Ctenops nobilis

Sphaerichthys, Parasphaerichthys, Ctenops

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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon Armin » 23.04.2014 - 16:10

Hallo Ingo und Nicole,

Wie geht es mit den Ctenops jetzt und wachsen die Jungtiere gut ?

Gruß,
Armin
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon KlausW » 24.04.2014 - 01:28

?
Grüße
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon ingo 66 » 04.05.2014 - 08:23

Hallo,
eigentlich wollten wir warten bis die Umfärbung vollzogen ist,dann sollte ein mehr oder weniger umfangreicher Bericht folgen.Hier mal ein kurzes Update:
Also von knapp neunzig Jungtieren(zwei versch.Würfe)haben wir noch ca.60 Stück.Zwanzig wurden aus Platzgründen an erfahrene Aquarianer in unserer Umgebung weitergegeben,12 Stück sind zeitnah nach dem spucken verstorben.Den Verbliebenen geht es sehr gut.Zwölf hocken nach wie vor in Einzelhaltung und kratzen mittlerweile an der 2,5 cm Marke.Die übrigen in Gruppenhaltung wachsen recht unterschiedlich.
Anfangs wurde tägl.Wasser gewechselt,ein Teil Leitungswasser,drei Teile Osmose.Mittlerweile wird nur noch alle drei bis vier Tage gewechselt halb und halb.Sowohl in Einzel,-wie auch in Gruppenhaltung wird gefiltert.Nach und nach soll die anfängliche Keimarmut normalisiert werden was bisher auch gut funktioniert.
Gestern haben wir mal wieder mit Jürgen telefoniert und uns nat.auch über ct.nob unterhalten.Wieder konnten wir feststellen daß sich unsere Alttiere im Verhalten von allen derzeitigen Beschreibungen unterscheiden.So konnten wir bisher kaum Aggressionen feststellen,mal kurze Geplänkel bei denen sich Einer der Beteiligten aber auch ganz schnell verkrümelt wenns ihm zu bunt wird.Unsere Alttiere erfreuen sich bis auf Einen nach wie vor gelassener Gesundheit.Genannten habe ich"erlöst"nachdem ein seltsames Gewächs auf dem rechten Auge nicht verschwinden wollte.
Ich denke mal daß die Jungen in ca.zwei Wochen in größere Becken umziehen werden.Wieder teils getrennt,teils Gruppenhaltung wobei diese dann mit Beifischen ergänzt wird.Mir schweben da Kardinäle oder Endler von.
Wie ich Jürgen am Telefon schon sagte sind wir überzeugt daß sich die Macken von ct.nobilis im Laufe der Generationen"wegzüchten"lassen.Bei vielen anderen Arten hat dies zumindest teilweise auch geklappt.Dann kommt es darauf an daß sich auch Andere an dieser Geschichte beteiligen so daß man durch tauschen immer frisches (Nachzuchten)Blut einbringen kann.
Ich weis-ich bin der Sache in Gedanken da schon etwas weit voraus,erstmal müssen wir unsere F1 großbekommen und dann zur Nachzucht bringen aber wir sind da guter Dinge(wie so viele Andere vor uns auch :roll: :roll: :roll: :roll: )Ist ne ganz schöne Arbeit aber es macht auch Spaß und wenn man ein festgestecktes Ziel hat.....

Grüße
ingo 66
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon Charlyroßmann » 04.05.2014 - 11:18

;-)
Zuletzt geändert von Charlyroßmann am 07.08.2014 - 13:58, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon ingo 66 » 06.05.2014 - 14:44

Hi,
ja,-davon hab ich auch schon gehört.Der Schaller glaub ich hatte das vor einigen Jahren wohl schon mal geäußert,ist damals aber wohl auf taube Ohren gestoßen.
Schaun wir mal.

Grüße
ingo 66
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon ingo 66 » 11.05.2014 - 21:36

Hallo,
es gibt was Neues-acht Tote!
Seltsamerweise alle acht aus Einzelhaltung mit niedriger Keimbelastung.Leider waren das auch die Größten.Den Ctenops in Gruppenhaltung geht es nach wie vor gut.
Ich verstehs mal wieder nicht.

