Warum sterben Makropodenmänner??

Macropodus, Malpulutta, Pseudosphromenus

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Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon TineJost » 16.06.2016 - 08:21

Hallo und guten Morgen,
vielleicht kann mir hier Einer sagen was bei mir schiefläuft.
Mir sterben die Makropodus Opercularis Männchen, ohne das ich eine Ursache fände.
Zu Anfang hatte ich drei wunderschöne Paare aus dem Handel, kräftige Tiere klasse Farben und sehr friedlich.
Die Tiere haben gerne und oft gebrütet - ein paar kleinere Rangeleien, alles wie im Bilderbuch.

Etwa nach einem halben Jahr, stand das erste Männchen ganz dunkel verfärbt an der Wasseroberfläche und bewegte sich nicht mehr weg. Anfangs fraß er noch, dann nicht mehr, er verfärbte sich von fast schwarz in Grau...schwamm nicht mehr, atmete nur noch flach, da habe ihn erlöst. Äußerlich wies we weder Verletzungen noch Pünktchen...noch aufgetriebenen Bauch auf.
Etwa 3 -4 Monate später ...ereilte das zweite Männchen das gleiche Schicksal, jetzt wieder ein halbes Jahr Später das Dritte und schönste ( mein Lieblingsmännchen). Die ganze Sache kommt immer sehr plötzlich, morgens schwimmen sie noch munter mit, abends hängen sie dann dunkel in irgeneinem Eck. Das ganze verläuft innerhalb 2 -3 Tagen.
Die Weibchen sind bisher von allem verschont geblieben und auch die Bitterlingsbarben sind putzmunter.
Es ist mir ein absolutes Rätsel!
Ich halte die Tiere in 200L, Das Becken ist stark bepflanzt und verkrautet, ph um 6,8- 7, Nitrit 0 Temperatur zw.20, -23 kein Heizer nur T8 Röhren. WW regelmäßig 20 -30% die Woche. Dabei sind 10 Kardinälchen und 5 Bitterlingsbarben...diverse Schnecken.
Ich füttere abwechselnd, rote, weiße, schwarze Mülas, Cyclops, Daphnien wenig Artemia und Flocke: sera Vipan. Immer im Rhythmus: 1 Tag Frost, 1 Tag Flocke, 1 Fastentag.

Der einzige Zusammenhang besteht darin, das die Tiere vorher gebrütet hatten und während dessen wenig bis nix fraßen. Gerade das letzte Männchen hatte innerhalb 5 Wochen 3 mal die Schaumnester voll.

Ich bin gerade ziemlich frustriert wenn ich ins Becken schaue, da sind meine Weibchen und ein halbwüchsiges Männchen. Ich traue mich aber momentan nicht, neue Männchen zu besorgen, weil ich nicht weis was mit den Alten passiert ist. Mich macht das echt fertig, ich hänge sehr an den Tieren und kenne jedes Einzelne "mit Namen" .
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon chidrup » 16.06.2016 - 09:23

Hallo Tine,

Es gibt unterschiedliche wildfarbene Makropoden. So werden die aus Nanking anscheinend nicht so alt und sind auch empfindlicher.
Bei deiner Futterdiät fehlt pflanzliche Kost. Frostfutter kann immermal ein Grund für eine Krankheit sein.
Die Symptome sprechen im Prinzipfür eine Infektion.
Das die M beim Nest bewachen wenig fressen ist natürlich und schadet nicht.

Ansonsten kann man wenig sagen.
Vielleicht solltest Du erstmal eine Pause einlegen und mit Makropoden in einem anderen Becken neu anfangen.

Siehst Du jetzt rächt es sich. das Du keine Nachgezogen hast! :cool:

Schöne Makropoden finden auf einer Börse auch ohne Fundort, Interesse.

