| 1 | Norbert Neugebauer | Editorial | 112 |
| 2 | Hans-Jürgen Körner | Beobachtungen bei der Haltung und Vermehrung des Bengalenblaubarsches Dario dario (Hamilton, 1822) | 113 |
| 3 | Jürgen Schmidt | Die Betta pugnax-Gruppe Teil 5: Betta balunga Herre 1940 | 116 |
| 4 | Michael Scharfenberg | Betta enisae - ein sensibler Kampffisch | 120 |
| 5 | Horst Linke | Verkaufspraktiken woanders: Aquaristik-Märkte in Asien | 123 |
| 6 | Gerhard Hauptmann | Das Riesaer Aquarium | 125 |
| 7 | Ingo Schindler | Betta pallida, ein neuer Kampffisch aus Süd-Thailand | 128 |
| 8 | Stefan van den Voort | Ein neue Art der Badis aus Manipur, Indien - Badis tuivaiei | 130 |
| 9 | Jürgen Schmidt | Literaturdienst | 130 |
| 10 | P. Finke & M. Hallmann | Bewegung bei Parosphromenus: die Fans der Prachtguramis gründen eine Erhaltungsgruppe | 134 |
| 11 | Jürgen Schmidt | Einladung zum Regionalgruppentreffen | 137 |
| 12 | Holm Arndt | Einladung zum Regionalgruppentreffen | 137 |
| 13 | Jörg Leine | Treffen der Labyrinthfisch-Regionalgruppe Cottbus in Königsgrätz (Hradec Kralove) vom 02. bis 05. Juni 2005 | 138 |
| 14 | Jürgen Schmidt | Programmänderungen IGL-Herbsttagung 2005 | 141 |
| Impressum | 142 |
Die Redaktion von Der Makropode hat mich gebeten, eine kurze Zusammenfassung der von Dr. Jürgen Schmidt und mir Ende letzten Jahres veröffentlichten Erstbeschreibung von Betta pallida zu verfassen. Dieser Bitte folge ich gerne und nutze die Gelegenheit, Angaben zum Habitat zu ergänzen und Anmerkungen zur Benennung der Fischfamilie (Belontiidae vs Osphronemidae) zu machen. Die zahlreichen anerkennenden Zuschriften, die wir erhielten, deuten an, dass es innerhalb der Labyrinthfisch-Gemeinschaft eine im Vergleich zu anderen Zweckvereinigungen anderer Fischgruppen hohe Zahl von Personen gibt, die an der Taxonomie und Systematik interessiert sind.
![]() A = Typusfundort B. pallida, B = Typusfundort B. prima, C = Typusfundort B. simplex |
Die Art gehört zu den kleinen Maulbrütern des Betta-picta Artenkreises 1 . Zu dieser Gruppe gehören neben B. pallida die Arten: B. edithae, B. picta, B. prima, B. simplex und B. taeniata (siehe SCHMIDT 1996). Von diesen unterscheidet sich B. pallida durch eine lanzettförmige Schwanzflosse der Männchen. Bei den anderen Arten ist die Schwanzflosse rund oder die mittleren Schwanzflossenstrahlen sind nur leicht verlängert. Darüber hinaus lässt sich die neue Art von B. picta, B. simplex und B. falx durch die höhere Zahl von Strahlen in der Afterflosse (mindestens 26 gegen höchstens 24) unterscheiden. B. edithae hingegen besitzt mehr Afterflossenstrahlen. Von der oberflächlich betrachtet ähnlichsten Art B. prima unterscheidet sich B. pallida neben der bereits genannten Schwanzflossenform durch ein abweichendes Muster der drei dunklen Längsstreifen. B. taeniata, eine Art die nur von Borneo bekannt ist, wird deutlich größer als B. pallida und unterscheidet sich zusätzlich durch eine geringere Kopflänge. Der Typusfundort der neuen Art befindet sich in der Nähe der Stadt Narathiwat im äußersten Süden Thailands (siehe Karte). Beim Fundort handelt es sich um einen kleinen Fluss, der zur Zeit der Beobachtung (März 2000) eine relativ hohe Fließgeschwindigkeit besaß. Die Kampffische hielten sich vornehmlich am Gleithang zwischen Sumpfpfianzen auf. |
Der Holotypus, ein Männchen von 35,8 mm Standardlänge, war zum Zeitpunkt des Fanges maulbrütend. Der Paratypus ist ein Weibchen von 32,8 mm Standardlänge. Das Weibchen unterscheidet sich vom Männchen durch einen größere Körperhöhe und weniger stark verlängerte Flossen.
