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IGL-Forum • Thema anzeigen - Kampffisch für kleine Aquarien?

Kampffisch für kleine Aquarien?

Formenkreise Betta coccina, Betta splendens und Betta bellica

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Kampffisch für kleine Aquarien?

Beitragvon florian » 18.08.2006 - 08:58

Hi,

Welche Schaumnestbauer sind denn sehr für kleine Aquarien geeignet?
mfg
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Beitragvon Bernd » 18.08.2006 - 09:14

Hi,
wie klein ist den klein?

Arten die zu dern kleinen Roten gezählt werden, wie B. rutilans oder coccina lassen sich in kleineren Becken (Beckenlänge ca. 40-50cm) halten. Allerdings nur paarweise oder 1m und 2w.


Gruß Bernd
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Beitragvon Surferbabe » 18.08.2006 - 10:17

Huhu,

also B. coccina würde ich nicht unter 60cm Kantenlänge empfehlen und B. rutilans können recht agressiv sein.
Ich würde da eher zu B. imbellis raten bei Anfängern.
Diese kann man auch schon gut ab 50cm Kantenlänge halten und sie fressen fast alles was man ihnen so gibt. Trocken-, Frost und Lebendfutter.
Ausserdem kann man sie auch schon bei normalen Wasserwerten halten.

Die kleinen Roten bevorzugen weiches Wasser und fressen meist ausschließlich Lebendfutter.
@Liebe Grüße!!@
Anja

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Beitragvon Thomas P. » 18.08.2006 - 14:11

.) Meine ersten Betta coccina, ein Pärchen, habe ich in einem Aquarium mit 30x20x15cm Schwimmraum gepflegt und gezüchtet. Damals waren die Tieren ca. 3cm groß. Ein Jahr später hatte das Männchen ca. 6 cm und für ihn, sein Weibchen und die Nachzuchten reichte ein Becken mit 80x35x25 cm gerade aus, wobei seine Söhne trotzdem immer wieder, vor allem an der Schwanzflosse, verletzt wurden.
.) Meine ersten B.rutilans habe ich ebenfalls in einem Becken mit 30x20x15 cm Schwimmraum gehalten, dort aber nicht gezüchtet. Es waren 6 Tiere die ich praktisch nie gesehen habe, da es notwendig war das ganze und ich meine das GANZE Becken mit Laub und Javamoos anzustopfen, damit sie einander nicht umbrachten! Schlußendlich habe ich ein Paar in 60x25x15 cm langfristig und problemlos d.h. völlig friedlich gehalten. Jedoch war auch hier das Becken zur Hälfte mit Laub gefüllt, der Rest mit Pflanzenwurzeln. Quintessenz: auch diese Tiere sah ich äußerst selten.
.) Meine ersten (und einzigen) B.imbellis erschienen mir empfindlich und hinfällig, dabei aber sehr friedlich. Ich hatte 4 Tiere, no na, auf 30x20x15 cm Schwimmraum. Da ich Leitungswasser verwendet habe, kam es nie zur Fortpflanzung und somit auch zu keiner Territorialität und dementsprechend zu keinen aggressiven Übergriffen. Damit sich diese Fortpflanzen und schöne Farben entwickeln brauchen sie meines Wissens nach weiches, leicht saures Wasser, ansonsten sind sie unscheinbare, längsgestreifte Tiere, die leicht 5 cm groß werden können und sicher in keinem Becken unter 50x30x30 cm glücklich werden.
.) Ich denke, daß man B.persephone gut und langfristig in kleineren Becken (30x20x20 cm) halten könnte, vorausgesetzt man gibt soviel Laub und Pflanzen hinein, daß man diese wiederum fast nie sieht. Auf diese Art und Weise, unter Berücksichtigung des Wasserchemismus, werden sich diese eher friedlichen Tiere auch fortpflanzen und dann sieht man hin und wieder ein Nachzuchttier...

Wenn man etwas von seinen Tieren haben möchte und diese nicht einkerkern will empfehle ich kein Becken unter einer Grundfläche von 60x30 cm. Ab dieser Größe kann man auch die zutraulicheren und widerstandsfähigeren Laubfische, wie etwa B.splendens und B.smaragdina halten und auch züchten. Rauflustigeren, wie etwa B.uberis, kann man soviel Einrichtung geben, daß sich die Tiere aus dem Weg gehen können und man diese trotzdem immer wieder sieht.
Unabhängig davon schreibt auch der Gesetzgeber eine Mindestbeckengröße von 60x30x30 cm vor und gerade ich stimme ihm zu, eben wegen meiner Erfahrungen, zum Vorteil meiner Fische.
Thomas P.
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Beitragvon florian » 18.08.2006 - 18:06

Hi,

60x30x30 hätt ich, aber leider nur mit Beifischen :wink:
Das eigentliche hat 25l.
mfg
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Beitragvon hallo » 18.08.2006 - 19:40

