Was stimmt mit dem Becken nicht?

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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon Ahornwiese » 22.10.2014 - 09:56

Hm,

eigentlich gab es keinen Krankheitsverlauf. Als ich nach 3 Tagen das Licht im Becken wieder anknipste, waren die weißen Flecken verschwunden.

Vielleicht noch einiges zu unseren Diagnoseproblemen:

Phänotypisch: Einzelne weiße leicht erhabene Flecken von ca 2 mm im Durchmesser, meist im Bereich der Rückenflosse, nur wenig erhaben, kein pelziger Bewuchs

Oodien und Ichtyo haben wir ausgeschlossen, da die Pünktchen dafür zu groß waren. Bei beiden Krankheiten sind die Fische außerdem mit Flecken gesprenkelt. Hier gab es jeweils nur einen einzelnen Flecken pro Fisch

Flossenfäule wäre bei Stress zwar wohl zu erwarten, die Flossen waren aber intakt

Pilzbefall haben wir ausgeschlossen, weil auch mit der Lupe keine pelzigen Rasen auf dem Fleck zu sehen waren.

Es gab keine sonstigen Krankheitszeichen, die Fische waren zu jeder Zeit munter. Es gab keine Geschwüre oder Löcher, keine Wunden, kein Flossenklemmen, keine Abmagerungen, keine Bewegungsunlust. Gefressen wurde zu jeder Zeit mehr als gut.

Das Diagnosetoul im drtaWiki (http://www.drta-archiv.de/wiki/pmwiki.p ... gnosehilfe) gab auch nichts her. Auch auf der JBL Diagnoseseite (http://www.jbl.de/de/online-hospital/pi ... und-heilen) kamen wir nicht weiter.

Vielleicht versteht Ihr nun ein wenig meine Probleme bei der Diagnoasefindung.

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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon chidrup » 22.10.2014 - 10:30

Hallo Elfriede,

eigentlich gab es keinen Krankheitsverlauf. Als ich nach 3 Tagen das Licht im Becken wieder anknipste, waren die weißen Flecken verschwunden.


hab ich's nicht gesagt?

Die weißen Punkte sind normale Anzeichen dafür, das die Beckenhygiene nicht stimmt. Verschwinden nach Mängelbeseitigung von selbst.


Natürlich kannst Du jetzt antworten die Medizin hätte gewirkt.

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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon K. de Leuw » 22.10.2014 - 16:43

Hallo Elfriede,

Ahornwiese hat geschrieben:Als ich nach 3 Tagen das Licht im Becken wieder anknipste, waren die weißen Flecken verschwunden.


Deine Fische erscheinen krank und Du lässt sie drei Tage unkontrolliert?

Phänotypisch: Einzelne weiße leicht erhabene Flecken von ca 2 mm im Durchmesser, meist im Bereich der Rückenflosse, nur wenig erhaben, kein pelziger Bewuchs


Ich darf mal die Anleitung zu Exit zitieren: "Einige Fische, ..., zeigen weiße Pünktchen auch infolge schlechter Wasserqualität, ...". Stichwort Filterausfall.

Oodien und Ichtyo haben wir ausgeschlossen, da die Pünktchen dafür zu groß waren.


Und dann hast Du Dich beschwert, dass der Einsatz von Exit (Medikament gegen Oodinium und Ichtyo) hier deutlich kritisiert wurde ...

Bei beiden Krankheiten sind die Fische außerdem mit Flecken gesprenkelt. Hier gab es jeweils nur einen einzelnen Flecken pro Fisch


Falsch. Bei Oodinium wir ein einzelner Flecken kaum jemandem auffallen, bei Ichtyo ist es nicht unnormal, dass es mit einem Flecken anfängt, der nach meiner Erfahrung gerne im Bereich der Rückenflosse sitzt. Bevor jetzt hier ein falscher Eindruck aufkommt: Das letzte Auftreten von Ichtyo in meine Aquarien liegt Jahrzehnte zurück, Oodinium habe ich noch gar nicht erlebt. Aber Ichtyo erlebe ich gelegentlich in Zooläden, insbesondere, als die neue Form auftauchte, kam das eine Zeit lang häufgiger vor.

