T. lalia

Trichogaster (ehemals Colisa) und Trichopodus (ehemals Trichogaster)

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T. lalia

Beitragvon Seb » 21.12.2014 - 22:24

Hallo,

ich habe neben meinen Makropoden noch ein unbeheiztes Becken (aktuell 19 Grad) mit 40x40x40 cm aufstellen dürfen :cool: Weihnachten lässt grüßen. Das Becken ist durch eine flache aber breite Wurzel fast geteilt, dicht mit Javafarn/Muschelblume bepflanzt und strukturiert. Ich denke in 1-2 Woche ist es eingefahren.

Mit T. lalia habe ich keine Erfahrungen, sehe die Tiere immer in Massen im Zoogeschäft. Aber informiert man sich genauer, scheinen das verdammt spannende Fische zu sein.
Größtes "Problem" ist wohl die dauerhafte Erhaltung, da es Saisonfische sind. Daher meine Frage, wieviele Fische ich in meinem Becken ansetzen sollte 1,1; 1,2 oder 2,2?

Mein Ziel ist es die Fische so zu vermehren, dass im Elternbecken immer genug Jungfische hochkommen um die Art dauerhaft in dem Becken zu halten.
LG Sebastian Grill
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Re: T. lalia

Beitragvon ThomasG » 22.12.2014 - 17:07

Hallo Sebastian,

für dein Becken würde ich nicht mehr als ein Paar einsetzen. Wenn das Männchen ein Schaumnest baut und auf das Gelege bzw. die Brut aufpasst, ist das ganze Becken sein Revier! Es attakiert jeden Fisch, der sich nähert - auch deutlich größere Fische.

Mit einem Paar müsste dein Ziel gut erreichbar sein. Wenn genügend Vesteckmöglichkeiten für die Jungfische vorhanden sind und vor allem genügend Infusorien, müssten genügend Jungfische durchkommen.

Ich hatte vor vielen Jahren mal ein Paar in einem 100er Gesellschaftsbecken. Nach dem Ablaichen, wurde 80% des Beckens gegen jeden anderen Fisch verteidigt. Ein paar jungfische sind auch durchgekommen.

Problem bei den Fadenfischen ist, dass die meisten Exemplare aus dem Handel übelst überzüchtet sind und bei der Aufzucht mit allerhand Medikamenten gezogen werden. Das hat oft zur Folge, dass die Tiere später bei dir zuhause an Krankeiten, oft Geschwüre (Fadenfischkrankheit) eingehen. Wenn diese Geschwüre auftreten, am besten das Tier erlösen.
Gesunde Nachzuchten zu erhalten, ist das wichtigste und schwierigste Problem.

Noch ein kleiner Tip:
Colisa lalia liebt riccia o.ä. Das wird zu einem monströsen Schaumnest zusammen getragen. Sehr interessant dem Männchen dann bei der Arbeit zuzuschauen.
Grüßle aus Stuttgart
Thomas G

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Re: T. lalia

Beitragvon K. de Leuw » 22.12.2014 - 17:59

Hallo zusammen,

T. lalia ist definitiv kein Saisonfisch, zumindest nicht mehr als der Rote Neon und nicht in dem Sinne, dass er nur eine Saison lebt und nach der Fortpflanzung stirbt.
Ich persönlich halte die Grundfläche von 40 cm x 40 cm für zu klein (übrigens auch für die kleinere Art T. chuna!) und ungünstig geschnitten. Das Minimum sollte 60 cm x 30 cm sein, das hat nicht nur mehr Platz, sondern die längliche Form führt eher dazu, dass es nicht komplett als Revier betrachtet wird. Bei T. chuna beanspruchen übrigens auch die Weibchen Reviere, das würde ich auch für T. lalia nicht ausschließen.
Außerdem gehe ich davon aus, dass die Bestandserhaltung so eher nicht klappt, denn die Eltern werden bei der Beckengröße versuchen, spätestens die Halbwüchsigen aus dem Revier zu vertreiben.

