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IGL-Forum • Thema anzeigen - Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Sphaerichthys, Parasphaerichthys, Ctenops

Moderator: Team

Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon Gambita » 19.02.2014 - 11:07

Hallo zusammen!

Vor einiger Zeit habe ich mich via Facebook an die IGL gewandt, weil ich Fragen zur Aufzucht von S. opshromenoides hatte. Klaus hat mir netterweise geantwortet und mich gebeten, meine ursprüngliche Anfrage hier in das Forum zu verschieben. Dem komme ich hiermit gerne nach :grin:
Anbei meine Nachricht:

*********

Hallo Klaus!

Tausend Dank für deine schnelle und ausführliche Nachricht - das ist wirklich eine Hilfe! Ich bin mir immer noch nicht sicher, ob ich lachen oder weinen soll - drei tragende Weibchen, das konnte ich selber anfangs nicht glauben ...

Aber hier mal ein paar Hintergründe: Ich habe 11 Wildfänge, die ich im Juli vom Erbstösser bekommen habe (der Name sagt dir doch bestimmt etwas?). Er hatte die Tiere in der Importstation langsam an einen pH von ca. 7,0 gewöhnt und hat mir auch geraten, diesen Wert beizubehalten. Daran habe ich mich auch gehalten. Die Tiere haben ein 80 cm Becken bezogen, das mit ADA eingerichtet ist, bei pH 7,0 und einem LW von ca. 350. Die Bepflanzung ist relativ überschaubar, weil ich LED-Leisten dadrüber habe, die für die Anubia ideal sind, jedoch nicht für lichthungrigere Pflanzen. Neben den Guramis leben in demselben Becken noch 6 junge L46.

80 cm sind für 11 Tiere sicherlich nicht ideal. Ich bin allerdings nach dem Kauf noch davon ausgegangen, dass ich nicht alle durchbekommen werde - ein Trugschluss, denn es haben tatsächlich alle Tiere überlebt. Und wie ... Ich hatte einen einzigen Verlust vor 2 Wochen; zu diesem Zeitpunkt ist mir ein Tier nachts aus dem Becken gesprungen (das penibelst, penibelst abgedeckt ist) - ich habe bis heute keine Ahnung, wie das passieren konnte.

Mir ist vorletztes Wochenende aufgefallen, dass eines der Tiere nicht frisst, aber einen vergrößerten Kehlsack hat. Ich hatte entsprechend die letzten 14 tage ein Auge darauf und konnte zu keinem Zeitpunkt eine Nahrungsaufnahme beobachten, insofern war ich mir bei diesem Tier schon recht sicher, dass es trägt.

Vorgestern abend kam ich um 20:30 Uhr zuhause und habe mit einem Blick ins Becken gesehen, dass das nächste Pärchen sich gefunden hatte. Die Tiere haben sich in den darauffolgenden 2 Stunden immer wieder umkreist und umschlungen. Das Becken ist nicht sehr stark bewachsen und die Tiere hatten sich zum Ablaichen eine Schieferplatte ausgesucht, die auf einigen Welshöhlen liegt. Sie haben sich auch überhaupt nicht davon stören lassen, dass ich direkt vor dem becken gehockt habe, insofern hatte ich einen perfekten Blick auf das Geschehen ;-)))) Um es kurz zu machen: Bei dieser Verpaarung hat EINDEUTIG das Weibchen die Eier aufgenommen. Das Gelege wurde auf einmal abgegeben, es war erstaunlich umfangreich; die Eier sind recht groß und hellgelblich. Die Laichstarre hat bei beiden Tieren relativ lange gedauert (ca. 1 Minute). Das Männchen hat sich unmittelbar nach der Paarung vom laichplatz entfernt, während das Weibchen begonnen hat, die Eier aufzunehmen. Leider kam bereits relativ schnell der Rest der Truppe dazu und hat sich auf das Gelege gestürzt; ich schätze, dass sie etwa 60-70 % der Eier aufnehmen konnte, einige hat sie danach noch verloren.

Für mich stellt sich die Frage, wie ich nun weiter vorgehe.

Ich würde die Tiere gerne im Becken belassen, um sie nicht unnötig zu stressen. In diesem Fall würde ich aber einen Teil des Beckens abtrennen, um sie separieren zu können. Die Jungtiere würde ich dann nach dem Entlassen in ein Aufzuchtbecken überführen.