Schöne Grüße
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon TineJost » 16.06.2016 - 11:06

Ich habe ein paar Jünglinge von dem schönen Männchen gerettet...allerdings nicht Viele....und Halbwüchsiger kam so durch und schwimmt nun mit den Mädels. Es sind so 8 - 10Larven 3 Wochen alt in einem extra Becken.
Die wollte ich eigentlich abgeben, falls ich sie groß kriege, da ich in der Tat 2 Anfragen habe.
Na mal sehn...
Das mit der pflanzlichen Kost lässt sich einrichten, könnte was von den Fadenfischen abzwacken.
Ich muß darüber mal meditieren, auf der einen Seite hätte ich gut Lust, die Mädels abzugeben und wie Du sagst neu anzufangen. Ich wird jetzt erst mal abwarten, mich um die paar Larven kümmern und die Mädels und hoffen das Der Fischbeauftragte im Himmel gnädig mit mir ist.

Meine Tiere entsprachen der hockrückigen Form, kräftiges Ziegelrot mit blau-Türkis Zeichnung. Streifen nicht gerade sondern eher Zebra - artig. Der Letzte ist auch sehr groß geworden ( ca 13 cm von Kopf bis Ende Schwanzflosse) und schien vor Gesundheit zu strotzen. :sad: :-(((
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon K. de Leuw » 16.06.2016 - 16:46

Hallo,

mal eine ganz blöde Frage: Wie hoch ist die Lebenserwartung von Makropoden denn überhaupt? Die Fische waren ja bei der Anschaffung unbekannten Alters, möglicherweise hatte man sogar alte (toll ausgefärbte) Männchen mit jungen Weibchen in den Handel gegeben. Mir sind die Sterbeabstände nämlich für eine Infektion zu groß, auch hätte ich erwartet, dass auch Weibchen betroffen wären (z.B. kurz nach dem Laichen).
Manche Labyrinther (Zwergfadenfische, Spitzschwanzmakropoden, manche Kampffische) zeigen gegen Ende ihres Lebens auch deutliche Vergreisungserscheinungen, hast Du mal Fotos?

Neue Männchen würde ich nicht dazukaufen, eher geduldig sein, bis der Jungspund die Weibchen rumkriegt.

Gruß, Klaus
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon chidrup » 16.06.2016 - 17:12

Hallo Klaus,

mal eine ganz blöde Frage: Wie hoch ist die Lebenserwartung von Makropoden denn überhaupt?


Bei mir etwa 5 Jahre. Vergreiste Tiere magern ab hellen auf und liegen viel auf dem Boden. Schnappen beim Fressen oft daneben. Haben aber bestimmt zwei Jahre vor ihrem ableben keine Laichaktivitäten mehr.

Der Fundort "Nanking" scheint aber kurzlebiger zu sein.

Schöne Grüße
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon TineJost » 17.06.2016 - 06:29

Hi zu Aufklärung,
die Tiere waren ca 7-8 cm groß als ich sie bekam, nicht ganz so jung wie man sie in den Zoohandungen bekommt, aber noch nicht ausgewachsen.
Man konnte die Geschlechter sehr gut erkennen, aber sie haben sich bei mir erst zur vollen Pracht entwickelt.
Sie...wurden bei meinem Händler mit Seemandelbaumblättern angeliefert, und waren qualitativ viel besser, als alle Tiere die ich bisher in Zoohandlungen und Baumärkten gesehen hab. Die Flossen noch relativ kurz, die Farben gut entwickelt, die Tiere sehr vital. Auch meine W sind gut gefärbt mit langer Beflossung.
Sie zeigten alle farblich und von Typ große Ähnlichkeit miteinander, es hätten alles Geschwister sein können. Sie waren bereits geschlechtsreif, das erste Schaumnestern begann bereits eine Woche nach dem Einzug.
Ich hab die Makropoden jetzt ca 1,5 Jahre... das letzte verstorbene Tier, war bis zu seinem vorletzten Tag mit Brutpflege beschäftigt. Wie gesagt, meine Mädels sind putzmunter, und die M bis 2-3 Tage vor ihrem Tod auch...deswegen ist es für mich ein Rätsel... auch der Beibesatz ist fit..keine Ausfälle. . Ich habe schon mal versuch, Fotos einzustellen, ich bin zu doof dazu! Ich kann aber versichern, das die Kerle voll im Saft standen, bis sie innerhalb zwei Tagen so abbauten...das ich sie erlösen mußte.
Gruß Tine
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon chidrup » 17.06.2016 - 08:39

Moin Tine,

wie gesagt je nach Fundort kann das die normale Lebenserwartung sein! Die Größe sagt nichts über das Alter aus.
Bei mir sind die Makropoden nur in der wärmeren Jahreszeit in Brutstimmung.

