Teich/Kübel filtern?

Fragen und Anregungen zum Thema Technik

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Teich/Kübel filtern?

Beitragvon Aquaticus » 23.03.2010 - 08:11

Hallo,

ich habe im Themenblock "Paradiesfische" schon nach Euren Teichanlagen od. Mörtelkübeln zur Freilandhaltung gefragt.
Hier möchte ich mich über die Notwendigkeit v.a. einen Mörtelkübel zu filtern erkundigen. Genügt auch regelmäßiges Wasserwechseln? Empfiehlt sich z.B. über Luftheber ein Filtergefäß zu speisen und das Wasser auch über Luftheber wieder zurückzuführen.

Marco
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Beitragvon chk » 23.03.2010 - 19:14

Hallo Marco,
nach eigenen Erfahrungen braucht es keine Luftheber oder sowas. Natürlich ist es schlau, entsprechende Pflanzen mit in die Planung aufzunehmen (Bsp.: Ceratophyllum).
Gruss, chk
>===:{ } >=:]
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Beitragvon Bettina76 » 23.03.2010 - 20:55

Hi,

Christian...mensch sag doch daß Du Hornkraut meinst...musste erstmal googlen, was Ceratophyllum ist...hab noch nie den "Schlaubegriff" dafür gehört, ich hab das Zeug immer nur "die Pest" genannt. :lol:
(eine einfache, robuste und - zumindest bei mir - immer stark Sauerstoff bildende Pflanze ist übrigens auch noch Monosolenium tenerum)

Ich habe zwar noch nie einen Mörtelkübel o. ä. in so einer Weise betrieben, aber da die Makropoden erstens ja atmosphärisch Luft aufnehmen, würd ich in Bezug auf den nötigen Sauerstoff auch denken, es geht ohne.

Zur Reinigung oder eben Filterung des Wassers...hm...die Tiere sind ja nicht gerade klein, und haben auch größere Mengen Ausscheidungen.

Aber ich denke, wenn man den Boden leicht mitsäubert, wird das schon klappen. Ich würde wohl auch auf alle Fälle Schnecken mit einsetzen in so ein Becken. Auf diese Weise habe ich auch immer mein Aufzuchtbecken stehen, läuft komplett ohne Technik (während der dunklen Zeit nur mal ne Lampe drüber), und das ist auch stark "zugeschneggt", die schlüpfrigen Scheißerchen halten das Becken gut im Gleichgewicht.

Bettina
Man hat immer ein Becken mehr, als man wollte, und doch immer eins zuwenig.
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Beitragvon Aquaticus » 23.03.2010 - 21:17

Vielen Dank schonmal für die Antworten.
Dass eine Sauerstoffanreicherung nicht notwendig ist, da die Fische ja atmosphärische Luft atmen, das ist logisch.
Wie sieht es denn mit der Wasserqualität aus? Kippt das Wasser irgendwann, auch wenn Pflanzen, Schnecken etc. darin sind? Wie oft ist in einem Kübel das Wasser zu wechseln bzw. ein Teilwasserwechsel vorzunehmen?

Marco
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Werte messen

Beitragvon freak » 23.03.2010 - 22:25

Hallo Marco,

ich denke, dass Du viele der Antworten selber herausfinden musst.

Wie schon erwähnt gilt es aufgrund der Ausscheidungen, toten Schnecken, abgestorbenen Pflanzenreste etc. einen Mindestaufwand von Reinigung zu betreiben. (Absaugen z.B.)

Die Wasserwerte variieren sicherlich, je nach Futter, Fischbesatz, Filterung (oder auch nicht), Wasserwechsel und auch Sonneneinstrahlung.

Ich denke, dass Du mit regelmäßigen Tests in den ersten Wochen und einem 2 Wochen eingefahrenen Kübel ganz gut fahren wirst.

Wichtig scheint mir noch zu beachten, dass der Kübel nicht in der Sonne steht (Temperatur und Algen Bildung) und Du den Nitrat-Wert im Auge behältst.