Flossenfäule wäre bei Stress zwar wohl zu erwarten, die Flossen waren aber intakt

Pilzbefall haben wir ausgeschlossen, weil auch mit der Lupe keine pelzigen Rasen auf dem Fleck zu sehen waren.


Und dennoch wurde Esha gegeben.

Das Diagnosetoul im drtaWiki (http://www.drta-archiv.de/wiki/pmwiki.p ... gnosehilfe) gab auch nichts her.


Auf der Ichtyo-Seite gibt es schöne Bilder mit Fischen, die nur einzelne Punkte haben ...

Auch auf der JBL Diagnoseseite (http://www.jbl.de/de/online-hospital/pi ... und-heilen) kamen wir nicht weiter.


Da kann ich nichts zu sagen, denn dei Seite ist so genial programmiert, dass ich erst einen neuen Computer bräuchte (die Seite verlangt ein Browser-Update, auf meinem Rechner ist jedoch der aktuellste verfügbare Browser zum aktuellsten laufenden Betriebssystem installiert).

Vielleicht versteht Ihr nun ein wenig meine Probleme bei der Diagnoasefindung.


Nur ganz wenig. Ich verstehe weder Deine Medikamentation ins Blaue noch Deine viel zu zögerliche Reaktion auf den Filterausfall, zumal der Beipackzettel von Exit den Leser mit der Nase draufstößt, dass weiße Flecken - zumal, wenn man sie keiner der beiden Krankheiten zuordnen kann - schlicht an mangelhafter Wasserqualität liegen können.

Gruß, Klaus
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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon emha » 22.10.2014 - 17:44

Seid doch nicht so streng. Was hab' ich schon alles verkehrt gemacht. Außerdem denken wir ja nur, wir wären schlau. Wir wissen es zumindest nicht.

Viele Erfolge basieren auf viel Erfahrung und Intuition, beides muss man üben.

Martin
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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon K. de Leuw » 22.10.2014 - 18:01

Hallo Martin,

für mich wäre es ja erledigt gewesen, wenn Elfriede nicht einen weiteren Beitrag geschrieben hätte, den man so nicht hätte stehen lassen können. Und ganz ehrlich: Um ein Medikament gegen zwei Krankheiten, von denen man überzeugt ist, dass die Fische sie nicht haben, nicht einzusetzen, benötigt man weder Erfahrung noch Intuition. Und um zu wissen, dass Aquarienwasser schlecht wird, wenn der Filter immer wieder über Stunden bis Tage ausfällt, benötigt man beides auch nicht. Und so weiter ...

Aber es scheint ein gesellschaftliches Problem zu sein: Ehe man nichts tut, tut man irgendetwas, Werbeslogan: "Die tun was!"

Gruß, Klaus
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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon chidrup » 22.10.2014 - 18:10

Hallo Martin,

Seid doch nicht so streng.


Falls Du mich eingeschlossen hast, ich bin gar nett streng und hab auch schon viel Mist gebaut. Es liegt mir nur am Herzen, darzustellen, dass es eine feinere subtile Art der Aquaristik gibt, und dass es auch andere Vertreter dieser Praxis gibt.

@ Klaus
Oodinium habe ich noch gar nicht erlebt.
es gibt ja Fische die sind gegen diese Krankheit unempfindlich, auch in gut gefilterten Becken ist sie nie zusehen. Trotzdem kann ich Dir das nicht ganz abnehmen.
P.S. Deine inzwischen geschriebene Antwort finde ich witzig.

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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon K. de Leuw » 22.10.2014 - 18:43

Hallo Rolf,

chidrup hat geschrieben:es gibt ja Fische die sind gegen diese Krankheit unempfindlich, auch in gut gefilterten Becken ist sie nie zusehen. Trotzdem kann ich Dir das nicht ganz abnehmen.


Warum sollte ich lügen? Vielleicht hielt und halte ich ja überwiegend unempfindliche Fische, wobei meine Channa bankanensis wohl nicht unbedingt dazu zählen, denn ein Trupp meiner Nachzuchten bekam bei einem sehr erfahrenen Aquarianer umgehend Oodinium und starb daran, während keines der anderen (abgegebenen oder selbst behaltenen) Tiere Symptome zeigte. Vermutlich habe ich einfach Glück gehabt und in meiner Anlage nie diesen Erreger beherrbergt. Interessanterweise hatten die Eltern dieser Nachzuchten unmittelbar nach dem Erwerb Ichtyo.