Der Name der neuen Art pallida ist ein Adjektiv und stammt aus dem lateinischen. Der Name bedeutet soviel wie blass, unscheinbar und deutet an, dass diese Art im Gegensatz zu einigen sehr farbenprächtigen Betta-Arten kein plakatives Farbmuster besitzt.
InhaltsverzeichnisEinige Zuschriften erreichten uns mitt der Frage, warum wir den Familiennamen Belontiidae benutzen, obwohl in den letzten Jahren bei den Betta-Artbeschreibungen der Familienname Osphronemidae verwendet wurde. Nach der Publikation von BRITZ (1994) handelt es sich bei den bis dahin differenzierten Taxa Belontiidae und Osphronemidae um Synonyme. Dem Prioritätsprinzip folgend wird nomenklatorisch der Name Osphronemidae als älterer der beiden und damit als der allein gültige betrachtet. Folgerichtig habe ich in der ersten Version der schreibung den Namen 0sphronemidae verwendet.
Die Arbeit von BRITZ (1994) ist eine ausgezeichnete Darstellung der Ontologie ausgewählter osteologischer Merkmale und deren taxonomisch-systematische Bewertung. In der Systematik werden jedoch zwei verschiedene Ebenen unterschieden (CONERT et al. 1990). Zum einen eine, die die Zusammenhänge der bearbeitenden Gruppe darlegt und zum anderen eine weitere, die geeignete Diagnosen liefert, um es anhand charakteristischer Merkmale zu ermöglichen die untersuchten Einheiten zu bestimmen und zu klassifizieren. Eine eindeuige Diagnose für die "erweiterte" Familie Osphronemidae fehlt allerdings.
Jürgen Schmidt konnte mich daher davon überzeugen, dass es besser ist, den lange im Gebrauch befindlichen und gut bekannten Namen Belontiidae zu verwenden, anstatt den Namen möglicherweise nach eder neuen Publikation ändern zu müssen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt erscheint es daher sinnvoll abzuwarten, bis eine umfassende, verschiedene Merkmalskomplexe umfassende phylogenetische Analyse der Anabantoidei vorliegt.
Inhaltsverzeichnis1 Zur Einteilung der Betta in Artengruppen gibt es verschiedene Hypothesen. Eine Darstellung der hypothetischen Stammbäme findet sich in Der Makropode. Zurück
Das Folgende ist eine Information über eine Initiative, die vor wenigen Wochen ihre Arbeit aufgenommen hat. Es ist weniger ein Aufruf an viele, hierbei mitzuwirken, als vielmehr eine Bekanntmachung mit dem Ziel, füi einige andere Problembeieiche ähnliche Aktivitäten anzuregen.
