Tümpeltiere

Alles rund um Futter und Futterzuchten.

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Re: Tümpeltiere

Beitragvon Charlyroßmann » 27.12.2013 - 14:30

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Re: Tümpeltiere

Beitragvon Felix Stadtfeld » 27.12.2013 - 15:40

Auch wenn ich manchmal nicht mehr weiß, wer wo herkommt (wie war das noch mit den "dicksten Kartoffeln"?), geht es dem Tier gut bei mir (es ist die Nummer 2 in der Rangordnung und etwas blass, da im Bildhintergrund die Nummer 1 frisst) und es hat sich sehr gut entwickelt seit ein uneigennütziger und freundlicher Züchter es mir anvertraut hat. Der Tierarzt würde sagen: "Es fühlt sich sichtlich wohl!"

Übrigens ist das Wetter für uns perfekt zum Tümpeln: es macht richtig Spaß - der ergiebige Regen in den letzten Tagen, das ganze Land steht unter Wasser (wie Reisfelder, nur kälter) und jeder Lauf im Gelände wird zur Schlammschlacht (lang lebe der Salomon Speedcross!) - sorgt in Verbindung mit der warmen Witterung und dem Sonnenschein für ein "Explodieren" der Populationen der Planktonorganismen.

Geht raus!
Grüße

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Re: Tümpeltiere

Beitragvon chidrup » 27.12.2013 - 17:52

Hallo,

Cyclops zum Selbstbedienen im Lauf der nächsten Tage.


bei mir jagen speziell die Badis alles solange bis es gefressen oder kaputt ist, also füttere ich nur für sofort. Ich wundere mich allerdings oft, wieviel die Fische hintereinander fressen können.
Hast Du vielleicht ein Foto von dem Badis tuivaiei im Hochzeitsgewand?

Hier erscheint der Käscher bei der Kontrolle vor Ort übrigens leer (vielleicht liegt es auch daran, dass du meinst, es gibt wenig Cyclops, Rolf?)


Der Kerl hält mich für blöd!? :razz:

Gruß
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Re: Tümpeltiere

Beitragvon Charlyroßmann » 27.12.2013 - 18:26

Hallo!
Ja, das Tümpeln mach richtig Spaß zur Zeit. Eimerweise Daphnien, Cyclops und Mückenlarven!
Und das an Weihnachten!
Von mir sagen böse Zungen eh, ich würde nur Fische pflegen, damit ich einen Vorwand zum Tümpeln habe.
Wie wäre es mit einer weiteren steilen These?:
Ambitionierte Aquaristik geht nur mit Tümpelfutter!
Gruß
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Re: Tümpeltiere

Beitragvon Felix Stadtfeld » 27.12.2013 - 21:08

Einverstanden. Ausnahmen bestätigen die Regel (ich bin z.B. gar kein guter Harnischwelspfleger und das ist sicher anspruchsvolle Aquaristik; angeblich gibt es Fischarten wie manche Apistogramma, die gegen Darmparasiten so empfindlich sind, dass man sie nur mit Artemianauplien und gefrorenen erwachsenen Artemien füttern soll).

Mir bzw. meinen Fischen haben Frost- und Trockenfutter allerdings immer nur Probleme (mit der Wasserqualität, der Gesundheit, etc.) gebracht.

Und außerdem: zu Fuß getümpeltes Futter ist nicht nur "regional" und "nachhaltig", sondern vor allem weitgehend CO2-neutral, ganz im Gegensatz z.B. zur aberwitzigen Bilanz bei tiefgefrorenen Lebens- oder Futtermitteln!
Grüße

Felix
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Re: Tümpeltiere

Beitragvon Felix Stadtfeld » 28.12.2013 - 14:49

Rolf,

Badis tuivaiei sieht als dominantes Männchen so aus (meines ist schwierig zu fotografieren, weil es da ist, wo die immer sind, in seiner Höhle):

Bild
Grüße

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Re: Tümpeltiere

Beitragvon chidrup » 28.12.2013 - 17:20

Hallo Felix,

die Badis sind allgemein schwer zu fotografieren. Ausser dem Fleck in der Rückenflossen sehen meine B.kanabos sehr ähnlich aus. Jetzt wollte ich gerne wissen, ob Deine auch so eine schwärzliche Farbe kriegen wenn sie Hochzeiten.