Glaubst du, dass ein niedrigerer pH für die Aufzucht besser ist? In diesem Fall müsste ich den pH-Wert doch deutlich absenken. Das Aufzuchtfutter stellt dagegen sicher kein größeres Problem dar.

Wachsen die Jungtiere nach deiner Erfahrung schnell oder eher langsam? Wie lange hat es ungefähr gedauert, bis sie ausgewachsen waren?

Fragen über Fragen ...

Herzliche Grüße Imke

*******

In der Zwischenzeit trägt keines keines der Tiere mehr Eier, was aber vermutlich nicht verwunderlich ist - ich gehe davon aus, dass die Tiere schlicht und ergreifend noch "üben" müssen. Ich glaube, dass eines die Jungtiere tatsächlich entlassen hat, zumindest hat es rund 3 Wochen getragen.
Falls dem so ist, dann ist keines der Jungtiere übrig geblieben - dafür bietet das Becken aktuell einfach zu wenig Schutz vor den gefrässigen Nachbarn.
Die anderen beiden Tiere haben nach wenigen Tagen die Eier "geschluckt".

ich konnte jedoch auch in den letzten Tagen wieder Balzverhalten bei einem Paar beobachten. Die Herrschaften machen also vermutlich genau da weiter, wo sie aufgehört haben ...
Gambita
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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon Charlyroßmann » 19.02.2014 - 11:46

Hallo!
Gambita(Imke) schrieb:
"insofern hatte ich einen perfekten Blick auf das Geschehen ;-)))) Um es kurz zu machen: Bei dieser Verpaarung hat EINDEUTIG das Weibchen die Eier aufgenommen."
Halleluja!
Dann wäre das endlich geklärt.
Danke, Imke!
Gruß
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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon Gambita » 19.02.2014 - 11:54

Hallo Charly!

Ich ärgere mich nur, dass ich das Ganze nicht auf Video gebannt habe. Aber ich habe einfach nicht damit gerechnet, dass die Tiere schon ablaichen - und das auch noch, während ich direkt vor dem Becken hocke.
Beim nächsten Mal wäre ich besser vorbereitet ;-)

Viele Grüße
Imke
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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon Charlyroßmann » 19.02.2014 - 17:40

Hallo!
Laß mal, du bist immerhin die Erste, die das überhaupt beobachtet hat.
Und die Gemeinde glaubt dir das auch ohne Fotobeweis.
Ich auch, obwohl ich felsenfest davon überzeugt war, daß bei den Schokos die Männchen brüten.
Gruß
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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon CPS » 19.02.2014 - 20:06

Hallo,
wer auch immer die Gemeinde ist, allgemein anerkannt wird das erst, wenn
überzeugendes Bildmaterial vorliegt. Gute Fotos oder mindestens ein Video,
das die Zuordnung der Geschlechter eindeutig ermöglicht.

Ich drücke beide Daumen, Imke, dass Deine Sphaerichthys erneut ablaichen
und Du zur richtigen Zeit Aufnahmen machen kannst
. Wir hätten dann eine
Vermutung weniger und können darüber nachdenken, bei wie vielen der
beschriebenen und unbeschriebenen Sphaerichthys die Weibchen auch die
Brutpfleger sind.
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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon KlausW » 19.02.2014 - 20:31

v
Zuletzt geändert von KlausW am 02.05.2014 - 02:27, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße
Klaus Weissenberg

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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon PatrickG » 20.02.2014 - 07:35

Hallo,

ich habe die Schwesternart S. selatanensis. 6 Tiere mit roten Flossen und gepunkteter Schwanzflosse, 2 mit eher rauchigen Flossen. Die bunten balzen die rauchigen an. Von den bunten hatten nun drei an einem Tag das Maul voll. Ich konnte keine Paarung sondern nur das Kreisen beobachten, aber ich denke, dass 2 Weibchen nicht Eier für drei Bruten in einem Tag produzieren können. Daher glaube ich die Weibchen brüten. Wahrscheinlich ist es bei den S. osphromenoides genauso.

Meine ersten Jungen sind nach 7 Wochen etwa 1,5 cm groß. Sie gleichen mittlerweile in ihrer Gestalt den adulten. Sie wurden über mehrere Tage ausgespuckt und direkt von mir abgefangen (hatte Urlaub und Zeit...).

