Wo tauchen Paros im Zoohandel auf?


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Beitragvon Lilo » 15.05.2011 - 13:34

Hallo,

nur durch Werbung in der örtlichen Zeitung und nachfolgendes Suchen auf der Internetseite des Geschäftes... Ich war also selbst nicht da und kenne das Geschäft selbst bisher nicht.
Zoodi in Bochum möchte P. bintan haben, wenn ich mal vor 19 Uhr nach Hause komme, fahr ich vielleicht die Woche mal hin.

Grüße
Lilo
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Beitragvon freaky_fish » 15.05.2011 - 20:54

Hallo zusammen,

aqua-tropica.de hat Parosphronemus spp. blue line in Angebot, 1,99 € pro Tier (hab ich gerade beim Sufen entdeckt).

LG
Verena
Der wahrhaft Ethische nimmt sich die Zeit, einem Insekt, das in einen Tümpel gefallen ist, ein Blatt oder einen Halm zur Rettung hinzuhalten. Und er fürchtet sich nicht, als sentimental belächelt zu werden.

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Beitragvon emha » 16.05.2011 - 13:02

....du meinst "saufen".

Warum sind die so billig? Das ist nicht gut.

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Beitragvon Peter Finke » 16.05.2011 - 14:06

Das ist sogar schlecht. Paros "im Angebot": Wir nähern uns den Praktiken der Großmärkte. Hintergrund wahrscheinlich: Sie werden sie zum anständigen Preis nicht los. Konsequenz: Sie lassen künftig die Finger davon. Und das kann uns auch nicht recht sein. Schlussfolgerung: Parofreunde sollten Tiere jetzt dort kaufen, denn "blue line", vor ein paar Jahren der Standardparo in den Läden ist in unserem Bestand schon wieder fast verschwunden.
Über weitere Konsequenzen ist das Nachdenken erlaubt...
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Beitragvon blackdahlia » 16.05.2011 - 18:53

Hallo,

ich habe lange darüber nachgedacht aber jetzt möchte ich es doch loswerden.

Einem Händler ist es sicher egal ob Parokenner oder Ahnungslose seine Fische kaufen.
Ich frage mich einfach ob die Rechnung so aufgeht wie sie hier manchmal dargestellt wird. Wenn man mit diesen Posts immer wieder Leute zu
Händlern schickt werden sie ihre Ware am Ende doch los. Lassen wir den Extremfall mit dem Sonderangebot mal weg so könnte sich ein Händler nach erfolgreichem Verkauf doch denken " Hey, die gingen ganz gut ".

Ich wollte diese Bedenken nur einmal äußern. Ich habe meine Paros auch vom Händler zwar nicht aus dem Verkaufsbecken aber das macht es nicht besser. Es sind wie geschrieben nur meine Gedanken ob diese "Rettungsaktionen" so glücklich sind.

Vielleicht sollte man noch bedenken welche Läden diese Fische anbieten und ob es bei dem ein oder anderen Laden nicht besser wäre wenn man durch Kaufverzicht dafür sorgt das er in Zukunft die Finger von diesen Fischen lässt.



Gruß
Volker
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Beitragvon K. de Leuw » 16.05.2011 - 19:04

Hallo Volker,

blackdahlia hat geschrieben:Einem Händler ist es sicher egal ob Parokenner oder Ahnungslose seine Fische kaufen.


Nein, der Aquaristikchefin des o.g. Ladens in Hilden ist es nicht egal, ich habe durchaus schon erlebt, dass sie eben nciht jeden Fisch an jeden Kunden verkaufte (auch wenn sie nicht vorher meine Anwesenheit bemerkt hatte). Leider vermag sie sich bei den anderen Verkäufern nicht immer durchzusetzen, aber ich arbeite daran, ihr zu helfen.

Ich wollte diese Bedenken nur einmal äußern.


Die sind sicher nicht unbegründet. Stellt sich nur die Frage, was mit den Paros passiert, wenn sie in ihrer Heimat nicht für uns gefangen werden. Die dort befischten Habitate sind ja relativ gut zu erreichen - auch für Holzfäller und Brandroder.

Ich habe meine Paros auch vom Händler zwar nicht aus dem Verkaufsbecken aber das macht es nicht besser.


Spätestens beim Großhändler könnten Deine Bedenken dann doch zutreffen. Ich habe bei meinem Händler auch schon Fische von Stocklisten seiner Großhändler bestellt, z. B. meine P. ornaticauda.