Grüße
ingo 66
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon K. de Leuw » 11.05.2014 - 21:52

Hallo Ingo,

:sad: :sad: :sad: :sad: :sad: :sad:

Gruß, Klaus
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon Armin » 11.05.2014 - 22:58

Hallo Ingo,

Vielleicht sind sie zu snel gewachsen.
Was haben sie zu essen bekommen un wie viel mal amTag ?

Bester Gruss,
Armin
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon ingo 66 » 17.05.2014 - 21:52

Hallo,
das glaub ich eher nicht.Es gab zwar eine Futterumstellung von Artemisnauphlinen zu Artemiakrebschen,Wasserflöhen und auch schon mal die eine oder andere weisse Müla aber das haben die anderen in Gesellschaftshaltung gut verkraftet.Da gabs keinen einizigen Ausfall.
Wir haben vorgestern mit Jürgen(Weisswasser)telefoniert und nat.auch die Geschichte ctenops angesprochen.
Auch meine Vemutung daß der besagte Stress in der Umfärbphase eventuell nicht nur allein durch Blickkontakt sondern auch durch Geruch hervorgerufen werden könnte,sprich-in dieser Zeit können die sich im wahrsten Sinne des Wortes"nicht riechen".Möglich daß es in der Umfärbphase zu irgendwelchen Hormonauschüttungen kommt womit der Gegenüber nicht klarkommt,sich bedroht fühlt oder sowas in der Art.Jürgen meinte man solle diese Möglichkeit zumindest schon in Betracht ziehen weil-die acht Toten hatten keinerlei Blickkontakt,wohl aber die Möglichkeiten sich über den Geruchssinn wahrzunehmen da in den unterteilten Becken dennoch ein Filterdurchfluss durch alle Kammern arbeitete.

Grüße
Ingo und Nicole
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon Armin » 20.05.2014 - 13:17

Danke für eure antwort.
Wie gross sind den die übrig gebliebenen jungtiere jetzt und haben die sich auch schon umgefaerbt ?
Bei mir geht es immer noch gut, die größten sind jetzt 5 cm und haben sich ohne probleme umgefaerbt.
Zum wasserwechsel benutze ich leicht angesauertes leitungswasser mit einige erlenzapfen und die temperatur
ist 24 grad aber wird schon balt die 30 grad und mehr erreichen. Ich füttere nur einmal am tag aber nicht zuviel. Die kardinale sind noch immer dabei und das lass ich auch so.

Gruss,
Armin
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon ingo 66 » 25.05.2014 - 08:48

Hallo Armin,
na das klingt doch super!!!!!!!!!!!!Vorausgesetzt daß unsere auch werden hätten wir ja dann schon die Möglichkeit zum tauschen....Spitze!
Unsere wachsen und gedeihen z.Z.ohne Probleme und weitere Ausfälle.Sowohl in Einzelhaltung als auch in der Gruppenhaltung.In Letzterer haben wir neben denen vom ersten"Wurf"auch noch welche von einen Zweiten,ca.zwei Wochen jünger.Die größeren,älteren die auch noch in Einzelhaltung schwimmen haben um die 2,5 cm und stecken mitten in der Umfärbung,die anderen haben um die 1,5 cm.
Interessant ist Dein Wasser....irgendwo habe ich gelesen oder hat es mir jemand gesagt daß die eigentlich leicht weiches Wasser mit nen neutralen PH Wert wollen?Wir halten unsere nach wie vor in nem Gemisch aus Leitungswasser und Osmosewasser,anfangs drei Teile Osmose und ein Teil Leitungswasser,mittlerweile aber nur noch 1:1.Gefüttert wird noch zweimal tägl.alles mögliche an Lebendfutter.Daphninen,weisse Mülas,Artemia und wenn ich welche bekomme auch schwarze Mülas.
Was fütterst Du denn so?

Grüße
Ingo und Nicole
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon Armin » 25.05.2014 - 14:49

Hallo Ingo und Nicole,

ingo 66 hat geschrieben:Hallo Armin,
na das klingt doch super!!!!!!!!!!!!Vorausgesetzt daß unsere auch werden hätten wir ja dann schon die Möglichkeit zum tauschen....Spitze!


