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IGL-Forum • Thema anzeigen - Betta simplex hängen flossenklelmmend an der Wasseroberfläch

Betta simplex hängen flossenklelmmend an der Wasseroberfläch

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Betta simplex hängen flossenklelmmend an der Wasseroberfläch

Beitragvon sembei » 21.08.2011 - 16:31

Hallo,

Ich habe hier gerade ein Problem mit meinen Halbwüchsigen Betta Simplex.

Vor etwa einer Woche sind 7 meiner Aquarien von der alten Wohnung in die neue WG umgezogen.
Allen Fischen geht es blendend bis auf die halbwüchsigen Simplex in einem Aquarium. Gestern habe ich gesehen, dass sie die Flossen klemmen und sehr ruhig sind. Daraufhin habe ich 10L Wasser gewechselt und Tümpel Cyclops verfüttert. Die Cyclops werden ignoriert, die Fische standen geschlossen Flossenklemmend an der Oberfläche und zeigen senkrechte Streifen. In dem selben Aquarium lebt noch eine Splendens Dame und ein Platy Pärchen. Die Splendens Dame ist ungrührt, die Platys schwimme zwar, aber klemmen minimal die Flossen.
Gerade habe ich 80% Wasser gewechselt und zur sicherheit einen Wasseraufbereiter beigegeben.
Die Eltern und die kleineren Geschwister der Simplex sind in zwei Anderen Aquarien und verhalten sich völlig normal.

In dem Problem Aquarium hat vorher eine Wildfangruppe Parasphaerychtis lineatus gelebt. Die sahen wirklich gut aus, aber nach dem Prüfunszeit-Monat in dem ich nicht nach ihenen geschaut habe waren sie spurlos verschwunden.

Meine Theorien zur Problemursache:
1. mit dem Leitungswasser stimmt was nicht. Aber: den anderen Fischen gehts blendend.
2. Durch den Umzug hat das Aquarium evtl. einen Nitritpeak. Aber: davon müssten alle Bewohner betroffen sein, wenn auch unterschiedlich und es hätte durch den WW besser werden müssen.
3. In dem Aquarium befindet sich irgend ein Erreger der eine Vorliebe für Simplex hat.

Mein Vorghenen: erstmal Tümpeln gehen (= Abwarten), wenn es heute abend keine Besserung gibt, alle Fische in ein leeres 40er Ausquartieren und dazu Wasser aus einem anderem Aquarium verwenden.

Es sei denn jemand hat noch einen Tipp oder eine Idee...
In all den Jahren sind solche Rätsel eine seltenheit bei mir und ich will meine Fische nicht ausversehen Himmeln.
Wassertest habe ich glaube ich keine da.

Danke und Grüße
Nicole
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Beitragvon Charlyroßmann » 21.08.2011 - 17:35

Hallo, Nicole!
Wie lange sitzen die Platies schon bei den simplex?
Lebendgebärende aus dem Zoohandel sind oft schlimme Bazillenmutterschiffe, ohne selbst krank zu werden.
Gruß
Charly
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Beitragvon sembei » 21.08.2011 - 18:30

Hallo Charly,

die Platys habe ich im Frühjar von der Börse in Erlangen mitgenommen. Die Fische von dem Züchter sind alle top. Hätte nie gedacht, dass mir mal Platys gefallen würden. Aber es ist einfach eine verdammt hübsche Farbform.

Um Zoogeschäfte mache ich einen großen Bogen, besonders um die Lebendgebärenden dort.

Die simplex scheinen tatsächlich Sauerstoffmangel zu haben. Sie atmen atmosphärische Luft, wass ich noch nie bei ihnen beobachtet habe.

Man, wenn ich sie mit einem Beckenwechsel stresse kann ich sie töten und ohne auch.
Vielleicht finde ich doch noch einen Wassertest, der nach dem WW nicht viel zeigen dürfte.
Bilder scheitern am nicht vorhandenen Kartenlesegerät.

Danke und Grüße
Nicole
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Beitragvon sembei » 21.08.2011 - 18:40

Hallo,

Haber gerade einen japsend vom Bodengrund gefischt.
Der liegt jetzt bei minimalwasserstand (so, dass er bedeckt ist) im Eimer.
Der Arme Kerl ist auf Seitenlage.