Lieben Gruß, Daniel.
freak
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Beitragvon fischmichi » 24.03.2010 - 10:17

Hallo alle,

meiner Meinung nach kommt es immer darauf an, welche Fische man da rein setzen möchte. Da hier am Anfang von "Paradiesfischen" die Rede war, gehe ich mal von Macropodus opercularis aus. Diese hatte ich früher des Öfteren in Wannen oder Kübel im Freiland gehalten. Dabei hatte ich an Technik überhaupt nichts eingesetzt. Die Fische haben alles Bestens mitgemacht (Temperaturen von ca. 35° C im Sommer bis unter 10° C im Spätherbst). Gemessen habe ich überhaupt nichts. Gefüttert wurde ausschließlich mit Lebendfutter. Natürlich bildeten sich auch manchmal kräftig Algen, gestört hat es den Fischen meiner Meinung nach überhaupt nicht, eher "fühlten" sie sich noch "wohler". Ich glaube, da ist der eigene Wunsch der Vater des Gedankens, wir möchten immer alles sauber und rein haben.
Jedenfalls sind damals meine Makropoden zu prächtigen Exemplaren herangewachsen.

Beste Grüße M. Müller
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genauere Angaben

Beitragvon Aquaticus » 24.03.2010 - 13:58

Da war ich wohl bei der Erstellung des Themas zu ungenau.
Ich beschäftige mich momentan (noch theoretisch) mit M. ocellatus. Diese Art sollte dann auch in den/die Kübel einziehen.

Diese Informationen konnte ich bisher aus Euren Beiträgen zusammenstellen:

Kübel, ohne Technik (Filter, Luftheber etc.), bepflanzt und an einem schattigen Platz. Bei Bedarf Teilwasserwechsel und Mulmentfernung.

Freue mich über weitere Informationen.

Gestern sind mir leider die hier herumstreunenden Katzen eingefallen und jetzt grüble ich über eine Möglichkeit den Katzen den Zugang zum Wasser im Kübel zu verwehren.
Abdecken mit Hasendraht möchte ich ihn nicht, da es nicht sehr ansprechen aussehen würde. Bisher habe ich an Hasendraht senkrecht zum Kübelrand (evtl. mit rankenden Pflanzen versehen) und an diesem befestigt gedacht, etwa 30cm hoch, so könnte es sich keine Katze bequem machen, um auf Fische zu lauern.
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Re: genauere Angaben

Beitragvon fischmichi » 24.03.2010 - 15:39

Aquaticus hat geschrieben:Da war ich wohl bei der Erstellung des Themas zu ungenau.
Ich beschäftige mich momentan (noch theoretisch) mit M. ocellatus. Diese Art sollte dann auch in den/die Kübel einziehen.
...


Hallo Marco,

das ist dann natürlich etwas Anderes. Da solltest Du auf jeden Fall aufpassen, dass im Sommer die Temperaturen nicht für längere Zeit über 28° C steigen. Ich hatte festgestellt, dass M. ocellatus nach längerer Warmhaltung sehr hinfällig wurden. Die Temperaturen nach unten können dann noch tiefer gehen, aber das wurde in der Rubrik "Paradiesfische" ja schon des Öfteren behandelt.
Was die Gefahr durch Katzen angeht, da solltest Du Schutzmaßnahmen treffen. Mein zweiter Kater (eigentlich der meiner Tochter) war ein hervorragender Fischfänger, da hab ich es dann mit der "offenen" Freilandhaltung aufgegeben.
Katzen sind stärker als wir Menschen :wink: .

Gruß Michael
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Re: genauere Angaben

Beitragvon K. de Leuw » 24.03.2010 - 19:29

Hallo zusammen,

Bettina, Christian hat doch "Hornkraut" gesagt, nur nicht auf Deutsch (sondern lateinisch-griechisch), aber er ist ja auch Schweizer. :jump:

So, und Katzenliebhaber wegsehen: Katzen sind sehr lernfähig und meiden Orte, an denen sie Bekanntschaft mit einem Weidezaungerät gemacht haben. Zumindest hat der Kater, der nächtelang die Treppe zu unserer Haustür markierte, sich das ganz schnell abgewöhnt. Nein, ein schlechtes Gewissen habe ich dabei nicht, wenn selbsternannte Tierfreunde Katzen ungefragt bei Nachbarn laufen lassen, weil sie nicht bereit sind, den für eine artgerechte Katzenhaltung erforderlichen Grunderwerb zu leisten. Es war die für die Katze abgesehen von einer kasernenartigen Einfriedung unseres Grundstücks die schonendste Methode, sich gegen diese Enteignung zu wehren.