Die Möglichkeit haben wir sicher. :grin:

Unsere wachsen und gedeihen z.Z.ohne Probleme und weitere Ausfälle.Sowohl in Einzelhaltung als auch in der Gruppenhaltung.In Letzterer haben wir neben denen vom ersten"Wurf"auch noch welche von einen Zweiten,ca.zwei Wochen jünger.Die größeren,älteren die auch noch in Einzelhaltung schwimmen haben um die 2,5 cm und stecken mitten in der Umfärbung,die anderen haben um die 1,5 cm.


Das hört sich gut an!

Interessant ist Dein Wasser....irgendwo habe ich gelesen oder hat es mir jemand gesagt daß die eigentlich leicht weiches Wasser mit nen neutralen PH Wert wollen?


Wie ich schon gesagt habe, habe ich ein brütendes Männchen vom Händler mitgenommen. Die wasserwerte sind dort fast gleich wie bei mir. Was ich messe ist der PH, GH, KH und den NO3. Der PH wert ist 7.2 bis 8.0 ,der KH 4 bis 6 und die gesamthärte ist 14.Wenn der Nitrat zu hoch ist mache ich immer einen grossen Wasserwechsel (50%). Weil das Leitungswasser einen hohen PH wert hat muss ich beim wechsel leicht ansäuern um vorzubeugen das amonium nicht zum gefärlichen Amoniak umgewandelt wird. Am nächsten Tag ist der PH wert wieder Neutral, der Kh und der Gh ist ein bisschen gesunken. Ich benutze immer Erlenzapfen, Eichenblatt Säure und ein bisschen Torf um das Wasser mit Humus und Gerbsäure anzureichern. Damit können die Fische ihren Mineralhaushalt steuern. Als weiters benutzte ich einen kleinen mit Luft angetriebenen Bodenfilter.

Ich füttere jetzt nur Weisse Mülas und Dr. Bassleer Biofish Granulat regular abgewechselt mit forte in der Grösse L.
Dieses Futter bleibt treiben und ist damit leicht erreichbar für den Ctenops. Alles andere wird zu snel von den Kardinalen aufgegessen. Als nächstes probiere ich Fruchtfliegen.


Gruss,
Armin
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon ingo 66 » 25.05.2014 - 20:00

Hi,
im Moment sind uns die Tesstreifen ausgegangen.
Aber wie gesagt-da wir mischen sollte sich der PH Wert zwischen 6,5 und 7 bewegen.
Das mit den Erlenzapfen oder ansäuern überhaubt haben wir bei ctenops noch nicht versucht.
Soweit bekannt stellen die an die Wasserbeschaffenheit ja nicht die größten Ansprüche aber ich denke mal ein zwei Erlenzapfen können nicht schaden.

Grüße
ingo 66
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon Arjan » 10.06.2014 - 16:29

Hallo Allen,

Ich habe von Armin sechs junge TIere bekommen. Die kleinen machen es ins 150 Liter Becken gut. Sie werden begleitet von etwa 20 Danio rerio. Die Ctenops sind umgefärbt und von Agressivität hab' ich noch nichts gesehen. Sie essen Dahpnien und Trockenfutter und ich hoffe das sie in einige Monate selbst wieder zum Eiablage kommen werden.
Arjan
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Re: Ctenops nobilis

Beitragvon ingo 66 » 10.06.2014 - 20:43

Hi Arjan,
dranbleiben!!!!!!!!!!!!!
Schön daß es noch mehr Intressenten gibt.
Bei uns ist immer noch alles beim alten.Allen,sowohl in Einzelhaltung wie auch in der Gruppenhaltung geht es sehr gut.Das nährt nat.den Optimismus.
Daß Armin seine in Gruppenhaltung bis auf 5cm gewachsen sind lässt doch schon mal hoffen.Wir haben bei unseren jetzt auch ne Gruppe Kardinäle mit drin.Machen sich gut so alle zusammen nur sind die derzeitigen Temperaturen nicht besonders förderlich.Mist-hoffentlich kühlt es heute nacht(Unwetterwarnung)etwas ab.

Grüße
Ingo und Nicole
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