Gesellschaften

Hier könnt ihr eure Aquarien vorstellen und Fragen zu Aquarien stellen.

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Gesellschaften

Beitragvon chidrup » 24.07.2014 - 15:46

Hallo,
es gibt viele gute und weniger gute Gründe um verschiedene Arten miteinander zu kombinieren.
- innerartliche Verhaltensstudien
- scheue Fische werden gelassener
- um Futterrecourcen auszunutzen
- alle Zonen beleben
- mehr Arten halten trotz knappem Raumangebot
- Vermehrung kontrollieren
- Feindverhalten darstellen
- Beckenhygiene durch Putzer und Restevertilger

Dabei gehört eine gute Artenkenntnis und viel Fingerspitzengefühl dazu, um eine wirklich gute Gesellschaft zu etablieren und Freude am experimentieren.
Im folgenden habt ihr die Möglichkeit über gelungene und nicht gelungene Gesellschaftsbecken zu berichten.
Bitte nur eigene Erfahrungen und möglichst mit allen wichtigen Details.

Herzlichst
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Re: Gesellschaften

Beitragvon PatrickG » 24.07.2014 - 23:22

Meine Paros, Schokos und Betta channoides halte ich in Artbecken. Bei der Aufzucht kombiniere ich gerade channoides und selatanensis und das geht bei den sehr jungen Fischen (noch?) gut. Adult könnte es evtl. Probleme mit den gierig nach Futter schnappenden channoides geben - vermute ich. Ich habe ein Südami Becken mit Roten Neon und Beilbäuchen. Da beruhigen die Beilbäuche die eher scheuen Roten Neon ungemein. Eine super Kombi.
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Re: Gesellschaften

Beitragvon Lilith Winter » 07.08.2014 - 05:48

Guten Morgen,

Meine B. spec. kalaputta sambaliung kamen in ein Becken in dem schon Dornaugen und Phantomsalmler lebten. Während der Balz fing das Weibchen, sehr aggressiv, an die Salmler und das zweite Männchen zu jagen.
Hatte die Salmler dann rausgefischt und mit einem Buntbarschpaar in ein anderes Becken gesetzt.

Jetzt konzentrierte sich die Aggression so extrem auf das unterlegene Männchen, das verstecken nicht mehr ausreichte. Sie hat systematisch das gesamte Becken nach ihm abgesucht. Und das schon fast im 1/4 Stunden tackt. Also Salmler wieder zurück, die werden nur verscheucht und das unterlegene Männchen ist zumindest in seinem Versteck sicher.

Jetzt waren die Barsche mit den Schnecken alleine. Jeder nur noch in seiner Höhle und beim Fressen hat er sie nicht mehr an das Futter gelassen. Nun habe ich noch Querband-Hechtlinge dazu gesetzt und die Beiden schwimmen und fressen wieder gemeinsam. Obwohl man das Gefühl hat, dass die Hechtlinge sie überhaupt nicht interessieren.

Gruß
Lilith
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Re: Gesellschaften

Beitragvon chidrup » 08.08.2014 - 08:18

Moin Lilith,

ja das macht die Aquaristik spannend.
Während der Balz fing das Weibchen, sehr aggressiv, an die Salmler und das zweite Männchen zu jagen.

Vielleicht wäre es gut gewesen, das 2. M herauszunehmen. Auf Dauer ist es ohnehin kein Zustand überzähliges Single zu sein.
Willst Du züchten?

Herzliche Grüße
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Re: Gesellschaften

Beitragvon Lilith Winter » 10.08.2014 - 00:29

Hi,

nein, die Zucht ist nicht mein Ziel.

Ich bin am Überlegen, ihn raus zu nehmen. Allerdings müsste ich ihn dann an den Züchter zurückgeben. Eine Freundin würde ihn auch gerne nehmen. Da wäre er dann alleine unter Guppys, also immer Frischfutter. Nur weiß ich nicht ob das so optimal ist. Und dann auch noch bei 28 grad.

Der Züchter sagte mir, dass sich das noch legen wird. Ein bisschen warte ich noch.