Gruß, Klaus
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Beitragvon blackdahlia » 16.05.2011 - 20:47

Hallo Klaus,

Nein, der Aquaristikchefin des o.g. Ladens in Hilden ist es nicht egal, ich habe durchaus schon erlebt, dass sie eben nciht jeden Fisch an jeden Kunden verkaufte (auch wenn sie nicht vorher meine Anwesenheit bemerkt hatte).


Das meinte ich ja mit dem Schluß meines Beitrags. Man kann durch die Wahl des Zoogeschäfts und Kaufverhalten geringfügig Einfluss nehmen. Wenn sich ein Zoogeschäft die Mühe macht und den Fischen einigermaßen passende Bedingungen schafft kann man dort mit guten Gewissen Leute hinschicken.
Aber sollte man auch Leute zum XXL..., Mega... oder was es sonst noch gibt schicken weil die mal was besonderes anbieten wollten?

Die dort befischten Habitate sind ja relativ gut zu erreichen - auch für Holzfäller und Brandroder.


Die Schlußfolgerung kann aber nicht sein das wir so viele Paros wie möglich kaufen sollten weil ihr Lebensraum zerstört wird.
Das könnte ich akzeptieren wenn ich wüsste das Gebiete die bald in Palmölplantagen oder Bauland usw. verwandelt werden zuerst leergefischt werden.

Ohne jetzt provozieren zu wollen eine Frage.
Es wurde geschrieben das die häufig angebotenen P. sp. blue line mittlerweile fast wieder aus dem Bestand verschwunden sind.
Wenn man der Logik des Threads folgt müssten viele von Parofreunden gekauft worden sein. Sind die Bestände nur wegen ausbleibenden Nachwuchs und einseitigen Geschlechterverhältnissen zurückgegangen?

Ich wollte eigentlich nur anmerken ob man manchmal nicht lieber ein bißchen Geduld mitbringt und ein wenig herumforscht um an Paros zu kommen, anstatt immer den einfachen Weg zu gehen und den Zoohandel zu bemühen. Dabei schließe ich mich selbst nicht aus.
Mich hat dieser Thread als ich noch in Hamburg wohnte mal dazu gebracht viele Läden in HH abzuklappern um endlich mal Paros live zu sehen.
Ich habe keine gefunden aber so viele schreckliche Verkaufsgespräche mitverfolgt und eine solche Masse an Tieren gesehen das mein geliebtes Hobby einen sehr faden Beigeschmack bekam.
Gesehen habe ich die ersten dann bei einem bekannten Fischhalter in einem sehr schönen Becken und da hat es wieder angefangen mir zu gefallen. Es waren übrigens P. ornaticauda.

Für meine nächsten Paros würde ich jedenfalls gerne auf Nachzuchten zurückgreifen.

Gruß
Volker
blackdahlia
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Beitragvon Charlyroßmann » 17.05.2011 - 10:25

Hallo!
Warum bietet ein Zoohändler Paros so billig an?
Das hat zwei Gründe. Der erste ist, er investiert nicht in die dauerhafte Pflege, das heißt, er betreibt keinen Aufwand mit der Wasserpflege und er füttert nicht anständig. Paros brauchen Lebendfutter. Lebendfutter ist teuer.
Der zweite Grund ist, er kriegt die Fische nachgeworfen. Niemand macht sich für so einen Preis extra auf die Suche nach Paros. Wenn die Fische da sind, werden sie einfach beim Fang der diversen Rasboren, Dornaugen etc. mitgenommen. Es gibt keinen speziellen Markt für Paros im Großhandel, wir brauchen uns also auch nicht einzubilden, daß der Kauf von Paros dazu führt, daß die Paro-Biotope geschützt werden, damit dort weiter Fische gefangen werden können, so wie es in Südamerika von den Neonfischbiotopen behauptet wird. Auch das kann man glauben oder nicht, ich bin skeptisch. In Südostasien ist es oft so, daß ein großes Angebot einer bestimmten Schwarzwasserart den Totentanz der entsprechenden Biotope anzeigt, weil durch die Straßen der Holzfäller die Biotope für die Fischfänger erst mit vertretbarem Aufwand erreichbar sind.
Unser Dilemma ist, kaufen wir solche Fische oder nicht?
Eins zuerst, unsere Kaufentscheidung hat keinerlei Einfluß auf die ökologische Situation vor Ort, es wird abgeholzt und es werden Palmplantagen angelegt, egal, ob wir Paros kaufen oder nicht.
Rein moralisch ist die Sache auch klar. Solchen Ramschhandel sollte man nicht unterstützen. Ein anständiger Fisch hat einen anständigen Preis verdient, und Mitleidskäufe machen die Sache eher schlimmer.
Aber wie immer steckt der Teufel im Detail. Blue Line wurden vor Zeiten in Massen importiert, wahrscheinlich, weil die Biotope durch den Straßenbau der Holzfirmen erschlossen wurden. Diese Biotope dürften verloren sein.
Die Aquaristik hatte die Chance, Blue Line zu erhalten. Ist das gelungen?
Gelingt die dauerhafte Erhaltug von (nicht nur) Paro-Stämmen überhaupt?
Wenn ja, dann sollten wir versuchen, die importierten (nicht nur)Paros zu sichern, ohne den Ramschmarkt allzu sehr zu befeuern.
Wenn nein, dann: Finger weg!
Gruß
Charly
"wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen" A. Camus
" wir müssen uns Camus als Dummschwätzer vorstellen" Sisyphos
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Beitragvon K. de Leuw » 17.05.2011 - 10:46