Gruß
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Re: Tümpeltiere

Beitragvon Felix Stadtfeld » 28.12.2013 - 19:15

Gehört ja eigentlich nicht in den Futter-Teil des Forums, deshalb nur kurz: ich habe die Tieres erst im Sommer bekommen und hoffe sie im Frühjahr bei steigenden Temperaturen bei der Balz zu sehen. Mein dominantes Männchen ist aber schon jetzt erheblich dunkler (vor allem im Kehlbereich) als sein Artgenosse auf dem Foto. Kennzeichen der tuivaiei ist der Fleck auf "14Uhr10-Stellung" rechts oberhalb des Auges. Der Unterschied zu Badis badis ist wie bei kanabos vorsichtig gesagt recht gering.
Grüße

Felix
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Re: Tümpeltiere

Beitragvon CARNIVORE » 29.12.2013 - 14:46

Hallo Felix,

zur Zeit gehe ich täglich zu Fuß Tümpeln und die Ergebnisse können sich sehen lassen.
Zehn Achten ziehen und die Ausbeute sind ca. 100g Cyclops + Wasserflöhe ! :bier:
Grüße von
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Re: Tümpeltiere

Beitragvon chidrup » 29.12.2013 - 16:48

Hallo,
vielleicht könnt ihr auch einige Details zu den Tümpelgewässern preisgeben.
In meiner Umgebung gibt es schöne Quellen und Fließgewässer. Da finden sich Flohkrebse, Strudelwürmer und Köcherfliegenlarven. Ansonsten bin ich auf künstliche Teiche, Zisternen, Tonnen und Wannen angewiesen. Das Gelände ist überall geneigt.
Heute hab ich gesehen das die Cyclops wieder kommen, aber noch kein ergiebiger Fang. Diese kann man bei Sonnenschein am besten erwischen.
Bei den "Weissen Mücken" fällt mir auf, dass die Puppen nur im Frühjahr auftreten, während ich die Mücken oft bei der Eiablage beobachte, kann das sein? Die Schwarzen Mülas sind jetzt selten hier, aber in Größe XXL.

Gruß
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Re: Tümpeltiere

Beitragvon Felix Stadtfeld » 29.12.2013 - 17:45

CARNIVORE hat geschrieben:Hallo Felix,

zur Zeit gehe ich täglich zu Fuß Tümpeln und die Ergebnisse können sich sehen lassen.
Zehn Achten ziehen und die Ausbeute sind ca. 100g Cyclops + Wasserflöhe ! :bier:


Hallo Nico,

ja gerade läuft alles sehr gut. Jetzt brauchst du nur noch KLetterfischnachwuchs, den du mit dem Plankton füttern kannst! Dieser Winter gefällt mir! Und im Regen trifft man kaum Spaziergänger, die einen verwundert anstarren.

Mein Lieblings-Winterteich hat endlich die Wasserlinsenschicht an der Oberfläche verloren (na ja, weitgehend), die ihn im Sommer zum Fang unbrauchbar macht und liefert Daphnien aller Altersstufen:

Bild

Bei der Ausbeute muss ich darauf achten, nicht zu viele mitzunehmen, da sich die Wasserflöhe sonst in den Eimerchen nicht gut halten.
Grüße

Felix
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Re: Tümpeltiere

Beitragvon Felix Stadtfeld » 29.12.2013 - 20:15

chidrup hat geschrieben:Hallo,
vielleicht könnt ihr auch einige Details zu den Tümpelgewässern preisgeben.
In meiner Umgebung gibt es schöne Quellen und Fließgewässer. Da finden sich Flohkrebse, Strudelwürmer und Köcherfliegenlarven. Ansonsten bin ich auf künstliche Teiche, Zisternen, Tonnen und Wannen angewiesen. Das Gelände ist überall geneigt.