Gruß
Lilith
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Re: Gesellschaften

Beitragvon chidrup » 25.11.2014 - 16:04

Hallo,

in einem 60er Becken habe ich Badis kanabos mit einem Schwarm Pethia phutunio vergesellschaftet. Je nach Fundort der beiden Arten, gibt es Gemeinsamkeiten im Verbreitungsgebiet. Die Zwergbarben, (Wildfänge) mussten vorerst ziemlich aufgepäppelt werden, es gab Verluste. Sie geben sich ziemlich zurückhaltend und fressen den Badis nicht das Futter weg, zumal sie auch gerne Grünfutter mümmeln.

Schöne Grüße
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Re: Gesellschaften

Beitragvon Andreas Hilse » 25.11.2014 - 19:14

Hallo

Das finde ich mal ein interessantes Thema. Dachte immer die weitaus meisten IGLer bevorzugen reine Artenbecken. Bin gespannt was hier noch geschrieben wird. Selber beifügen kann ich momentan nicht da ich keine Labyrinther mehr in meinen Aquarien habe und die früheren Vergesellschaftungsversuche bei meinen C.gachua und C.aurantimaculata immer nur kurzzeitig waren weil man bei Futtertieren wohl auch nicht von Vergesellschaftung reden kann :-)

Gruß
Andreas

PS
Meine Makropoden leben zusammen mit Guppies, hatte ich ganz verdrängt weil die Inzuchtguppies so gut wie in jedem meiner Aquarien schwimmen. Gehören einfach dazu, so wie Filter, Heizung und Licht.
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Re: Gesellschaften

Beitragvon chidrup » 25.11.2014 - 20:23

Hallo Andreas,

Makropoden sind doch Labyrinther. Werden die Guppies nicht gefressen?

Schöne Grüße
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Re: Gesellschaften

Beitragvon ThomasG » 26.11.2014 - 10:36

Hallo,

ich habe schon mehrfach verschiedene Labyrinther vergesellschaftet.

Im Regelfall orientiere ich mich an den natürlichen Habitate. So habe ich schon Parosphromenus naghy mit Betta tussyae und Boraras brigittae zusammen in einem 100er Becken vergesellschaftet.
Auch müssten z.B. Betta channoides mit anderen schaumnestbauenden Bettas funktionieren.
Auch hatte ich schon eine Gruppe Betta dimidiata zusammen mit Trichopsis vittata bzw. Betta tussyae vergesellschaftet, was kein Problem war.

Vorteil der Auswahl nach dem Habitat ist, dass gleiche Wasserwerte bevorzugt werden. Dann muss nur noch das gleiche Fressverhalten und Futterauswahl passen. Beispielsweise würde ich keine Betta albimarginata mit schnellen Fressern zusammensetzen.

Im Regelfall lassen sich die kleinen Boraras sehr gut mit Bettas oder Paros vergesellschaften.
Grüßle aus Stuttgart
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Re: Gesellschaften

Beitragvon Andreas Hilse » 27.11.2014 - 19:46

Hi

Sagte ja, habe ich ganz verdrängt das da ja auch noch Makropoden schwimmen. Die Guppies werden nicht gefressen, zumindest die Erwachsenen nicht, Jungtiere überleben nur sehr wenige.
Gruß
Andreas
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Re: Gesellschaften

Beitragvon Lilith Winter » 10.09.2016 - 06:20

Guten Morgen,

um der Babyflut ,der sambaliung und der pugnax, Herr zu werden hatte ich vier Gürtelschlangenaale eingesetzt.

IMG_7949.jpg


Wunderschöne und neugierige Jungfische. Während meine adulten Bettas nicht mehr aus ihren Verstecken kamen, nicht mal zur Fütterung, haben die kleinen und auch die ganz kleinen Bettas überhaupt keine Berührungsängste. Nach mittlerweile fünf Wochen habe ich nun ein 80er für die Aale freigemacht, dort leben sie mit den beiden nicht zu sozialisierenden sambaliung und Dornaugen zusammen.

Dieses sambaliun Pärchen hat überhaupt keine Probleme mit den Aalen, sie schwimmen immer wieder zu ihnen hin, wahrscheinlich um zu gucken ob es nicht doch Regenwürmer sind. Im grossen Becken kommen jetzt, nur ein Tag später, meine ganzen Fische wieder aus der Versenkung. Ein Gürtelschlangenaal wuselt da noch rum, der ist noch sehr klein und etwas scheu, aber den werde ich auch noch zu den anderen setzen.

