Regenwasser Nutzung

Fragen und Anregungen zum Thema Technik

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Regenwasser Nutzung

Beitragvon JörgHB » 21.01.2018 - 19:19

Moin,

ich bin Jörg , Bj.68 aus Bremen und habe vor gut 0,5 Jahren mit der Aquaristik begonnen.
Ich halte derzeit ein paar Betta Imbellis, B. Smaragdina , Siamoientalis und Mahachaiensis.
Nach sowohl einigen Erfolgen wie Rückschlägen, hätte ich in eure Runde ein paar Fragen zum Thema Regenwassernutzung.
Als ich im Frühsommer 2017 mein ersten Aquarium befüllte, stellte ich fest, daß unser Bremen-Norder Trinkwasser zwar grundsätzlich gut geeignet (KH5,GH9) aber die Silikatwerte bei teilweise über 30mg/l lagen. Nach kurzer Zeit stellte sich Kieselalgenwuchs ein und ich machte mich dazu schlau. Der Silikatgehalt ist lt. unserem Wasserversorger so hoch , weil sich in der Grundwasserentnahmestelle sehr hohe Sandschichten im Erdreich befinden. Es werden keine Inhibitoren (SiO2/Phosphat) künstlich zugegeben.
Wie man dem beikommt ?!;
"Silkatentferner aus der Dose" - einfach Chemie ins Becken kippen widerstrebt mir etwas.
Mischbettfilter- habe ich zwar angeschafft aber das Handling nervt, da ich mein Wasser in der Küche entnehmen muß und nicht allein lebe...;-)
Regenwasser- habe dazu gelesen, was ich finden konnte, aber besonders ergiebig war das nicht. Die Händler in den Fachgeschäften und befreundete Aquarianer riefen "bloß nicht !" - wußten aber irgendwie auch nix davon. Im Internet fand sich das Video eines erfolgreichen Cichlidenzüchters, der mit einer 5000l Regenwasserzisterne arbeitet- aber leider null verwurstbare Infos dazu.
Da ich vor ca einem Jahr 30m² Schuppendach neu mit Trapezblech (lt. Hersteller mit PU-Lackierung) gedeckt hatte, zapfte ich mir von nun ab also mein Wasser bei längeren Regenfällen in eine separate 200l Tonne ab. Diese Wasser mit einem Leitwert um 20 µS ließ ich noch 1x durch eine Torfkanone laufen und verschnitt das ganze dann im Verhältnis von ca. 2:1 mit Leitungswasser. Der PH Wert lag dann bei etwa 6,7/6,8. KH2/GH5. Das ganze Prozedere war sehr einfach vom Handling und ich hatte keinerlei Probleme mehr mit irgendwelchem Algenwuchs.
Dafür kamen leider andere...
Obwohl meine Tiere der B.Splendens Baureihe es im Nachhinein nicht gebraucht hätten, dachte ich damals, ich tue ihnen etwas Gutes, wenn ich möglichst viel "Bio" ins Becken gebe- also, Erlenzapfen, Moorkienholz (Tip vom Händler; drückt den PH...) Laub ( Eiche, Buche, Seemandelbaum) plus halt die Schwebstoffe aus der Torfkanone. Bei den Imbellis führte das nach längerer Zeit zu den berüchtigten schwarzen Flecken von denen ich dann in diesem Forum laß und die Ursache wieder abstellte.
In meinem zweiten 120l Becken, indem 2 Paare Mahachai und ca. 15 Perlhuhnbärblinge schwammen, hatte ich es zwar mit der organischen Belastung nicht ganz so übertrieben, aber ich bekam zeitgleich meinen ersten Kontakt mit Fischkrankheiten. Die Perlhühner begannen sich in regelmäßigen Abständen mit vorherigen Hautausschlägen zu verabschieden- letztendlich litten auch die Mahachais an Flossenfäule. Die Bettas waren im Quarantänebecken mit Erlenzapfensaft und etwas Salz zu heilen- wenn es aber ein Perlhuhn ersteinmal erwischt hatte, war das immer nur eine Frage der Zeit.
Ich habe dementsprechend sehr viel an diesem Becken herumgedoktort und bin als eine der Maßnahmen dann vom Regenwasser ab und habe die WW nur noch mit Leitungswasser vorgenommen. Mitlerweile habe ich das Becken aufgelöst und beim Herausnehmen einer sehr großen Moorkien einen starken, jauchemäßigen Geruch an deren Unterseite feststellen müssen.
Ich vermute nun ,daß dies "die Wurzel allen Übels" war und bin wieder interessiert in Zukunft doch hauptsächlich Regenwasser zu nutzen. Nur möchte ich das natürlich so richtig wie möglich machen und wollte deshalb die Regenwasserkundigen hier in der IGL um Rat fragen:

Wie macht ihr das grundsätzlich ?
Wie und womit filtert ihr das Wasser ? Schon vor dem Einlauf in den Vorratsbehälter ( wollte zukünftig einen IBC Container nutzen) ? Danach oder Beides ?
Filterung über Kohle ? Wievie Liter Wasser kann man inetwa über 1l Aktivkohle filtern, bis die gesättigt ist ?
An die Schwarzwasserspezis;
filtert ihr das Torfwasser oder kommen bei euch die Schwebstoffe teilweise mit zu den Fischen? Ich habe in meiner Kanone unten ein 50mm Filterschwamm, allerdings ging da immer noch etwas durch und landete im Aquarium.

Würde mich über Antworten, Tips oder Verlinkungen sehr freuen, VG Jörg
JörgHB
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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon ThomasG » 22.01.2018 - 09:29

Hallo Jörg,

ich nutze seit Jahren Regenwasser für meine Schwarzwasserbecken.
Das Regenwasser wird zunächst in einer Tonne gefasst, dann in den Aquakeller, in die dortige Regentonne gepumpt (Temperaturangleichung) und im Keller über Aktivkohle (Gewissensberuhigung) gefiltert.
Dieses Ausgangswasser wird dann entweder direkt verwendet (ggf. mit Leitungswasser verschnitten) oder für die Schwarzwasserbecken durch die Torfkanone geschickt.
Das Wasser aus der Torfkanone hat dann einen Ph-Wert um die 4. Dann wird gemischt 2/3 Torfwasser 1/3 Regenwasser evtl. ein Schuss Leitungswasser. Heraus kommt ein Wechselwasser mit einem Ph um 5.
Bei einer frisch angesetzten Torfkanone kommt am Anfang immer eine braune "Brühe" raus, später klares braunes Wasser. Die Schwebstoffe stören mich jedoch nicht, da sich diese schnell absetzen.

Probleme mit organischem Material entsteht m.E. immer, wenn es luftdicht abgeschlossen ist (Z.B. Wurzel mit Kies bedeckt). Wenn das Material frei liegt und vom Wasser durchspült ist, kenne ich derartige Probleme nicht. Auch verwende ich lieber kleinere Wurzeln bzw. Wurzeln mit kleinerem Durchmesser.
Selbstverständlich muss das organische Material, insbesondere die Blätter von Zeit zu Zeit ausgetauscht werden.
Je höher der Ph-Wert desto schneller, da dann mehr Bakterien vorhanden sind.
Grüßle aus Stuttgart
Thomas G

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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon JörgHB » 22.01.2018 - 10:39

Hallo Thomas,

vielen Dank!
Das deckt sich sehr mit meinen Gedanken zum Thema- ich war halt durch die Maleschen mit dem 120l Becken verunsichert.
Die Wurzel (allen Übels)- ein richtiger Brocken, der so gerade in das 800mm Becken paßte- war im Bereich des ekeligen Geruchs übrigens an die 100mm dick und lag dort bis zu einem Drittel in 50-60mm Kies...
Ich konnte, so lang sie mit Wasser bedeckt war, absolut nichts ungewöhnliches riechen.
Interessant wäre es im Nachhinein zu wissen, WAS da bei solch einem Fäulnisprozeß alles so passiert- besonders in Hinblick auf den Keimdruck ?

Die wenigen Schwebstoffe aus dem Torf hatten mich bisweilen auch nicht gestört, in Hinblick auf meinen Eck HMF dachte ich, sie seien der Schlammbildung/ als Bodenreaktor irgendwie förderlich.