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Aquarianer, die sich mit Prachtguramis befassen, sind - von außen betrachtet - merkwürdige Leute. Sie haben meist keine der heute beliebten Großaquarien nur turboschnellen Filteranlagen, ständig stark bewegtem Wasser, superhellen Beleuchtungssystemen und einem wahren Unterwassergarten mit C02-Düngung. Stattdessen findet man bei ihnen meist mehrere oder sogar viele kleine und kleinste Aquarien ohne all das andere, denn sie heben kleine, empfindliche Fische, die ausschließlich Lebendfutter fressen, in dunklen Becken in nahezu destilliertem Wasser leben und sich dort auch noch in Höhlen verstecken. Die Fische bekommen sie oftmals nur zu Gesicht, wenn sie eine viertel Stunde ruhig vor dem Aquarium auf der Lauer hegen. Oft stopfen diese Sonderlinge unter den Aquarianern ein kleines 25-Liter-Becken voll mit Laub, Höhlen und Javamoos, setzen ein oder mehrere Paare Prachtguramis hinein und warten geduldig. Nach Wochen oder einem halben Jahr freuen sie sich dann über wenige oder etwas mehr Jungfische. |
Von innen betrachtet sieht alles immer anders aus. Es steckt sehr viel mehr dahinter. Die Beschäftigung mit diesen seltenen, anspruchsvollen, wirklich prachtvollen und hochspezialisierten Zwergfischen, die bei genauer Beobachtung phantastisch leuchtende Farben und interessanteste Verhaltensweisen offenbaren, eröffnet eine eigene kleine Welt ungewöhnlicher Erfahrungen. Sie verbindet uns dennoch mit den ökologischen Spezialisierungen und Nöten der großen Welt um uns herum.
Die Parosphromenus-Spezialisten haben sich ihre Erfahrungen meist überJahre hinweg schwer erarbeitet. Selbst innerhalb der Internationalen Gemeinschaft für Labyrinthfische (IGL) ist es kaum mehr als nur eine Handvoll Züchter, welche behaupten können, die Arten wirklich dauerhaft (d. h. über mehrere Generationen erhalten zu können. Dabei ist die Haltimg, bei Beachtung einiger zwingend einzuhaltender Pararneter, meistens gar nicht so schwer. Gelingt sie, wird man bald auch durch eine Anzahl von Jungfischen belohnt. Ist diese Hürde genommen, beginnt die langwierige Aufzucht bis zur Geschlechtsreife. Häufig stellt man dann eine sehr ungleiche Verteilung der Geschlechter fest und es ist mitunter schwierig, auch diese wieder zur Fortpflanzung zu bringen. Meist gehen daher die kleinen Prachtstücke nach einiger Zeit wieder verloren.
InhaltsverzeichnisTatsächlich sind sämtliche Prachtgurami-Arten Pfleglinge mit besonderen Ansprüchen, die bei falscher Haltung hinfällig sind. Da die Toleranz der Fische gegenüber ungeeigneten Hälterungsbedingungen gering ist, schlagen halbherzige Versuche, Parosphromenusarten zu halten und zu vermehren, häufig fehl. Man muss sich schon mit den Lebensweisen der Fische detailliert befassen, wenn man auf Dauer Erfolg haben will. Es sind keine Fische für das übliche Gesellschaftsaquarium. Eine schwierige Situation also: Fische, die während aufwendiger Entdeckungsreisen gefunden und über oft umständliche Wege in kleiner Anzahl importiert wurden, sind zwar wunderschön, aber doch für die Mehrheit der heutigen Aquarianer und ihre heutigen Moden zu klein und zu anspruchsvoll. Deshalb sind sie auch praktisch nie in den Aquariengeschäften erhältlich. Wenn sie dann doch einmal im Aquarium schwimmen, sterben sie oft nach kurzer Zeit wieder aus, weil es nur enige Aquarianer gibt, die langfristig eine Art in ihrem Aquarium erhalten wollen und können. |
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War's das also? Wir meinen: Es sollte doch möglich sein, die mühsam durch Privatpersonen oder gewerbliche Importeure eingeführten Prachtguramis längerfristig in unseren Aquarien erhalten und in einem begrenzten Umfang weiter zu verbreiten. So weit jedenfalls, dass die verschiedenen Prachtguramiformen, welche den Weg zu uns finden, wenigstens bei uns eine Chance auf ein Weiterleben über ein einzelnes Fischleben hinaus bekommen. Eine gewisse Weitergabe der speziellen Erfahrungen und eine Abstimmung bzw. Organisation der erfahrenen und erfolgreichen alter scheint sinnvoll und notwendig zu sein, um die Bemühungen um die Erhaltung innerhalb der IGL auf "breitere Füße" zu stellen.