Lieben Gruß
Michaela
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Re: Gesellschaften

Beitragvon K. de Leuw » 10.09.2016 - 22:38

Hallo zusammen,

ich hatte schon Channa gachua mit Flösselhechten (P. delhezi und ornatipinnis, beide noch nciht ausgewachsen) zusammen, hier verteidigt ein Schlangenkopf seinen Schwarm Junge:
Bild
Meine C. gachua und C. orientalis "Flathead" mit großen maulbrütenden Kampffischen (pugnax-Formenkreis) verlustfrei aufgezogen, sowohl Kampffische als auch gachua haben unter diesen Bedingungen auch gebrütet. Die Vergesellschaftung von gachua und Anabas klappte jahrelang, bis ich dann mal einen fast gleichgroßen Anabas aus dem Schlund eines Channa puhlen musste.

Anabas testudineus habe ich mit Schildkröten vergesellschaftet, auch schon mal mit Flösselhechten der o.g. Arten sowie großen Buschfischen.
Eine Vergesellschaftung von 25-cm-Flösslern mit 10-cm-Schwertträgern (gemessen ohne Schwert, die Weibchen waren größer) als Lebendfutterlieferanten scheiterte bereits in der ersten Nacht, die vier Flössler haben alle sechs verspeist.
Kurz darauf habe ich zwei greise (ja, die sahen wirklich aus wie Greise) Exemplare von P. dayi, die ich für Männchen hielt, zu den Flösslern gesetzt, eigentlich als Lebendfutter, denn sie waren nicht einmal halb so lang wie die Schwertträger. Sie teilten sich das Becken aber über ein halbes Jahr mit den Flösslern, weil sie nachts Verstecke aufsuchten, in die diese nicht hineinkamen, und erwiesen sich als Pärchen.

Bei Channa bankanensis wollte ich das mit dem Lebendfutterlieferanten auch ausprobieren und setzte einen kürzeren, aber etwa gleichschweren Lebendgebärenden rein. Es dauerte nicht lange, da hatten die beiden Schlangenköpfe ihm von unten die Eingeweide herausgerissen. Sie erwiesen sich später als Paar und ich räumte ein Aquarium mit halbwüchsigen Anabas bis auf den Bodengrund aus und fischte die Kletterbarsche ab. Dann füllte ich Wasser ein, richtete es wiede ein und setzte zwei Tage später - als das Wasser wieder klar war - die Bankaschlangenköpfe ein, die kürzer und erheblich schlanker waren als die ausquarierten Vormieter. Eine Tag später schwamm ein Anabas mit (genaugenommen ohne) abgebissener Schwanzflosse samt Schwanzwurzel im Becken, der offenbar drei Tage im Bodengrund gesteckt hatte. Er war einige Monate später übrigens von seinen Geschwistern nicht mehr zu unterscheiden, alles war wieder da.
Einen Maulbrüter der pugnax-Gruppe, den ich in den 90ern mal besaß, konnte man als Erwachsenen mit Guppys vergesellschaften, weil die Art nur bis zur Geschlechtsreife Fische fraß. Diesen Maulbrüter hatte ich auch zusammen mit einem Paar T. leeri und einem Männertrupp Kaisersalmler, beide haben sich vermehrt. Einen Teil der Mosaikfadenfischbrut habe ich ab etwa einem Zentimeter Länge zusammen mit lebendgebärenden Zahnkarpfen (Limia perugiae) aufgezogen.

Gruß, Klaus
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Re: Gesellschaften

Beitragvon Lilith Winter » 11.09.2016 - 12:17

Hallo Klaus,

ich wusste, auf dich ist Verlass! Irgendwie schreibt hier im Forum kaum noch jemand.

Dein Beitrag liest sich wie ein Horrorbuch. Bis jetzt konnte ich das Gott sei dank vermeiden. Warum meine Maulbrüter solche Angst vor diesen, ca 8 cm großen, Gürtelstachelaalen hat, kann ich mir auch nicht erklären. Zumal die beiden Maulbrüter im anderen Becken überhaupt keine Probleme mit ihnen haben.