Und zum eigentlichen Thema: Ob man filtern muss, hängt wesentlich von der Fischdichte und der von außen zugeführten Futtermenge ab. Füttert man bei entsprechend geringem Besatz gar nicht, was durchaus geht (so habe ich als Jugendlicher Stichlinge, Orfen und Gründlinge gehalten), muss man auch keine Wasserpflege betreiben.

Gruß, Klaus
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Beitragvon Aquaticus » 24.03.2010 - 22:13

Hallo,

freue mich sehr über die vielen Antworten zu diesem Thema (immer weiter so!).
So langsam beginnen sich meine "Oh Gott, das Wasser kippt doch bestimmt"-Gedanken in den Hintergrund zu verziehen.
Zum Thema Besatz: Welche Kübelgröße haltet ihr für ein Paar von M. ocellatus angemesssen?
Ich habe bisher nur Kübel bis 90L gesehen, alles was größer war, waren Spezial-Kübel mit "Kran-Aufhängung" zu einem unerhörten Preis. Vielleicht hat ja jemand eine gute Empfehlung, welche Baumarkt größere Mörtelkübel führt.
Zum Thema "unerwünschte Katzen": Die Weidezaun-Methoden ist schon heftig. Eine gute Wirkung hat auch ein klassischer Eimer Wasser oder eine größere Wasserpistole. Das tut nicht weh, aber einmal richtig naß gewesen und die Viecher überlegen sich, ob sie nochmal ungebeten kommen. Allerdings muß man dafür "ansitzen".
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Re: genauere Angaben

Beitragvon fischmichi » 25.03.2010 - 11:02

K. de Leuw hat geschrieben:...
Nein, ein schlechtes Gewissen habe ich dabei nicht, wenn selbsternannte Tierfreunde Katzen ungefragt bei Nachbarn laufen lassen, weil sie nicht bereit sind, den für eine artgerechte Katzenhaltung erforderlichen Grunderwerb zu leisten.
...

Gruß, Klaus


Hallo Klaus,

diesen Satz musst Du mir mal erläutern. Was verstehst Du unter "artgerechte Katzenhaltung". Für mich ist gerade die Möglichkeit von nächtlichen ausgiebigen Erkundungen der Umgebung ein Muss in der artgerechten Katzenhaltung. Ein Kater legt nachts einige Kilometer zurück, um sein Revier "abzustecken". Dass er dabei nun nicht jeden Grundstückseigentümer fragen kann, führt natürlich eventuell zu Konflikten. Und eine Katze kann noch so gut gefüttert sein, den Jagdinstinkt wird sie nie ablegen. Aber Du hast richtig erwähnt, Katzen sind lernfähig. Orte, wo ihnen mit Nachdruck gezeigt wurde, dass sie unerwünscht sind, meiden sie natürlich.
Deine "Weidenzaun-Methode" kann ich gerade noch akzeptieren, aber es gibt genug Fälle, wo Katzen mit Stöcken geschlagen werden, wo mit Steinen nach ihnen geworfen wird und wo sogar auf Katzen mit Luftgewehren geschossen wird.
Da hört bei mir jegliche Freundschaft auf.

Da Katzen (und nicht nur die Hauskatzen, sondern alle Katzenartige, egal ob Löwe oder Gepard) in meiner "Tierbeliebtheitsskala" an erster Stelle stehen (also weit vor den Fischen) musste ich dies hier noch mal einbringen.