Das Szenario spielt nämlich vor einem ernsten Hintergrund, und erst dieser erklärt in vollem Umfange, weshalb wir uns für diese Fische interessieren und einsetzen: Der bedrohliche Schwund der südostasiatischen Feuchtgebiete und Urwälder auf Borneo und seinen Nachbarinseln und -halbinseln, insbesondere die Vernichtung der dortigen Schwarzwasserbiotope, sollte uns veranlassen die Bemühungen um den Erhalt der vorhandenen Aquarienstämme zu intensivieren. Dies trifft natürlich auf alle Gattungen und Arten zu, die dort vorkommen, nicht nur auf Parosphromenus. Die Prachtguramis aber sind - neben vielen Betta -Arten, Sphaerichthys und weiteren Labyrinthfischgattungen - in stärkstem Maße von dieser kaum noch aufzuhaltenden Naturzerstörung betroffen. Phil Dickmann hat vor einiger Zeit die Labyrinthfische danach klassifiziert, ob sie in ihren natürlichen Lebensräumen im Bestand wachsen, stagnieren oder zurückgehen (DICKMANN, 1998). Kriterium war dabei die Frage, ob sich ihr Lebensraum vergrößert, ob er einigermaßen stabil ist oder ob er dahinschwindet, weil er massiv zerstört wird, Zu den bedrohtesten Arten, die man hierbei nennen muss, gehören die Fische der Gattung Parosphromenus. In einigen Jahrzehnten können wir die Prachtguramis wahrscheinlich vergessen, wenn es uns nicht gelingt die Urwaldzerstörung in Südostasien zu stoppen und die importierten Formen hier bei uns über viele Generationen hinweg zu halten und zu vermehren.
Inhaltsverzeichnis
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Aquarianer können durch bewusstem, achtungsvollem Umgang mit den Ihnen anvertrauten Fischen einen positiven Beitrag zum Erhalt der Prachtguramis zumindest innerhalb des Hobbys leisten. Die IGL bietet einen guter Rahmen hierfür, denn sie sah sich diesen Zielen gegenüber von Beginn an verpflichtet. Eine Aquaristik, die tatenlos zusähe, wie viele ihrer natürlichen Ressourcen dahinschmelzen, weil man angesichts der ökonomischen Globalisierung und der grassierenden Armut der Menschen in der Dritten Welt nicht sieht, was man tun könnte, verkäme tatsächlich zu einem Hobby ohne Weltbezug. Dies ist nicht die Aquaristik der IGL und es muss nicht sein. Natürlich wäre das Handeln vor Ort, der Schutz der natürlichen Lebensräume, zweifellos das Naheliegende und das Entscheidende, was geschehen müsste. Zugleich aber ist Abhilfe für den einzelnen so schwierig zu leisten, dass sie schon jede Handlungsbereitschaft im Keim zu ersticken droht. Es ist gut zu wissen, dass sich Einzelne auch hierüber Gedanken machen und neue Wege auszudenken versuchen, um auf den schlimmen Gang der Dinge positiv Einfluss zu nehmen. Wir haben aber ganz bewusst diese Dimension aus unseren Überlegungen zunächst ausgeklammert, um wenigstens dort etwas zu versuchen, wo wir wirklich Einfluss haben: in unseren Aquarien. |
Dabei haben wir in den vergangenen Jahren gesehen, dass es offenbar nicht ausreichend ist, in regelmäßigen Abständen zu erheben, wer welche Prachtgurami-Arten pflegt bzw. nachzüchtet. Solche Listen, so nützlich sie im Einzelfall auch sind, sind meistens schon bei ihrer Veröffentlichung in vielen Details überholt und häufig sehr unvollständig. Wir möchten sie nicht missen, aber als alleiniges Erhaltungsinstrument für eine schwierige Gattung wie Parosphromenus sind sie nicht ausreichend. Es ist sinnvoll, weitere Schritte zu tun und eine Absprache zwischen denjenigen zu koordinieren, die Parosphromenus-Arten halten und züchten. Das Ziel sollte sein, dass sich mindestens eine, möglichst aber mehrere Personen mittelfristig um je eine bestimmte Art bzw. Form besonders kümmert. Auch sollte möglichst jede dieser Formen mindestens ein bis zwei solcher "Paten" haben. Die Koordination soll es auch ermöglichen, dann, wenn eine solche Artbetreuung im Einzelfalle nicht weiter möglich ist, einen neuen Halter/Züchter als Ersatz für diese zu finden.