Deine inzwischen geschriebene Antwort finde ich witzig.


Mir war aber gar nicht zum Lachen zumute und ich meine jeden Satz ernst.

Gruß, Klaus
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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon chidrup » 22.10.2014 - 19:10

Hallo Klaus,

Warum sollte ich lügen?


das habe ich auch nicht gemeint!
Bei mir ist gerade wieder in zwei Aufzuchtbecken Oodinium. Beides Becken ohne Wasserbewegung, Holz und weichem Wasser. Die Erreger müssen aus dem Freiland mit Tümpelfutter kommen. Ich würde sagen, was beim Menschen die Windpocken, sind bei den Fischen Oodinium.
Ich hab übrigens bisher nie Medikamente dagegen benutzt nur Salz, Filter eingesetzt, beziehungsweise Beckenwechsel. Keine Verluste. Sag jetzt nicht Salz wäre doch ein Medikament. :zwinker:

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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon ThomasG » 22.10.2014 - 19:41

Hallo Rolf,

stimmt - Salz schadet nie; auch gut für die Forelle auf dem Grill - sorry OT

Aber du hast schon recht. Salz und Temperatur sind neben Wasserwechsel immer erste Wahl - vor Chemie.

In 90% aller Fälle ist das ausreichend.
Grüßle aus Stuttgart
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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon Ahornwiese » 23.10.2014 - 09:04

chidrup hat geschrieben:Natürlich kannst Du jetzt antworten die Medizin hätte gewirkt.


Richtig, weil die weißen Punkte nach dem Einsatz der Medikamente und vor der Veränderung der Wasserchemie/-Qualität verschwanden.

@all:
Im Kritisieren seid Ihr groß, das muss man Euch lassen! Ich hatte zum Glück schon viele, viele Jahre lang keine kranken Fische mehr. Als es nun passierte, war ich deshalb ziemlich ratlos. Es lag nahe eine Erkrankung im Wirksamkeitspektrum der eingesetzten Medis zu vermuten, auch wenn die Symptomatik nicht eindeutig war. Deshalb und weil mir eine Alternative fehlte, kamen die Medikamente zum Einsatz.

Mit dem Einsatz von Salz habe ich ein Problem: Nach allem, was ich weiß, darf Salz bei Labyrinthern keinesfalls eingesetzt werden, weil schon geringen Mengen an Salz für sie tödlich sind. Ich lasse mich da gern eines Besseren belehren, aber das war der Grund, weshalb kein Salz zum Einsatz kam.

Eine Frage an Euch:
Wie geht ihr im Falle eines nicht eindeutig bestimmbaren Erregers vor? Beschreibt mal bitte, was Ihr tut!

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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon ThomasG » 23.10.2014 - 09:43

Ahornwiese hat geschrieben:
Mit dem Einsatz von Salz habe ich ein Problem: Nach allem, was ich weiß, darf Salz bei Labyrinthern keinesfalls eingesetzt werden, weil schon geringen Mengen an Salz für sie tödlich sind. Ich lasse mich da gern eines Besseren belehren, aber das war der Grund, weshalb kein Salz zum Einsatz kam.


Hallo Elfriede,

das Salz den Labyrinthern schadet ist mir neu. Wenn das tödliche Folgen hätte, wäre mein Bestand schon x-mal eingegangen.
Ich verwende Salz (reines Meersalz ohne Zugaben!) regelmäßig bei nahezu allen Becken (auch im Schwarzwasserbereich). Zum Einen um Odinium vorzubeugen, aber vor Allem damit die gefütterten Artemia länger überleben.
Ich verwende jedoch nur geringe Mengen (max. 1 Esslöffel auf 10 Liter) - Ausnahme bei den Betta mahachensis (3 EL auf 10 Liter).
Wenn ich in einem Schwarzwasserbecken ohne Salzzugabe Artemia füttere, fallen die Nauplien nach ca. 1/2 Std. um. Im mahachensis-Becken schwimmen die Nauplien noch viele Stunden später - sofern nicht komplett gefressen.
Grüßle aus Stuttgart
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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon CARNIVORE » 23.10.2014 - 11:00