Hallo
Also es kommt darauf an was für beifische :D
Ich halte B.burdigela(ich weiß jetzt uberis) in 25l und habe keine probleme.
Ich denke B.perserphone geht auf jeden fall.
Gruß Bennie

Ich liebe Tiere :)

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Beitragvon Mathias K. » 19.08.2006 - 00:06

Hallo Kampffischfreunde

Ich halte z.Zt. ein Paar brownorum in einem 12l Becken , das Weibchen sieht man gar nicht . Wenn es sich aus seinem Laubversteck wagt wird es sofort bedrängt.
Das M kann dagegen problemlos beim luftholen und fressen beobachtet werden.
Ich werde das Paar so bald wie möglich in ein 45iger packen ,vieleicht klappt es dann auch mit der Zucht ?!
Ich halte sonst alle meine Laubkafiarten in 45 Becken (meist 1-2 Paare) . Meist kommt da aber auch nur ein dominantes M zum Schaumnestbau.
Meine ersten Zuchterfahrungen hatte ich mit persephone (2/2) in einem 60iger .
Das ging problemlos ,es kamen auch ca. 30-40JF auf ,ohnen das ich separiren musste. Die Tiere waren ,je nach Wasserfäbung ,gut zu beobachten.
Viele Grüsse
Mathias

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Beitragvon florian » 19.08.2006 - 09:37

Das is eben das problem, die Beifische sind ziemlich schnelle Endler Guppys und Marmor-Panzerwelse.
Im 25l Becken befindet sich nur mehr, 1-2 Betta splendens Junge, werden aber bald von dort ausziehen.
Wie viele Betta persephone sollte man denn in nem 25er halten und wie groß werden die?
Und wie sind sie zu vermehren, so wie bei Betta splendens oder muss man da die Elterntiere nicht entfernen?
mfg
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Keine einfachen "Standardfische"

Beitragvon Thomas P. » 19.08.2006 - 12:00

Hallo Florian!

.) Habe gerade gesehen, daß Du in Wien bist und muß Dich gleich einmal vorwarnen: es wird Dir nicht leicht fallen an Betta persephone heranzukommen. Am ehesten geht das noch über eine Tagung der IGL.
.) In ein "25er", ich nehme an mit den Maßen 40x25x25, geht bestenfalls ein Paar, vor allem wenn sich diese fortpflanzen.
.) B.persephone werden (im Alter) bis zu 5 cm lang. Bei guter Haltung sind sie auch nicht kurzlebig sondern werden mitunter 4 Jahre alt.
.) Im Gegensatz zu B.splendens stellen B.persephone erhöhte Ansprüche an die Wasserzusammensetzung. Ich verwende mittlerweile reines Osmosewasser mit Seemandelbaumblättern und Erlenzapfen im Becken. Die meisten verwenden Schwarztorfgranulat als Bodengrund. Paßt das Wasser vermehren sie sich auch. Ich möchte noch einmal betonen: wenn Du den Tieren Wasser bietest wie es im 23ten aus der Leitung kommt tötest Du sie!
.) B.persephone fressen, zumindest bei mir, NUR Lebendfutter.
.) Bedenke, daß B.persephone, vor allem in Österreich, ECHTE Schätze sind!
.) Ich empfehle Dir die Ausgaben 4/2006 und 5/2006 der DATZ. Darin schreiben Robert Donoso-Büchner und Dr.Jürgen Schmidt eigentlich alles wesentliche zu Haltung und Zucht. Das ist eine Investition (in Summe €12.-) die sich wirklich auszahlt!
Thomas P.
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Beitragvon Tommi » 11.01.2007 - 14:41

Hio!

Halte ein Päärchen Persephones in einem 40/25/25, welches nur zur Hälfte gefüllt ist und von Farn und Moos nur so zugewuchert ist. Es ist eine Wurzel drin, die wohl auch in einem 60er noch groß aussehen würde, also ist das Becken ziemlich zugestopft.

Meinen Bettas gefällts, sie vermehren sich ab und zu und ich habe ~6-7 Fische verschiedener Größe im Becken. Das geht gut, hier und da mal ein Flossenrupfer, das wars.

Das Becken ist allerdings wie gesagt extrem zugewuchert, Wasserwechsel muss ich dafür nie machen (alle Jahre mal^^), da Nitrat niemals nachweisbar ist! Ich fülle das Becken mit destiliertem Wasser auf, wenn zu viel verdunstet ist.

Nur Lebendfutter? Meine bekommen fast immer Frost-Mülas, bekommen ab und zu aber auch zerriebene Buntbarsch-Sticks (carnivor, für die Channas eigentlich) und zerriebene Gammarus, was sie beides mit begierde fressen.

Betta Persephone - Kleine, pflegeleichte Juwehlen, wenn du ihnen PH 4-5 und Härte <1 bieten kannst fühlen sie sich pudelwohl^^

MfG Tommi.
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