Ich habe schon mal versuch, Fotos einzustellen, ich bin zu doof dazu!

Das glaub ich Dir nicht!
Die Fotos auf die passende Größe verkleinern und dann Anhängen, ist doch easy. :grin:

Schöne Grüße
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon TineJost » 17.06.2016 - 10:46

Hmm Chidrup, ich versuchs nochmal am WE, trage die schönsten Fotos auf dem Smartphone mit mir rum.
Wenn Du die Kerle siehst verstehst Du bestimmt meine Niedergeschlagenheit!
Anhand der Entwicklung die der Jungspund genommen hat, habe ich den Verdacht, das sich Makropoden relativ langsam entwickeln. Dann wäre es also schon möglich, das die Tiere schon ein Jahr alt gewesen sind, dann wiederum könntest Du schon recht haben.
Auch bei mir haben die Tiere über Winter pausiert, erst im Frühjahr fingen sie wieder an zu brüten, dann aber Hallo!!! im wöchentlichen Abstand neues Nest, neue Larven..
Gruß Tine
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon fildertaucher » 17.06.2016 - 22:12

Hallo Zusammen,

die Angaben mit der Lebenserwartung scheinen ziemlich genau zu stimmen. Ich habe meine Macropodus opercularis ausgewachsen gekauft, da dürften sie zwischen 9 Monaten und einem knappen Jahr alt gewesen sein. Jetzt sind sie bald zwei Jahre bei mir und haben vor ein paar Wochen die Laichaktivitäten eingestellt.

Vorher war wöchentlich nach dem Teilwasserwechsel ein Nest an der immer gleichen Stelle .Dann sind sie jetzt also quasi im Ruhestand.

viele Grüße

Tino
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon TineJost » 20.06.2016 - 12:28

Hallo nochmal

Momentan zeigen sich die W nicht fortpflanzungsfreudig. Mag aber auch an dem jungen Männchen liegen..er balzt und imponiert... baut fleißig Nester und wird von den Damen aber ignoriert.
Das war bei den Alten M nicht so...
Ich lasse das mal so "auslaufen" und sehe ob der letzte Nachwuchs durchkommt.
Wenn nicht, mache ich wirklich mal eine Makropoden Pause...zumindest mit dem Opercularis.. es gibt noch so viele wunderbare Labyrinthfische... spechti Hue... fänd ich auch interessant, oder vielleicht eine Colisa Art? Mal sehen kommt Zeit, kommt Rat.
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon Jan » 21.06.2016 - 12:35

Hallo an alle,

meiner Erfahrung nach werden opercularis so 5-7 Jahre, spechti so 8-10 Jahre alt; im Becken.

Viele Grüsse,
Jan
IGL 159 Bestand: Arnoldichthys spilopterus WF; Betta bellica "Malaysia" F1; Channa ornatipinnis WF, Ch. pulchra; Ctenopoma acutirostre WF, Ct. weeksii; Macropodus concolor "Hue", M. concolor "Lang Co", M. erythroptherus "Dong Hoi", M. hongkongensis "Tai Po", M. opercularis “Cuc Phuong”; Phenacogrammus interruptus; Toxotes blythii WF; Trichogaster microlepis.
Jan
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon TineJost » 23.06.2016 - 07:38

Hallo Jan,
ich hatte auch erwartet lange Freude an den Tieren zu haben... ich habe mein Bestes getan deren Ansprüche zu erfüllen und hatte anscheinend einfach Pech!
Die Männer standen jeweils in voller Pracht...als sie plötzlich und unerwartet das zeitliche segneten.
Wie schon erwähnt... waren sie sehr produktiv und verstarben kurz nach der letzten Brutpflege.
Meine Wasserwerte waren gut...keinerlei Nitrit. Einzig, mangelnde Pflanzenkost werfe ich mir vor!