Ich kenne deine Lage. In meiner Kindheit/Jugend am Rhein wäre ich nie auf die Idee gekommen, dass stehende Gewässer und Fischfutter rar sein können. Wir haben (in der Zeit vor der großflächigen Stechmückenbekämpfung) die Mücken vor dem Schlafengehen mit dem Staubsauger von der Zimmerdecke gesammelt. Später habe ich am Rand des Schwarzwalds gewohnt, ohne stehende Gewässer in unmittelbarer Nähe. Ich habe in der neuen Stadt dann einen alten Aquarianer aus der DCG (in der ich Mitglied war) gefragt, wo man tümpeln kann und den entscheidenden Tipp bekommen (Bombentrichter recht weit westlich der Stadt in der Ebene; das war allerdings jedes Mal eine längere Fahrradfahrt). Ansonsten habe ich aus dem Detritus von Quellen und Bächen Kriebelmückenlarven und Gammarus mühsam herausgesucht, viele Drosophila gezüchtet, Grindal, Mikro und natürlich Artemiacysten ausgebrütet.

Erster Tipp: Gibt es einen guten alten Aquarienverein in deiner Nähe? Oder Leute aus anderen Spezialvereinen wie DCG, IRG, DKG usw.? Oder Molchleute aus der DGHT? Vielleicht hat der örtliche Aquarienverein auch einen Futterteich. Gärtnereien/Baumschulen mit Zisternen sind wie bereits gesagt gute Quellen. Als ich ein paar Jahre mitten in der Großstadt gewohnt habe, war ein Wasserbecken im Park die Daphnienquelle. Wasserbecken auf Friedhöfen sind ebenfalls oft gut. Außerdem verwahrloste Regentonnen von Schuppen in Streuobstwiesen usw.

Zweiter Tipp: jetzt wohne ich auch in einer auf den ersten Blick wenig ergiebigen Gegend (hügelig, mit viel Ackerbau, dicht besiedelt) ich habe meine Stellen im Lauf mehrerer Jahre bei vielen langen Läufen zu jeder Jahreszeit entdeckt. Darunter sind mehrere unauffällige Pfützen, Löcher, die die Wurzelteller umgestürzter Bäume hinterlassen haben, manche Fahrspuren schwerer Forstmaschinen, usw. Das alles ändert sich im Lauf der Jahreszeiten/mit den Niederschlägen. Manchmal ist auch einfach mein Hund zum Trinken irgendwo vor mir in einer Hecke verschwunden:

Bild

Schön ist auch, dabei z.B. Gelbbauchunken zu entdecken (und das Kleingewässer entsprechend in Ruhe zu lassen) und das Vorkommen z.B. dem NABU zu melden. Ich freue mich schon jetzt auf Grasfrösche, Erdkröten, usw.
Bild
Grüße

Felix
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Re: Tümpeltiere

Beitragvon Andreas Müller » 30.12.2013 - 08:07

Hallo!

Tümpelimpressionen aus dem Saargebiet. ;> Einige werden die Fotos aus Facebook kennen...

Wir haben verschiedene Möglichkeiten hier. In fußläufiger Entfernung um meinen Wohnort leider nur unproduktive Gewässer. Dafür dann einiges, das mit Auto in wenigen Minuten erreichbar ist. Ich kombinier das dann immer mit Hundeausflug.