Kennst Du den Zwergblaubarsch Dario dario?
Bild
Eine gewisse farbliche Ähnlichket zum Zwergfadenfisch ist auffallend, oder?
Diese oder eine andere Art der Gattung kannst Du in einem gut verkrauteten Zimmertemperaturbecken dieser Größe in einer Gruppe pflegen, die sich bei regelmäßiger Gabe feinsten Lebendfutters selbst erhält.
Zur Zeit ist Dario dario im Handel.

Gruß, Klaus
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Re: T. lalia

Beitragvon ThomasG » 22.12.2014 - 19:48

Hallo,

ich muss Klaus Recht geben. Hatte übersehen, dass das Becken ohne Heizung funktioniert. 19°C sind sicherlich zuwenig, zumindest für die Zucht.
Die Idee von Klaus finde ich durchaus interessant. Einige darios und evtl. dazu noch einige Kardinälchen? Könnte ich mir interessant vorstellen (bei beiden Arten unerfahren).
Grüßle aus Stuttgart
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Re: T. lalia

Beitragvon K. de Leuw » 22.12.2014 - 20:01

Hallo,

die Kardinälchen würden möglicherweise den Bestandserhalt der Bärschchen verhindern. Und in so einem Becken mit einer Gruppe der Bärschchen ist auch immer etwas los und so bodenorientiert sind die auch nicht.

Gruß, Klaus
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Re: T. lalia

Beitragvon Seb » 22.12.2014 - 21:05

Hallo ,
Danke euch beide für eure Tipps.
Die Dario Dario hatte ich wirklich gar nicht auf dem Schirm! Einzig das Thema Lebendfutter im Winter wird schwierig, gehen die auch an kleines Frostfutter?
LG Sebastian Grill
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Re: T. lalia

Beitragvon nichtdoch » 22.12.2014 - 21:58

Hallo,

wenn ich das richtig auf dem Schirm habe, ist doch T.lalia in der Gangesebene verbreitet? Ich habe die schon winters bereist und es ist dann ganz schön kühl dort. 19°C wären da an vielen Orten winters vor der Schneeschmelze eine sehr optimistisch hohe Wassertemperatur, zur Schneeschmelze wird es dann noch mal kälter. Mal davon abgesehen, daß ich 40/40cm Grundfläche auch für zu klein halte aber eine 3-4 monatige 19°C kühle Phase könnte doch eher zur gesundheit beitragen? Die Fische sind ja schließlich subtropisch.

Gruß, helmut
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Re: T. lalia

Beitragvon K. de Leuw » 22.12.2014 - 23:06

Hallo zusammen,

Helmut hat völlig Recht, ich gehe davon aus, dass ein großer Teil der Zwergfadenfische durch ganzjährig warme Haltung einen viel zu frühen Tod stirbt.

Seb hat geschrieben:Die Dario Dario hatte ich wirklich gar nicht auf dem Schirm!


Noch ein Tipp: Gattungsname groß, Artname immer klein, also Dario dario.

Einzig das Thema Lebendfutter im Winter wird schwierig, gehen die auch an kleines Frostfutter?


Nein, das ist nicht schwierig. Auf dem Land sind weiße Mückenlarven und Wasserflöhe gerade im Winter gut verfügbar - in der Stadt gibt es sie beim Zoohändler, ebenso adulte Artemia, die sich in einer flachen Schale im Transportwasser (verdunstetes ab und zu ergänzen) und sehr sparsamer Fütterung problemlos eine bis zwei Wochen bevorraten lassen. Das sind richtige Großmäuler, halbwüchsige kauen eine Weile an einer Weißen Mückenlarve, aber sie siegen problemlos. Grindal und nicht zu große Enchyträen (gibt es auch oft abgepackt im Handel) werden auch gefressen. Mit Artemianauplien hast Du auch für die Jüngsten immer was da, die finden zusätzlich viel in den dichten Pflanzenbeständen. Mit einer kleinen Mikrowurmkultur wärst Du der Held Deiner Fische.

