die Erstellung eines Literaturverzeichnisses ist Aufgabe des Autors! Es wird dem Artikel am Ende angehängt. Grundsätzlich müssen alle im Text zitierten oder genannten Literaturstellen im Anhang genannt werden.

Literatur
Bücher: Name, abgekürzter Vorname. Erscheinungsjahr. Titel. (Verlag), Erscheinungsort (Seitenzahl).
Beispiel:
Donoso-Büchner, R. & Schmidt, J. 1999. Ihr Hobby Kampffische Wildformen. bede-Verlag, Ruhmannsfelden, 80 p.
Zeitschriften: Name, abgekürzter Vorname. Erscheinungsjahr. Titel. Zeitschrift Jahrgang(Heft), Seite(n).
Beispiel:
Schäfer, F. 2007. Schwarzer Tiger im Miniformat. Der Makropode 29(1), 25-26.
5. Fotos und Illustrationen
Ein Bericht sollte, wenn möglich, zusammen mit aussagefähigen Bildern eingereicht werden. Sollen noch Dias, Papierfotos oder Negative verwendet werden, dann wenden Sie sich an die Redaktion. Digitale Fotos, Grafiken, Zeichnungen oder Scans müssen als komplette Vorlagen im *.jpg- oder *.tif-Format eingereicht werden, Abbildungen als *.pdf, wenige Fotos als E-Mail-Anhänge, umfangreichere Datensätze per WeTransfer. Bitte achten Sie darauf, dass die Fotos aussagefähig benannt sind. Ein Dateiname wie „DSC_0251.jpg“ ist ungeeignet, ein Motiv kenntlich zu machen.
Andere Fotoformate können auch eingereicht werden, bitte kontaktieren sie dann aber vorher die Redaktion. Die Auflösung für Fotos sollte optimalerweise 305 dpi betragen und im Format mindestens 125 mm breit sein. Ab einer Bildbreite von mindestens 1600 Pixeln sind wir auf der sicheren Seite und haben auch noch Spiel für die Bearbeitung.
Die Fotos sollten unbearbeitet eingereicht werden. Wir können die Bilder an einem farbkalibrierten Monitor bearbeiten und somit besser beurteilen, wie sie im Druck erscheinen werden. Wir korrigieren auch kleinere Fehler, führen aber keine (!) professionelle Bildbearbeitung durch; dafür fehlt uns die Zeit.
Bitte geben Sie auch immer den Fotoautor an, sofern die Bilder nicht alle von Ihnen stammen. Vergessen Sie auch nicht, Ihrem Bericht aussagefähige und eindeutige Bildunterschriften beizufügen.

Bearbeitung
Die Gestaltung des Artikellayouts liegt allein in den Händen der Redaktion. Kleine stilistische oder formale Korrekturen werden ohne weitere Rücksprache vorgenommen. Sind größere Überarbeitungen notwendig, wird vom der Redaktion Rücksprache mit dem Autor genommen. Dieser Prozess soll eine gute Qualität der Publikation fördern und zugleich die persönlichen Elemente eines Artikels garantieren.
Wir hoffen, dass diese Erläuterung den Prozess des Publizierens etwas verdeutlicht und würden uns freuen, neue Autoren begrüßen zu können.

Ihre IGL-Redaktion, zurzeit Thomas Beu <thomas_beu@web.de> und Jürgen Schmidt <djs@orchideenzauber.eu>

[Textteile und die Idee stammen von Stephan Tanner, der ihn für die IG-BSSW verfasste. Wir bedanken uns (bei den Kollegen vom BSSW), dass wir ihn verwenden dürfen.]

Trichopsis pumila, Knurrender Zwerggurami