Bild

Das Foto stammt von Juni 2013. Vive la France! Zumindest ein Hoch auf das französische laissez-faire in Sachen Abwasser. Die grenznahe Gemeinde Stiring-Wendel läßt bei starkem Regen die gesammelten Haushaltsabwässer einfach in Richtung Deutschland ablaufen. Hier sammelt sich das dann in einem sehr großen Weiher, der dem "Drahtzugweiher" (Angelsportgewässer) vorgeschaltet ist.

Ein Glück für uns Aquarianer! Die Brühe bietet ideale Vorraussetzungen für Daphnia. Kein Fisch hält sich in dem Ding (das regelmäßig im Sommer "kippt"), Kaulquappen mußte ich dort auch noch nie aussortieren und auch die in sauberen Waldtümpeln manchmal allzu reichlichen Wasserkäferlarven kommen in der Brühe nicht vor. Die rotesten Daphnien, die man sich wünschen kann. Dazu gute Menge schwarzer Mückenlarven und sogar noch etliches im 150µm-Sieb.

So 2-3 mal im Jahr bei geeignetem Wetter -normalerweise im Hochsommer, die Fotos sind aber vom 09. November! - Weinbauklima sei Dank ;) sieht das Wasser in dem Dingen so aus:
Bild
Bild

Ich hab dann das von zu Hause mitgebrachte frische, kalte Leitungswasser (damit hab ich bessere Erfahrungen gemacht als mit dem gewässereigenen Wasser) aus dem großen Eimer ausgekippt und die Daphnia pur mitgenommen:

Bild

Zum Schluß konnte ich 10 Liter reine Daphnien nach Hause tragen. Die Truhe ist voll. Der Winter naht!

Die Alternative zu diesem einzigartigen Weiher mit hoher organischer Belastung sind die vielen "Bombentrichter", die wir der Bombardierung der saarländischen Bergbaueinrichtungen, Eisenbahnlinien, Gewerbegebiete und Westwallbunker zu verdanken haben. Mit google-Earth erkennt man die wassergefüllten Löcher oft recht gut. Viele damalige Bombardementziele sind heute mitten im Kulturwald gelegen, dennoch straßennah und gut erreichbar. Manchmal nur noch wenig Wasserstand, oft im Sommer trockengefallen... die Ausbeute ist unterschiedlich, die Artenvielfalt hoch, der Beifang überwiegt häufig. ;)

Dann gibt es noch vereinzelte fischfreie Waldweiher. Leider viel zu wenige. In den nährstoffarmen, kühlen Gewässern finden sich dann weiße ML, Eintagsfliegenlarven und Cyclops. Mitsamt vielen Wasserkäfern und -larven.

Fotos von "meinem" (und Kurts) "Hausweiher, den wir eine Zeitlang gepachtet hatten:

Bild
Bild
Bild
Bild

Schlechtes Foto. Gute Menge "trockener" Daphnien, graubraun und wenig gehaltvoll und einiges an Cyclops und viele weiße ML.
Andreas Müller
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Re: Tümpeltiere

Beitragvon chidrup » 30.12.2013 - 09:07

Guten Morgen,

ja manche leben im Schlaraffenland.
Frage: In einem künstlichen Teich, der stark von Laubeintrag beeinflusst ist und langsam verlandet, -(trotzdem als Lebensraum für viele Molche und Libellen fungiert)- ,kann man jetzt gerade aus der Uferzone dichte Wolken eines weissen Würmchens herauswedeln. Diese sehen aus wie auf 2mm gekürzte Grindals. Diese kommen beim Tümpelfang mit und werden von den meissten Fischen anstandslos verspeist.
Kennt das jemand? Vielleicht gutes Jungfischfutter?

Gruß
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Re: Tümpeltiere

Beitragvon CARNIVORE » 30.12.2013 - 11:08

Hallo Andreas,

ich nehme zum Tümpeln auch immer mein eigenes Regenwasser mit, das Tümpelwasser ist mir nicht geheuer.
@Felix, Kletterfischnachwuchs das wär´s jetzt ! :roll:
Grüße von
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