Gruß Michael
fischmichi
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Beitragvon Thomas P. » 25.03.2010 - 15:46

Servus Michi,

ich verstehe unter "artgerechter Hauskatzenhaltung" eine dauerhafte Unterbringung in ausbruchsicheren Räumen, mit möglichst großen, reich strukturierten Freigehegen.
Frei laufende Hauskatzen sind eines der besten Beispiele für Faunenverfälschung und leisten einen erheblichen Prädatorendruck auf großteils gefährdete Kleintiere (div. Singvogelarten, Reptilien, Amphibien etc.).
Frei laufende Hunde, die gehegte Rehe hetzen, werden verteufelt. Hauskatzen die reihenweise vom Aussterben bedrohte Eidechsen totbeißen, sofern es noch welche gibt, nun, die dürfen ungestraft sich selbst überlassen werden... Ich denke, dass sich der Gesetzgeber mit gutem Grund an diese Thematik (noch) nicht heranwagt.
Trotzdem wird in dem einen oder anderen Schutzgebiet nicht mit Luftdruckgewehren auf Hauskatzen geschossen...

Sei mir nicht böse Michi, wir kennen einander von diversen Tagungen, aber frei laufende Katzen gehören rigoros daran gehindert Schaden an der bedrohten Natur anzurichten.

Liebe Grüße,
Thomas P.
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Re: genauere Angaben

Beitragvon K. de Leuw » 25.03.2010 - 17:18

Hallo Michael,

zunächst einmal hat Thomas ja schon völlig Recht. Und Du hast mich bereits ziemlich gut verstanden: Die artgerechte Haltung einer Katze erfordert sehr viel Platz. Da nur ein Bruchteil der Katzenhalter bereit ist, ein ausreichend großes Grundstück seiner Katze zur Verfügung zu stellen, laufen die meisten Katzen auf Grundstücken frei herum, die anderen Personen gehören und die dadurch ggf. Nachteile in Kauf nehmen müssen, oder sie sperren sie in Wohnungen und auf vernetzte Balkons.
Während Thomas sehr gut die ökologischen Folgen darstellte, beklagten ich und andere die Einschränkungen in der Nutzung des eigenen Grundstücks (Verschmutzung, Sicherung gegen Fisch- und Vogelfang, ...). Ich stelle mir gerade vor, was meine Nachbarn sagen würden, ließe ich ein anderes Kleinraubtier Ausflüge auf ihr Grundstück unternehmen, ich dachte da an einen kleinen Marder, an Laufenten, an eine kleine, ungiftige Schlange, eine junge Panzerechse. Es muss nicht einmal ein Räuber sein, wie wäre es mit einem Kasuar, der bei den Nachbarn die Erdbeeren erntet, während seine Katze meine Fische fängt?

Gruß, Klaus
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Beitragvon fischmichi » 25.03.2010 - 18:21

Hallo Klaus, hallo Thomas,

als Katzenfanatiker muss ich mich doch noch einmal melden.
Als Faunenverfälschung würde ich eine freilaufende Hauskatze nun nicht bezeichnen. Sie werden ja wohl schon etwa 9500 Jahren vom Menschen als Haustier gehalten. Wenn man zwar davon ausgeht, dass sie von der nordafrikanischen Wild- oder Falbkatze abstammt könnte man das ja noch behaupten. Dies wäre dann aber sehr weit hergeholt, unsere Karpfen wurden zum Beispiel von den Römern aus Asien nach Europa gebracht.
Aber ihr merkt wahrscheinlich schon, für mich sind Katzen fast heilig, mich kann man dahingehend nicht bekehren.
Und der Schaden, den gut betreute und gepflegte Katzen anrichten (ich rede hier nicht von ausgesetzten und verwilderten Tieren) ist nur ein Bruchteil von dem, den wir zum Beispiel mit unseren Autos anrichten. Ich möchte hier aber nicht weiter philosophieren, sonst artet das wieder aus und weicht vom eigentlichen Thema ab.

Übrigens, ich bin keinem Böse, es gibt Menschen, die mögen Katzen und andere verteufeln sie.

Ich liebe sie.

Beste Grüße (und Euch ein katzenfreies Wochenende)

Michael
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Beitragvon Aquaticus » 25.03.2010 - 21:44

Hallo,

da bin ich ja froh, dass die Katzendiskussion damit beendet wäre. ;)
Würde mich über konstruktive Vorschläge zur Sicherung meiner geplanten Kübel freuen, denn die hier herumlaufenden Katzen ... nun ja ... laufen nunmal hier herum. ;)
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