Dabei habe ich gesehen, dass die Bauchzone zwischen den Kiemen gerötet ist.
Ein Zeichen von Sauserstoffmangel?
Eine Vergiftung? Mit Nitrit oder etwas anderem?

Die kleinen Simplex haben einen 1/3 WW mit Leitungswasser bekommen und sehen normal aus...

Grüße
Nicole
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Beitragvon sembei » 21.08.2011 - 20:41

Hallo,

Update: Der Eimer-Kandidat hat es wie zu erwarten nicht geschaft.
Die restlichen Simplex sind jetzt in einem 3er mit 2cm Wasser aus dem Eltern-Aquarium.
Die Platys und die Splendens Dame sind nach wie vor in dem 60er.

Ich habe einen Nitrit-Test gefunden und das Wasser aus dem 60er, der Leitung und dem Elternbecken getestet. Zur Farbkarte passt da irgendwie gar nichts. Das Leitungswasser und das im Elternbecken haben aber die gleiche gelbe Farbe. Das des 60ers geht einen hauch mehr ins rötliche, hat also minimal mehr Nitrit.

Sollte eine Nitritvergiftung die Uhrsache sein, wundert es mich aber wo die Herkommt.
Beim Umzug habe ich die Pflanzen durch Mooskugeln ersetzt und an einer Stelle gewühlt ob der Boden fault, sonst nichts. Das Aquarium hat zwar eine Filtermatte (für einen HMF), aber es war nie ein Filter angeschlossen. Wäre es zu einem leichten Nitritanstieg gekommen, ok. Aber so dass er Fisschädlich ist?
Oder sind die Simplex extrem NO2 Empfindlich? In von unteridischen Quellen gespeisten Tümeplen (Simplex) dürfte zumindest Nitrit weniger vorkommen als in Schlammlöchern (Splendens) oder in Überschwemmten Wiesen, oder wo auch immer Papageinenplatys sonst leben.

Auf jedenfall, Respeckt vor der Splendens-Dame. Die geniest ihren Altersruhestand bei mir nachdem ich sie auf einer Börse geschenkt bekommen habe. Ihr Rücken ist total Vernarbt und ich würde eigentlich mit einem Pilzbefall rechnen wenn das Wasser nicht in Ordnung ist, aber sie ist Fitt.

Ich hoffe die restlichen 7 erholen sich.
Morgen werde ich nochmal NO2 Testen und ggf einen WW vornehmen.

Danke und Grüße
Nicole
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Beitragvon R.Brode » 23.08.2011 - 08:40

Hi Nicole,

wie sieht denn die Temperatur aus?

Lass mal das Wasserwechselwasser einen Tag offen stehen, bevor du es einfüllst, bei diesen sommerlichen Temperaturen wird es oft stärker gechlort oder andere Stoffe werden zugesetzt, welche erst ausgasen sollten, kann sein dass die Jungfische darauf empfindlich reagieren...
viele Grüße , Richard Fischer, geb. Brode

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Beitragvon sembei » 18.09.2011 - 09:31

Hallo,

Update:
Ich schiebe das ganze jetzt mal auf das Nitrit, anders kann ich es mir nicht erklären.

Die Temperaturen waren ok.
Chlor sollte auch nicht das Problem gewesen sein. Da ich regelmäßig Leitungswasser trinke schmecke ich das für gewöhnlich. Außerdem lasse ich das Wasser ordentlich Brausen und habe ausnahmsweise Chlorbindenen Wasseraufbereiter verwendet.

Das Nitrit im Blut hemmt ja die Sauerstoffaufnahme. Und wenn die Tiere bei Stress mehr Sauerstoff aufnehmen wollen, das aber durch das Nitrit geblockt wird, ist es nicht verwunderlich wenn sie nach einem Wasserwechsel noch schlimmer aussehen.

Das Aquarium habe ich übrigens trotzdem ausgeräumt. Das alte Splendens Weib ist verstorben und die Papageienplatys beschwimmen munter das 80er im Keller.

Danke und Grüße
Nicole
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