Mit Flösselaalen hatte ich auch geliebäugelt. Aber ich wollte ich gerne bei Asien bleiben und zum anderen waren sie mir zu gefräßig. Die Gürtelstachelaale schaffen Fische bis maximal 3 cm, also wirklich nur Babys.

Schlangenkopffische sind, für mich zumindest, die absolute Krönung. Farbe, Körperbau und ihre Bewegungen finde ich traumhaft. Ich habe mich nicht rangetraut, obwohl ich im Wintergarten den optimalen Standort hätte.
Irgendwann mal, wenn ich das Gefühl habe, dass ich genug gelernt habe.

Trotzdem beruhigt es mich, wenn auch bei euch langjährigen nicht immer alles so rund läuft.

Schönen Sonntag und lieben Gruß,
Michaela
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Re: Gesellschaften

Beitragvon K. de Leuw » 11.09.2016 - 13:04

Hallo Michaela,

Lilith Winter hat geschrieben:ich wusste, auf dich ist Verlass! Irgendwie schreibt hier im Forum kaum noch jemand.


Ich habe ja auch schon etwa 35 Jahre Labyrinthererfahrung.

Dein Beitrag liest sich wie ein Horrorbuch.


Eigenlich nur die Passage mit den Bankaschlangenköpfe. Es gab 2007 praktisch keine Literatur über die, daher ging ich zwar davon aus, dass sie deutlich kleinere Fische fressen (und zwar am Stück), aber dass sie eigentlich zu große Beute piranjamäßig in Stücke beißen, wusste ich nicht, und ihre Zähne tragen sie ja meistens verdeckt. Und beim Angriff auf den Kletterfisch hatte der sich ja so gut versteckt, dass die Schlangenköpfe ihn vor mir entdeckten.

Die Gürtelstachelaale schaffen Fische bis maximal 3 cm, also wirklich nur Babys.


Ich habe hier sechs Fischarten, die zumindest im männlichen Geschlecht ausgewachsen kleiner als 3 cm sind. Unter den Labyrinthern trifft das ja z.B. auf alle oder die meisten Paros zu.

Farbe,


Fotos übertreiben da meistens, die meisten Arten sind im ihnen zusagenden Dämmerlicht eher braun gemustert mit teilweise roten oder weißen Flossenrändern und blau irrisierenden Flossenmembranen und Kehlschuppen.

Trotzdem beruhigt es mich, wenn auch bei euch langjährigen nicht immer alles so rund läuft


So lange kann man gar nicht Aquarianer sein und so viel Literatur gar nicht gelesen haben, dass man keine unrunden Überraschungen mehr erlebt, vielleicht wenn man nur eine einzige Fischart und die seit 50 Jahren pflegt.

Gruß, Klaus
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Re: Gesellschaften

Beitragvon Lilith Winter » 11.09.2016 - 13:41

Hallo Klaus,

auch ohne langjähriger Erfahrung kann man ja mal irgendwas schreiben, seit fast einem Jahr ist hier nichts mehr los. Im gesamten Forum!!

Genau darum traue ich mich noch nicht an Schlangenkopffische, selbst die kleineren und bekannten Arten haben eine Aggressivität, auch Pärchen, mit der ich noch nicht klar komme. Vergesellschafteten würde ich sie auch nicht, aber ich würde es mir echt übel nehmen, wenn größere Verletzungen oder schlimmeres auftreten würde.

Ich schaue sie mir gerne mal in den Geschäften an, allerdings weiß ich dann auch nie welche das sind. ( Die aber auch nicht unbedingt )

Gibt es einen gestreiften Schlangenkopffisch? So heißen sie bei Fressnapf, im Netz hatte ich aber nicht wirklich was gefunden. Wunderschöne Tiere! Schlanker, langgestreckter Körper und beige - braun gefärbt.

Meine kleinsten Maulbrüter sind ca 6 cm, ausgewachsen. Wenn alles stimmt, was ich gelesen hatte, dann sind sie nicht in Gefahr. Aber alle drei Arten vermehren sich wie die Kaninchen. Bei den pugnax ist ein Weibchen, meine kleine Schlampe, die bringt ein Kerl nach dem anderen zum Brüten. Wenn nur noch einige groß werden, dann haben die kleinen Aale mir schon sehr geholfen. Die sind übrigens echt süß!

LG
Michaela
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