Hallo Charly,

Charlyroßmann hat geschrieben:Warum bietet ein Zoohändler Paros so billig an?
Das hat zwei Gründe. Der erste ist, er investiert nicht in die dauerhafte Pflege, das heißt, er betreibt keinen Aufwand mit der Wasserpflege und er füttert nicht anständig. Paros brauchen Lebendfutter. Lebendfutter ist teuer.


Trifft hier nicht zu. Nicht nur die Paros bekommen Lebendfutter. Und die Verweildauer beträgt oft viele Wochen, auch z. B. bei den derzeit erhältlichen Elassoma.

Der zweite Grund ist, er kriegt die Fische nachgeworfen.


Schrieb ich bereits: Einkaufspreise von unter einem Euro.

In Südostasien ist es oft so, daß ein großes Angebot einer bestimmten Schwarzwasserart den Totentanz der entsprechenden Biotope anzeigt, weil durch die Straßen der Holzfäller die Biotope für die Fischfänger erst mit vertretbarem Aufwand erreichbar sind.


Siehe oben, gut für unser Gewissen, wenn wir Paros kaufen.

Eins zuerst, unsere Kaufentscheidung hat keinerlei Einfluß auf die ökologische Situation vor Ort, es wird abgeholzt und es werden Palmplantagen angelegt, egal, ob wir Paros kaufen oder nicht.


Zustimmung.

Rein moralisch ist die Sache auch klar. Solchen Ramschhandel sollte man nicht unterstützen. Ein anständiger Fisch hat einen anständigen Preis verdient, und Mitleidskäufe machen die Sache eher schlimmer.


Was sich relativiert durch die mutmaßliche zeitnahe Habitatvernichtung:

Aber wie immer steckt der Teufel im Detail. Blue Line wurden vor Zeiten in Massen importiert, wahrscheinlich, weil die Biotope durch den Straßenbau der Holzfirmen erschlossen wurden. Diese Biotope dürften verloren sein.


Gelingt die dauerhafte Erhaltug von (nicht nur) Paro-Stämmen überhaupt?
Wenn ja, dann sollten wir versuchen, die importierten (nicht nur)Paros zu sichern, ohne den Ramschmarkt allzu sehr zu befeuern.
Wenn nein, dann: Finger weg!


Übung macht den Kleister, daher kann ich dem "Finger weg" nicht zustimmen. Was heute nicht gelingt, kann morgen problemlos sein. Grundsätzlich ist es möglich, Aquarienpopulationen von Fischen über Jahrzehnte bei konstentem Phänotyp zu erhalten, oftmals aber mit gewissen Domestikationserscheinungen (Bsp.: Domestizeirte Neonsalmler lassen sich in härterem Wasser züchten als Wildfänge).

Die Frage lautet meines Erachtens eher: Sind uns die Paros so wichtig, dass wir uns um die jahrzehntelange Aquarienhaltung bemühen wollen? Oder läuft es eher in den üblichen Aquarianerlaufbahnen: Anfänge mit Guppy und Co., dann Malawi, dann Diskus, dann Rochen, dann L-Welse, dann mal gar kein Aquarium, dann Wohnzimmer-Gesellschaftsaquarium.
Ich stehe irgendwo in der Mitte: Manche Art pflege ich seit über einem Jahrzehnt (leider keine Paros), von mancher habe ich mich wieder getrennt, bei anderen bin ich gescheitert.