Frostfutter habe ich ewig nicht mehr ausprobiert, sie mögen es eher nicht. Aber wenn man so ein Dutzend von denen hat und keine Kompanie, dann stellt sich das Problem nicht, denn Artemia kann man ja immer ansetzen (es gibt so Brutschalen ohne Pumpe, in denen die Nauplien im Dunkeln schlüpfen und dann zum Licht über ein kleines Sieb schwimmen, man zieht das Sieb heraus und hat die Nauplien hüllenfrei abgetrennt) und auch die erwachsenen Bärschchen fressen die gierig. Bei niedriger Besatzdichte finden die auch einges zwischen den Pflanzen und benötigen gerade im Winter nicht jeden Tag etwas (man kann sie auch mal über ein langes Wochenende ohne Futter lassen, Nachbarn meinen es beim Füttern oft tödlich gut mit Fischen).

Gruß, Klaus
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Dario dario

Beitragvon Seb » 23.12.2014 - 11:19

Hallo Klaus,
vielen Dank für die Infos!
Habe mich weiter über Dario dario (Autokorrektur schreibts groß ;-) ) informiert und mit einem Halter gesprochen. Das mit dem Lebendfutter ist bei einer Gruppe der Fischgröße darstellbar, da wohl auch adulte Pantoffeltierchen fressen. Dazu Artemia Ansatz und was es im Zoladen gibt. Im Frühjahr/Sommer gibt's eh Tümpelfutter.
Zudem wurde mir empfohlen vermehrungsfreudige Zwerggarnelen dazu zu setzen, deren Nachwuchs als Futter dient (Verluste bei den Gelegen der Dario treten wohl nicht auf).

Ich werde euch auf dem laufenden halten!
LG Sebastian Grill
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Re: T. lalia

Beitragvon chidrup » 23.12.2014 - 15:29

Hallo zusammen,

wie die vorigen Schreiber schon bemerkten, wenn man Zwergfadenfische so halten will, dass sie sich dauerhaft etablieren braucht es mind. ein Meterbecken und dann einen Gerdkasten dazu. Die Weibchen sind die größten Feinde der Jufis. In einem solchen Becken hielt ich über mehrere Generationen 3 Paare, wovon sich 2 M das Revier aufteilten und mit den W reihum ablaichten. Das dritte M versuchte mit wenig Erfolg in kleinen Zwickeln sein Glück. Ältere W sind ganz raffiniert und überfallen das Nest zum plündern, oder paaren sich zum Schein um das Nest auszuräubern.
Zu den Dario warum schrieb Charly mehrfach zum Beispiel hier unter Blaubarsche:
Re: Dario Dario - Einige Fragen
von Charlyroßmann » 16.09.2013 - 09:24

Hallo, Isa!
KENE ARTEMIA!


Schöne Grüße
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Re: T. lalia

Beitragvon K. de Leuw » 23.12.2014 - 17:09

Hallo Rolf,

Du hattest das Zitat aus [url=dieser Unterhaltung.]http://www.igl-home.de/forum/viewtopic.php?f=8&t=6673[/url]
Leider begründet Charly dort sein "Verbot" nicht. Ich habe erst gestern Artemia - wie schon seit Jahren - an meine verfüttert und konnte bislang keine Nachteile beobachten. Ich vermute mal, dass die Menge das Problem macht. Bei mir gibt es aber nie viele davon. Meine fressen übrigens auch Daphnien, allerdings natürlich nicht die adulten. Meine haben sich auch schon in Gegenwart von Amanogarnelen (die gerne Weiße Mückenlarven und adulte Artemien fangen und verzehren!) erfolgreich fortgepflanzt. So variieren die Erfahrungen halt manchmal.

Gruß, Klaus
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Re: T. lalia

Beitragvon Seb » 24.12.2014 - 08:58

Hallo Rolf,

hatten den Post von Charlie schon gelesen, wie sind denn Deine Erfahrungen mit Artemia?
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Re: T. lalia

Beitragvon chidrup » 24.12.2014 - 14:47

Hallo Sebastian,

Dario hab ich keine sondern unter anderem Badis. Zu Artemia als Futter hab ich ein zwiespältiges Verhältnis. Entweder es kommen viele Schalen (noch ungeschlüpfte) ins Becken oder eine Portion Salzwasser. Abgesehen davon ist es teuer und aufwendig. Bis 5 Std nach dem Schlupf soll der Nährwert optimal sein, später soll man boostern. Einfacher finde ich Rädertierchen, Mikro und Grindal. Aber was tut man nicht alles um den Fischen eine reichhaltige Nahrung anzubieten. Jedenfalls könnte ich eine Gruppe Dario mit Tümpelfutter und den genannten Kulturen auch ohne Artemia gut über die Runden bringen. Auch für meine Makropodenzucht brauch ich keine. Allein wegen meinen Paros tue ich mir die Arbeit an, und weil ich mittlerweile 17 Becken zu verköstigen hab.
Aber mach ruhig Deine Erfahrung selbst.