Hi,

bei mir kommt auch nur Aquaristik-Meersalz zum Einsatz. Meistens sporadisch mal zum Wasserwechsel ein gestrichener Teelöffel, aber bei seltenen akuten Krankheitsfällen auch als Kurzbad (2 Minuten in 1Liter mit 3 Esslöffel).
Es gibt wissenschaftliche Untersuchungen zBs. an Anabas testudineus der 5 Tage in reinem Meerwasser zurechtkommt, der Versuch wurde nach 5 Tagen verlustfrei abgebrochen (Uni.Singapur).

> http://www.igl-home.de/index.php/anaban ... estudineus
Zuletzt geändert von CARNIVORE am 23.10.2014 - 13:30, insgesamt 1-mal geändert.
Grüße von
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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon K. de Leuw » 23.10.2014 - 13:08

Hallo zusammen,

ich denke mit Meersalz ist hier nicht das aus dem Lebensmittelhandel gemeint, sondern die Mischung, die für die Meerwasseraquaristik verwendet wird.

Im Kritisieren seid Ihr groß, das muss man Euch lassen!
...
Wie geht ihr im Falle eines nicht eindeutig bestimmbaren Erregers vor? Beschreibt mal bitte, was Ihr tut!


Und schon wieder kritisiere ich, denn ich für meinen Teil habe diese Frage schon beantwortet:
- Isolation der betroffenen Fische
- richtige Fachliteratur, nicht nur www.
- Fachtierarzt, -klinik
- Fische nicht drei Tage unbeobachtet lassen
- lieber einzelne, isolierte Fische sterben lassen als den gesamen Bestand durch Aktionismus zu gefährden
- täglich die Technik kontrollieren, um nachteilige Veränderungen des Milieus zu vermeiden
- HMF verwenden, um eine größere Ausfallsicherheit zu haben, denn andere Filter können bereits nach wenigen Stunden Ausfall beim Wiederanlaufen (z.B. Stromausfall in Abwesenheit) Gifte in das Aquarium blasen oder biologisch tot sein.

Gruß, Klaus
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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon chidrup » 23.10.2014 - 14:22

Hallo Elfriede,

chidrup hat geschrieben:Natürlich kannst Du jetzt antworten die Medizin hätte gewirkt.
Richtig, weil die weißen Punkte nach dem Einsatz der Medikamente und vor der Veränderung der Wasserchemie/-Qualität verschwanden.

Nach der Beschreibung der Massnahmen in Deinen Posts, mit einer Serie von grossen Wasserwechseln und Filterreinigungen, ist Deine Behauptung einen genauen Zeitablauf zu kennen doch sehr zu bezweifeln.
Als es nun passierte, war ich deshalb ziemlich ratlos.

das kann ich gut verstehen!
Eine Frage an Euch:
Wie geht ihr im Falle eines nicht eindeutig bestimmbaren Erregers vor? Beschreibt mal bitte, was Ihr tut!

Wenn man in der Ratlosigkeit verbleibt ohne gleich zu reagieren, dann fällt schliesslich die rechte Antwort ein. Das nennt man Intuition.
..eindeutig bestimmbaren Erregers..

aus ganzheitlicher Sicht ist das ein Witz!
Im Kritisieren seid Ihr groß, das muss man Euch lassen!

bitte schmeiß uns nicht in einen Topf, es war bisher nur Klaus der kritisierte und Du selbst!

Schöne Grüße
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Re: Was stimmt mit dem Becken nicht?

Beitragvon K. de Leuw » 23.10.2014 - 14:59

Rolf, geht's noch?

chidrup hat geschrieben:bitte schmeiß uns nicht in einen Topf, es war bisher nur Klaus der kritisierte und Du selbst!


Willst Du mich verschaukeln? Lies mal ganz schnell Deinen ersten Post hier und dann mal die Definition von "kritisieren".

Und ich stärke Dir auch noch den Rücken, als Elfriede Dein Ton nicht gefiel!

Kopfschüttelnde Grüße
Klaus
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