Gruß, Klaus

Gruß, Klaus[/quote]
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Beitragvon Lilo » 18.05.2011 - 08:28

Hallo,

[quote="Lilo"
Zoodi in Bochum möchte P. bintan haben[/quote]

ausgeschildert sind die da als deissneri, aber ihr ratet es vielleicht, das sind sie nicht. Mein bescheidener Tipp ist, dass die aus der gleichen Ladung sind wie meine anjunganensis, dh was auch immer das ist, es ist wohl das gleiche. Die sehen aber gut aus, sind wohl genährt, obwohl sie schon lange da sind.
Ich war aber sowieso positiv überrascht, die hatten die halbe Channa-Riege und schöne Maulbrütende Bettas. Jetzt wo ich die live gesehen hab, versteh ich, warum die so gern gehalten werden.

Grüße
Lilo
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Beitragvon Mathias K. » 24.05.2011 - 17:06

Hallo

Bei Aquarien Meyer werden gerade wieder Parosphromenus angeboten.
Die Tiere stammen aus einen von AM durchgeführteb Import, und werden als
P.filamentosus verkauft.
Es sind aber sicher P.spec blue line und noch ein anderer bintan ähnlicher Typ,
mit stärkerer blauer Bänderung, und gestreckterem Habitus.
Es gibt neben Todekandidaten auch noch sehr schöne Tiere zu erwerben.
Preis 6,99 pro Fisch.
Viele Grüsse
Mathias

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"billig-Paros"

Beitragvon flosse » 25.05.2011 - 07:19

Hallo,

die Diskussion, ob man die o.g. "billig-Paros" kaufen sollte oder nicht, war sehr interessant - ich denke es gibt wirklich etwa genausoviele Argumente dafür wie dagegen.
Ich bin mir selbst noch nicht sicher, ob ich ein schlechtes Gewissen haben soll oder nicht, aber gestern sind 10 "P, spec. blue line" bei mir angekommen. Sie haben gleich gefressen, sind alles andere als scheu und haben zumindest heute morgen alle noch gelebt. Ich hoffe, demnächst ein paar Fotos machen zu können - im Moment sehen sie aus wie kleine gestreifte Fische. Sie haben eine auffallend langgestreckte Form (aber keine eingefallenen Bäuche), aber vielleicht gibt sich das noch, wenn sie ordentlich gefressen haben.

Christian
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Beitragvon Peter Finke » 25.05.2011 - 11:10

Zu Mathias' Meldung über angebliche filamentosus in Berlin:
Mir leigen Meldungen vor, dass tatsächlich filamentosus in letzter Zeit über Glaser importiert worden und in den Handel gelangt sind. Ob diese Fische dazugehören, kann ich natürlich nicht sagen. Man kann junge filamentosus aber meist relatv früh gut erkennen: die Männchen entwickeln relativ früh die markante Schwanzstruktur und -zeichnung. Außerdem besitzt die Art eine wesentlich längere Rückenflosse als Formen aus der bintan-Gruppe.
Christian stimme ich darin zu, dass es gute Argumente pro und contra Abnehmen von Billigparos gibt. Mir scheint wichtig sich klarzumachen: Wir heizen damit die Importvorgänge nicht an, sie finden ohne uns statt oder nicht statt. Deshalb sollten wir sie nutzen, wo es dafür einen guten Grund gibt, sonst nicht. Für Christian gab es sicherlich einen guten Grund.
Vordringlich ist in jedem Falle die Erhaltung und Weitervermehrung vorhandener Bestände. Aber Hand aufs Herz: Oft sind unsere Bemühungen auch nicht von Erfolg gekrönt, auch "alte Hasen" machen immer wieder dumme Fehler (ich auch)und verlieren Fische. Das kann sehr ärgerlich sein. . Wir müssen einfach konstatieren: Wir sind nicht perfekt und bisher auch nicht unabhängig vom Handel. Man mag das bedauern (ich tue das), aber es ist so.
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Beitragvon Mathias K. » 25.05.2011 - 13:43

Hallo Peter

Ich denke das das sicher keine filamentosus sind , mittlerweile habe ich 5 Tiere bei mir schwimmen , es sind ziemlicher sicher spec blue line oder bintan.
Die Tiere simd leider ziemliche Wackelkandidaten.
Viele Grüsse
Mathias

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Beitragvon flosse » 26.05.2011 - 07:15

Hallo,

sorry für die Qualität der Bilder. Das sind die Paro Sp. blue line, die für 1,99 angeboten wurden (werden?). Auch am 2. Tag leben alle noch und sehen recht munter aus.
Farben wurden zu dem Preis natürlich nicht mitgeliefert...
Kann jemand anhand der Struktur erkennen, welche Paros das sind?

Christian


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