Unser Plan ist daher der Versuch, etwas zu erneuern und zu optimieren, was es ansatzweise bereits gibt bzw. gegeben hat, nämlich eine aktive und im gewissen Umfang - geregelte wechselseitige Abstimmung einer Gruppe von Personen, die sich um die Erhaltung unserer Parosphromenus-Aquarienstämme bemüht. Dabei kann uns die Tatsache, dass wir heute mit Internet und e-Mail über schnelle, einfache, kostengünstige Medien zur weltweiten Kommunikation verfügen, sehr helfen.
InhaltsverzeichnisWorum soll es im Einzelnen gehen? Wir listen hier stichwortartig eine Reihe von Punkten auf, die uns in diesem Zusammenhang wichtig sind. Die Punkte a) bis f) sind dabei von grundlegender Bedeutung. Sie hängen alle miteinander zusammen und bilden die Grundlage der Arbeit der Gruppe und ihrer Koordinatoren:
Wir haben zu Beginn deutlich gemacht, dass dieser Artikel die Information über die Gründung dieser Erhaltungsgruppe an die IGL-Mitglieder weitergeben soll, dass wir ihn aber nicht als Aufruf an viele Aquarianer verstanden wissen wollen, sich nun den Prachtguramis zuzuwenden. Um es zu wiederholen: Es sind Fische, die kein Trockenfutter fressen, mit den meisten Leitungswassern nicht zurecht kommen und in Gesellschaft größerer oder sehr lebhafter Fische in hellen Aquarien nur dahinkümmern würden; wir haben daher nicht vor, als Fischverteilungsstation zu fungieren. Dies schon deshalb nicht, weil es gar nicht so viele von diesen Fischen gibt, um einen plötzlich entstehenden größ;eren Bedarf zu befriedigen.
Wir würden uns allerdings sehr darüber freuen, wenn dieser Artikel einige weitere Prachtguramifreunde ans Licht bringen würde, die über Zuchterfahrungen mit diesen Tieren verfügen oder zumindest ein sehr ernsthaftes Interesse an ihnen haben. Solche Personen sollten sich bei einem von uns melden. Wir bitten aber um Verständnis dafür, dass wir, um unseren Aufwand in Grenzen zu halten, diese Koordinationstätigkeit (fast) nur per e-Mail durchzuführen bereit sind (den Verteiler führt bis auf weiteres PF peter.finke@t-online.de , ME hallmam.schneider@t-online.de unterstützt ihn dabei); insbesondere alle klassischen Postwege mit Papier und Briefmarke würden uns überfordern.
Inhaltsverzeichnis| Dickmann P. 1998a. | Wie gefährdet sind verschiedene Labyrinthfische? - Waldschadensbericht Südostasien. Der Makropode 20 (9/10), 110. |
| Dickmann P. 1998b. | Wie gefährdet sind verschiedene Labyrinthfischarten II. Der Makropode 20 (11/12), 140. |