Microctenopoma ansorgii

Gattungen Anabas, Belontia Ctenopoma, Microctenopoma, Sandelia

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Microctenopoma ansorgii

Beitragvon Sergio » 19.12.2010 - 20:28

Hallo,

und zwar hab ich da mal so ne Frage, ich habe zur Zeit 2 Synodontis ocellifer ca 15 cm groß, und würde die gerne mit einer Gruppe Microctenopoma ansorgii zusammen halten.
Was meint ihr zu so einer Gemeinschft??

Das Becken ist 120x40x50, und natürlich bis dahin total dicht bepflanzt wie die kleinen es sich wünschen....

Und welche größe dürfte so eine Gruppe in einem solchen Becken haben?
Gruß

Sergio
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Beitragvon fischmichi » 20.12.2010 - 15:26

Hallo Sergio,

die Synodontis ocellifer sind ja als friedliche Art beschrieben. Ich selbst habe sie aber noch nicht gehalten, kenne aber einige Synodontis-Arten als sehr quirlig und, wie viele Welse, als sehr gefräßig. Aus diesem Grund würde ich Microctenopoma ansorgii nicht mit Synodontis ocellifer zusammen setzen. Wenn die ansorgii noch etwas klein sind, hätte ich Angst, sie würden im Welsmaul verschwinden. Auch die Unruhe der Welse könnte den ansorgii zu schaffen machen.
Wie gesagt, es sind nur meine Vermutungen, vielleicht geht es auch gut.

Gruß Michael
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Beitragvon ingo 66 » 20.12.2010 - 23:49

Hi,
ja,-Michi hat Recht.Onsorgi's mögen es eher ruhig,auch beim fressen.
Mit wusligen Synos würde ich die net zusammen halten.

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Beitragvon Sergio » 21.12.2010 - 08:41

Moin,

hmm das ja schade....
Danke für eure Antworten
Gruß

Sergio
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Beitragvon Thomas70 » 21.12.2010 - 22:33

Hallo,

ingo 66 hat geschrieben:... Onsorgi's ...


Was soll das sein? Und wozu der Apostroph?

Wegen der Vergesellschaftung hätte ich keine Bedenken. Dass die Synodontis die ansorgii fressen, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Ich halte einen knapp 20 cm großen Synodontis eupterus mit einem ca. 4 cm großen Ctenopoma acutirostre zusammen. Der Wels beachtet den Buschfisch überhaupt nicht.

Und genug Futter werden sie auch abbekommen. Ich halte meine ansorgii zusammen mit 8 äußerst quirligen Synodontis nigriventris (ca. 10 cm, zugegebenermaßen kleiner als deine), und die ansorgii bekommen genug Futter ab.
Gruß
Thomas
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Beitragvon Charlyroßmann » 22.12.2010 - 11:26

Hallo, Thomas!
Danke für deine Hilfe bei den Deppenapostrophen!
Aber...hast du schon mal ansorgii gehalten?
Das sind scheue schüchterne kleine Fische. Was ganz anderes als acutirostre.
Die werden von den Synodontis total untergebuttert.
Gruß
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Beitragvon JürgenE » 22.12.2010 - 16:08

Hallo, Charly,
schau mal in die allerletzte Zeil von Thomas.
Gruß, Jürgen :oops:
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Beitragvon Thomas70 » 22.12.2010 - 17:33

Charlyroßmann hat geschrieben:Hallo, Thomas!
Danke für deine Hilfe bei den Deppenapostrophen!


Hallo Charly!
Gern geschehen! Die Hüter der deutschen Sprache müssen doch zusammenhalten! :bier:

Charlyroßmann hat geschrieben:Aber...hast du schon mal ansorgii gehalten?
Das sind scheue schüchterne kleine Fische. Was ganz anderes als acutirostre.