Könntest Du mir noch sagen "wie lange" man eine Torffüllung in der Kanone nutzen kann? Die Frischen sind ja anfangs etwas nervig, weil schwer zu durchfeuchten. Ich habe die dann zuletzt bis zu gut 6 Wochen für insgesamt so ca. 300l genutzt. Geht noch mehr oder lieber weniger oder muß man stetig PH messen und wechseln, wenn der Torf "ausgelaugt" ist ?
Ich möchte ja vorerst nur PH6,5 gesamt erreichen.

Viele Grüße, Jörg

Anbei noch ein Foto des Übeltäters bei dem Versuch der vermeintlichen organischen Belastung/ dem Keimdruck mit einem langsam durchströmten UV-Licht bei zukommen.
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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon K. de Leuw » 22.01.2018 - 15:36

Hallo,

ThomasG hat geschrieben:Probleme mit organischem Material entsteht m.E. immer, wenn es luftdicht abgeschlossen ist (Z.B. Wurzel mit Kies bedeckt). Wenn das Material frei liegt und vom Wasser durchspült ist, kenne ich derartige Probleme nicht.


Ich kenne das Problem auch bei frei umspültem Holz und zwar hatte ich eine sogenannte Mopani-Wurzel, gekauft die eigentlich sehr schön aussieht, weil sie eine helle glatte Seite und eine dunkle faltige Seite hat. Die hatte ich in einem nur 20 cm hohen Wasserteil senkrecht stehen, so dass das Wasser zum Filter unter ihr durch und das gereinigte Wasser über ihr floss. Das Wasser ist binnen Tagen gekippt, der dunkle Teil der Wurzel war von einem weißen Biofilm überzogen.

Gruß, Klaus
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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon ThomasG » 23.01.2018 - 09:21

Hallo Jörg,

ich nutze die Torffüllung in der Torfkanone Monate. Auswechseln tue ich i.d.R. erst, wenn der Torf in der Kanone so verdichtet ist, dass nur noch tröpfchenweise Wasser unten raus kommt. Das nervt dann halt.

Einen Ph-Wert von 6,5 kannst du auch mit Torfwasser erreichen. Das hängt dann von der Menge des dazu gemischten Leitungswassers (Kh) ab. Musst du ausprobieren. Am besten einen Eimer nehmen Ph messen, dann geringe menge Leitungswasser (ca. 10%) dazu und am nächsten Tag nochmal messen. Falls Ph immer noch zu niedrig weiter mit Leitungswasser mischen. So weißt du bald welches Mischungsverhältnis zu welchem Ergebnis führt.
Grüßle aus Stuttgart
Thomas G

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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon JörgHB » 23.01.2018 - 11:19

Super ! Danke. Dann kann ich mich gleich mal an die Planung für eine neue, kleine Regenwassergewinnungsanlage machen.

Von Mopanis hatte ich irgendwo im www auch schon einmal Schlechtes gelesen. Hatte mir davor schon eine gekauft, aber die liegt jetzt als Deko auf der Fensterbank. Interessant wäre die Ursache für deren scheinbare Unverträglichkeit...?

Gruß Jörg
JörgHB
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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon Michael » 23.01.2018 - 23:11

Hallo Jörg,
schau mal meinen Bericht auf der Seerose Seite: http://www.seerose-frechen.de/see/Techn ... anone.html
Ich benutze seit 15 Jahren Regenwasser.
Viele Grüße, Michael
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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon JörgHB » 24.01.2018 - 22:58

Danke, daß inspiriert zum Nachbau . Schraubst Du Moped, oder ein Familienmitglied ;-) ?

Ich habe gestern aus einem zweiten Becken noch eine viel kleinere Moorkien entfernt, weil dort eine Gruppe ausgelagerter Smaragdina Jungfische begann diese scheckigen Verfärbungen zu bekommen. Die Wurzel stand auf eine Schieferplatte geschraubt max. 20mm im Kies. Besonders unter der Platte hat es jauchig gerochen.
Scheinbar ist die richtige Nutzung selbst erprobter Holzsorten im Aquarium diffiziler als die von Regenwasser... :roll:

Gruß Jörg
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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon Michael » 28.01.2018 - 02:43

Hallo Jörg,
ja, die Betta smaragdina mögen auch kein moderndes Holz. Tja, mein zweites Hobby, Restaurieren von Zündapp Rollern und ein wenig Piaggio.
Gruß, Michael
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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon Andren » 28.02.2018 - 22:25

JörgHB hat geschrieben: Im Internet fand sich das Video eines erfolgreichen Cichlidenzüchters, der mit einer 5000l Regenwasserzisterne arbeitet- aber leider null verwurstbare Infos dazu.