Falls dich/euch die Haltungsbedingungen interessieren:
8 adulte in 180l, pH 5,3, Leitfähigkeit 10uS bei 26°C, Altwasserbecken, Lebend- und Frostfutter 1x/Tag
ca. 40-50 Junge in 45l, pH 6,5, Leitfähigkeit 15uS bei 26°C, Wasserwechsel 5l/Tag, Futter 3x Artemia/Tag

Klaus, schön mal ein Photo von einem älteren S. osphromenoides zu sehen, der sieht ja super aus mit seiner gezipfelten Schwanzflosse.

Gruß
Patrick
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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon ziggi » 20.02.2014 - 08:05

PatrickG hat geschrieben:Klaus, schön mal ein Photo von einem älteren S. osphromenoides zu sehen, der sieht ja super aus mit seiner gezipfelten Schwanzflosse.

die sehen aber nicht alle so aus. Ältere Tiere meines Stamms zeigen das gar nicht. Generell müssen wir bzgl. osphromenoides sehr vorsichtig sein. Eventuell verstecken sich sogar mehrere Arten hinter dieser Bezeichnung.
Gruß
Frank
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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon R.Brode » 20.02.2014 - 09:57

Hallo zusammen,

Wer die Möglichkeit hat soll bitte unbedingt versuchen ein Video zu machen!
Ich bin immernoch skeptisch, da es jeglicher Logik widerspricht.
Die Diskussion über Logik brauchen wir hier aber nicht wiederholen.

Es gibt auf YouTube ein Video von selatanensis bei dem eindeutig das Männchen die Eier aufnimmt.

Zur Frage mehr Bruten als Weibchen, das kann es geben wenn ein Männchen Eier klaut. Bei Betta laichen auch gelegentlich Weibchen mit zwei Männchen ab, ich habe das schon bei rubra und bei stigmosa erlebt.

Nichts für ungut, aber dass ich es nicht glaube ist nichts persönliches.
viele Grüße , Richard Fischer, geb. Brode

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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon PatrickG » 20.02.2014 - 10:39

hochinteressant, Eierklau!

Ich denke die verschiedenen Fundortvarianten sollten mal auf Herz und Nieren überprüft werden. Man bräuchte eben entsprechendes Tiermaterial und könnte durch DNA Analyse mehr über die Verwandschaftsverhältnisse heraus bekommen, dazu nach Morphometrie und ethologische Untersuchungen. Vielleicht könnte man ja entsprechend Leute finden, die verschiedene Varianten mit Fundort erwerben/fangen. Die technischen Möglichkeiten zur DNA Aufbereitung habe ich, die Sequenzierungen kosten heute nicht mehr viel. Eventuell kann man ja einen Interessenkreis bilden, indem jeder was zu einem solchen Projekt beisteuert (Beobachtung, Tiermaterial, Analysen). Ich habe z.B. meine Paros sequenziert, das hat gut geklappt. Leider fehlen Vergleichssequenzen bzw. derjenige der gerade dran sitzt hat meines Wissens nach noch nichts publiziert. Habe aber seit einem Jahr nicht mehr danach geschaut.

Das ist alles Zukunftsmusik und jede Menge Arbeit und Geld. Daher die Frage ob ein ernsthaftes Interesse seitens der IGLer an sowas bestehen würde.

Gruß
Patrick
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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon heiko22091971 » 20.02.2014 - 16:52

Hi,

Bei Betta laichen auch gelegentlich Weibchen mit zwei Männchen ab, ich habe das schon bei rubra und bei stigmosa erlebt.

B. macrostoma tun auch so.
Heiko

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Klaus Kinski
In diesem Sinne...
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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon ziggi » 20.02.2014 - 17:00

heiko22091971 hat geschrieben:Hi,

Bei Betta laichen auch gelegentlich Weibchen mit zwei Männchen ab, ich habe das schon bei rubra und bei stigmosa erlebt.

B. macrostoma tun auch so.

und im nächsten MAK werden wir da noch ein anderes Beispiel in Bildern sehen.
Gruß
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Re: Paarungsverhalten Sphaerichthys Osphromenoides

Beitragvon Charlyroßmann » 21.02.2014 - 14:32

Hallo!
@Imke, nur um eines restlos zu klären: Das Tier, das die Eier aufgenommen hat, war nicht einfach nur das Tier, das du als Weibchen betrachtest, sondern tatsächlich das, das die Eier auch gelegt hat?
Sorry, daß das so inquisitorisch 'rüberkommt, aber damals bei meinem Zuchtbericht über Ctenops nobilis war genau das entscheidend.
Gruß
Charly
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