Habe ich natürlich, wie du in meiner Signatur sehen kannst. Aktuell habe ich 7 ansorgii. Bei dem Vergleich mit dem acutirostre ging es mir nicht um die beiden Buschfischarten, sondern darum, dass auch recht große Synodontis Fische von nur wenigen cm ignorieren. Der acutirostre ist behindert (hat irgendwas am Maul - siehe mein Thread weiter unten) und wächst kaum. Im Übrigen sind meine acutirostre (insbesondere die großen) noch wesentlich scheuer als die ansorgii. Aber darum ging es mir - wie gesagt - gar nicht.

Charlyroßmann hat geschrieben:Die werden von den Synodontis total untergebuttert.


Wie soll sich das äußern? Ich habe schon diverse Synodontis verschiedener Größen mit diversen Buschfischen verschiedener Größen zusammen gehalten und konnte noch nie beobachten, dass die eine Art die andere in irgendeiner Form beachtet hätte. M. E. kann hier nur der Aspekt des "Futterwegfressens" eine Rolle spielen, und auch da machen nur meine acutirostre Probleme, weil sie das Futter eine Ewigkeit begutachten, bevor sie zuschnappen. Bei den ansorgii konnte ich dergleichen nie beobachten.

Fazit: ich hätte keine Bedenken wegen der Vergesellschaftung, sondern eher dahingehend, ob das Becken groß genug für die Synodontis ist. Eine 40er Tiefe für Welse, die 20 cm und größer werden, halte ich für mindestens grenzwertig. Aber danach wurde hier nicht gefragt.
Gruß
Thomas
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Beitragvon Sergio » 22.12.2010 - 18:02

Hey Thomas,

na das hört sich doch gut an was du da schreibst bezüglich der Vergesellschaftung, das bringt doch wieder Licht ins dunkle..... :bounce:

Das dass Becken für die Synodontis später zu klein sein wird, ist mir klar.... :wink:
Aber es soll bald ein 2,5m Becken dazu kommen, mit unter für die beiden Burschen.
Und somit dann auch ein Ende der Vergesellschaftung sein.
Gruß

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Beitragvon Sergio » 23.12.2010 - 23:59

Moin ich noch mal,

und zwar hab ich da noch mal paar Fragen zur Haltung der Microctenopoma ansorgii
mittlerweile hab ich Temp. von ca 21 - 28°C gelesen, welche wäre denn nun die richtige bzw bei welcher haltet ihr die??
Sowie GH auch sehr weite spannen angegeben werden...
Wäre dankbar über Infos
Gruß

Sergio
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Beitragvon Leo fan » 25.12.2010 - 11:49

Ich halte meine bei 23 C. Und ich fahre damit gut. Habe auch öffters Nachwuchs.
Gruß
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Beitragvon Sergio » 25.12.2010 - 17:01

Hi Mikhael,

und wie sind sonst deine Wasserwerte?
Sprich: PH,GH,KH?
Gruß

Sergio
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Beitragvon Leo fan » 26.12.2010 - 15:42

Also 6,5 PH 5 GH 4 KH
Gruß
Mikhael
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Beitragvon Thomas70 » 27.12.2010 - 14:41

Ich halte meine M. ansorgii in einem Mix von ca. 80% Regenwasser und 20% Leitungswasser. Da mein Leitungswasser eine KH von 10 und GH von 13 hat, müssten die Werte im AQ etwa KH 2 und GH 3 sein.
Gruß
Thomas
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Beitragvon Leo fan » 27.12.2010 - 19:43

Obwohl ich Regenwasser(Regentonnen im Garten) habe brauche ich das nicht bei unser geiles Leitungswasser. Auch ein Freund aus Leipzig der sehr hartes Wasser hat hält Buschfische . Er hat sogar Ctenopoma pellegrinii und Microctenopoma fascilatum nachgezogen und hat jetzt wieder Jungfische. Also denke ich persönlich das es nicht immer weiches Wasser sein muss.
Gruß
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