An deiner Stelle würde ich ihm ein Email schicken und bei Nichtbeantwortung einfach anrufen.
Mehr als auflegen kann der Züchter nicht und bei echtem Interesse zweifel ich mal daran daß er das tun würde.
Von Züchter zu Interessenten sollte doch klappen.
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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon Lilith Winter » 03.03.2018 - 19:03

Hallo zusammen

Ich nutze das Regenwasser unbehandelt, seit nun 4 Jahren ohne Probleme.

Die Betta mahachaiensis mögen das gar nicht. Die benötigen härteres Wasser, einen Ph von 8 und gerne auch mit Salz.

LG
Michaela
Meine Todesursache wird wahrscheinlich Sarkasmus im falschen Moment sein.
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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon JörgHB » 04.03.2018 - 13:02

Der Züchter von dem ich die Mahachai hatte, hat mir gesagt, die hätten quasi null Anspruch an gar nichts...Er hält die seit vielen Generationen teilweise den norddeutschen Sommer über im Gartenteich- wohl ähnlich wie es Michael hier z.T. mit den Smaragdinas macht.
Es ist für mich schwierig zu beurteilen, on man den Fischen nach so langer Zeit ohne Salz etwas gutes tut, wenn man sie nun wieder damit konfrontiert.
Die haben zumindest anfangs bei PH 6,5 KH2 auch sehr gut gestanden. Erst nach mehreren Wochen kamen die Probleme und für mich ist immer noch das gammelnde Holz die erklärbarste Ursache. Denkbar aber natürlich auch beides bzw. ging der PH Wert mit der Umstellung auf Leitungswasser auf 7,5 rauf. Damit theoretisch zusätzlich die Keimbelastung.
Um eine ernsthafterte Aussage zu treffen, müßte ich wissenschaftlicher vorgehen. Zu dokumentierten Versuchsreihen fehlen mir aber leider die Resourcen.

Ich freue mich aber zu all den positiven Rückmeldungen in punkto Regenwassernutzung hier in diesem Fred. Dazu nochmal -> Danke ! :)

Zum o.g. Barschzüchter; ich finde das olle Video nicht wieder. Irgendwann mal beim Surfen drüber gestolpert und weder in Hirn noch Favoriten gespeichert...

Viele Grüße, Jörg
JörgHB
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Re: Regenwasser Nutzung

Beitragvon JörgHB » 13.05.2018 - 08:43

Die kleine Regenwassergewinnungsanlageist seit längerem fertig. Prinzipiell ein IBC Tank auf einem aus Schrott zusammen gebratenen Stahlgestell. Über ein Ventil kann man zwischen Regentonnen und Tank umschalten. Dazwischen sitzt noch ein Filter und im Tank befindet sich eine kleine Eheim Pumpe, die an eine Torfkanone mit ausgangsseitigem Sedimentfilter angeschlossen ist.
regenwasser.JPG

Momnetan habe ich den spärlichen Tankinhalt durch die Kanone umgewälzt und dabei einen PH Wert von ca. 5,6 erreicht.

Ein Schwachpunkt ist der Y-Filter.
DSC_1033.JPG

Der arbeitet zwar wirklich perfekt und war zudem noch preiswert ( https://www.pvc-welt.de/PP-Y-Filter-2fach-Aussengewinde ), aber man sollte ihn nach einer Befüllung/Regen unbedingt leeren und offen stehen lassen, da es in ihm nach einigen Tagen extrem zu stinken begann. Damit hatte ich wieder einmal nicht gerechnet...- lag vielleicht auch am starken frühjährlichen Pollenflug- obwohl das Dach vorher lange abgespült war/erst nach ein paar Stunden Dauerregen von Tonne auf Tank umgeschaltet wurde, befand sich Schmodder in der Filterpatrone. Ließ sich aber schnell auswaschen und nach vollständiger Trocknung verschwand auch der sehr unangenehme Geruch wieder komplett.

Nun muß ich mal überlegen, wie ich das schöne Weichwasser ohne Eimer ins Haus befördere- man wird ja nicht jünger...
VG Jörg
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