Die verbleibenden Tiere bekommen nun ein Artenbecken, ( nicht ganz wegen der Kardinälchen) welches ich nach langem hin - und her aufstellen durfte...darin habe ich ein versucht ein Reisfeld nachzubilden. Ich konnte 7 Larven aus der Letzten Brut retten, die sich gut zu entwickeln scheinen...sollte ich sie groß bekommen werde ich 2-3 wohl auch behalten, je nach Geschlechtsentwicklung.

Das alte Becken wird dann in ein Buschfischbiotop umgewandelt... da sich mir die Möglichkeit bietet Microctenopoma fasciolatum WF zu bekommen. :zwinker:
Ganz von den Makropoden kann ich einfach nicht lassen...dafür mag ich sie zu sehr, zu lange mußte ich warten bis ich mir diese wunderschönen Tiere anschaffen konnte. :cry:
Mit freundlichem Gruß Tine
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon Stefan_L » 23.06.2016 - 11:37

Plötzliche und unerwartete Todesfälle hatte ich auch damals (1983 - 1985). Überwiegend bei Männchen aber auch einige Weibchen. Erst hatte ich die damals ab und zu gefütterten Tubifex als Ursache in Verdacht und darauf verzichtet. Brachte aber keine merkliche Besserung.
Als ich keine roten Mückenlarven mehr fütterte blieben die Todesfälle für mehrere Jahre aus bis ich das Hobby aufgab (und nun wieder im kleinen Stil begonnen hab).
Ob es parallel noch weitere Änderungen in der Haltung gab weiß ich nicht mehr, es könnte zusätzlich noch eine Änderung bei der Fütterung stattgefunden haben, vermehrt selbst gefangene weiße und schwarze Mückenlarven sowie allerlei Kleinzeugs aus Tümpeln sowie im Sommer Ameisenpuppen wenn sie verfügbar waren.
Viele Grüße
Stefan IGL 163
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon TineJost » 23.06.2016 - 21:13

Hallo Stefan,
mit roten MüLa s bin ich vorsichtig, ich hab lange gar keine gegeben, momentan 1 Würfel pro Woche anteilmäßig an 3 Becken. Vor dem füttern wird das Frostfutter bei Zimmertemp. aufgetaut und gut abgewaschen . Alle Fische bekommen in etwa das Gleiche im oben beschriebenen Rhytmus, die Bettas, die Fadenfische ( mit mehr Grünfutteranteil), die Salmler und die Makropoden und nur meine Makropodenmänner sterben. :-(((
Die Mädels und der restliche Bestand ist quietschfidel. :???:
Tubifex habe ich bisher nicht verfüttert.
LG Tine
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Re: Warum sterben Makropodenmänner??

Beitragvon TineJost » 26.06.2016 - 14:07

Kurzes Update,
Meine verbleibenden Makropoden + Nachwuchs sind in ein anderes Becken einzogen.
Alle haben den Umzug gut überstanden und das M baut weiter Schaumnester, was die Mädels weiter kalt lässt. Mit im Becken in einem Aufzucht -Netz- Kasten sitzen die 7 Kleinen. Sie sind jetzt ca 1 cm groß und fressen und wachsen gut, 2 zeigen bereits Streifenmuster. Wenn ich ans Becken trete, sitzen die an der Oberfläche mit ihren großen schwarzen Augen und warten auf Fressbares.
Rote Mü Las wurden vom Speiseplan verbannt und vegetarische Kost angeboten. Weitere Makropoden werde ich erst mal nicht mehr kaufen, aber ich bin guter Hoffnung die Jungtiere groß zu bekommen und mir so die Art erhalten zu können. Mehr möchte ich im Moment nicht.

Das 200L wurde in ein Buschfischdomizil umgewandelt und wartet auf Bewohner, so erweitert sich stetig mein Labyrintherbestand. Aber es sind nun mal wahnsinnig interessante Fische und möchte auch nix Anderes.
Ganz liebe Grüße Tine
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