Schöne Grüße und Allen friedvolle Weihnachten!
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Re: T. lalia

Beitragvon Seb » 24.12.2014 - 16:08

Hallo Rolf,

ich habe bisher keine negative Erfahrung mit Artemia bei meinen makropoden gemacht. Ich füttere diese aber nur im Winter einmal die Woche als Abwechslung. Ab dem Frühjahr ziehe meine Makros dann in den Terassenteich.
Ich lasse mich aber gerne überzeuge (allerdings nur ein "Nein" reicht da nicht, ich möchte die Hintergründe schon verstehen), ich bin ja genauso bemüht meine Fische richtig zu ernähren, auch wenn ich z.Z. nur zwei Becken habe.
Frohes Fest!
LG Sebastian Grill
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Re: T. lalia

Beitragvon K. de Leuw » 24.12.2014 - 16:24

Hallo zusammen,

chidrup hat geschrieben:Zu Artemia als Futter hab ich ein zwiespältiges Verhältnis. Entweder es kommen viele Schalen (noch ungeschlüpfte) ins Becken oder eine Portion Salzwasser. Abgesehen davon ist es teuer und aufwendig.


Wir reden hier von einem Aquarium mit einer sich selbst erhaltenden Population Dario dario.
Wenn man wie ich eine solche Artemia-Aufzuchtschale einsetzt, hat man zwar nicht täglich Artemia zur Verfügung, aber das wäre ja sowieso nicht gut. Da die Nauplien zum Licht schwimmen und über dem kleine weißen Sieb sammeln, bekommt man sie durch herausziehen des Siebs völlig ohne Schalen und fast ohne Salzwasser heraus. Den Rest Salzwasser kann man mit einem feinen Wasserstahl (Waschbecken, Spritzflasche) abspülen und man hat saubere Nauplien zum Verfüttern.
Kosten: Anschaffung der Schale ab 14 €, laufende Kosten: Salz ohne jodhaltige Zusätze (Lebensmittelhandel) 19 ct pro 100 g, Wasser, Artemia-Cysten 12 €, die sicher ein halbes Jahr, wenn nicht länger reichen. Wir reden also bei jährlichem Neukauf der Schale von monatlichen Kosten, die unter denen von einer Portion Pommes-Currywurst am Imbiss liegen.

Bis 5 Std nach dem Schlupf soll der Nährwert optimal sein, später soll man boostern.


Da die Nauplien kein Alleinfuttermittel sein sollen, ist das wirklich nicht schlimm, wenn sie mal älter als 5 Stunden sind. Abgesehen davon gelten die 5 Stunden sicher für eine höhere Temperatur als die Raumtemperatur, bei der ich meine Nauplien erbrüte.

Einfacher finde ich Rädertierchen, Mikro und Grindal.


Ich nicht. Der Zeitaufwand ist mindestens genauso groß. Dazu kommt, dass man kontinuierlich dranbleiben muss, d.h., wenn man sich nicht mindestens jeden zweiten Tag kümmert, läuft man Gefahr, die Zucht zu verlieren. Bei Mikro kann man sich wenigstens ein Tütchen mit einer gut laufenden Kultur für einige Monate als Neustart in den Kühlschrank legen, aber selbst das hat mich nicht davon bewahrt, schon Kulturen z.B. durch Milben komplett zu verlieren. Das soll jetzt niemanden davor abschrecken, es mit solchen Futterkulturen zu versuchen, aber einfacher als Artemia sind die bestimmt nicht.

Jedenfalls könnte ich eine Gruppe Dario mit Tümpelfutter und den genannten Kulturen auch ohne Artemia gut über die Runden bringen.


Oder eben ohne die Kulturen und mit Artemia.

Allen friedvolle Weihnachten!


Dem schließe ich mich an!

Gruß, Klaus
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