Internationale Gemeinschaft für Labyrinthfische

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Der Makropode 2/22

44. Jahrgang – Mai 2022

INHALT

Editorial
Martin Hallmann

Bericht des Fischwarts zur aktuellen Lage der Bestandserfassungen
Norbert Neugebauer

Auf der Suche nach den letzten Schwarzwasserbiotopen in Westmalaysia (Teil 5/6)
Michael Scharfenberg
Unsere nächste Station war ein kleiner Nationalpark in der Nähe der Stadt Kota Tinggi im Südosten der Malaiischen Halbinsel.

Aus Malaysia geholt und gezüchtet – Betta bellica, der Kriegerische Kampffisch
Jörg Vierke
Betta bellica soll eine Gesamtlänge von 11 cm erreichen. Damit ist er nicht nur der größte Schaumnestbauer unter den Kampffischen, auch unter den maulbrütenden Betta reichen nur wenige an ihn heran.

Channidae – Die Familie der Schlangenkopffische
Matthias Schnieder
Schlangenkopffische sind nicht nur aus aquaristischer Sicht besondere Fische. Schon im alten Indien wurde der zähe Schleim dieser Fische als Klebemittel in der Baukunst verwendet. Sie sind zudem seit jeher sehr beliebte Speisefische und werden überall im tropischen und subtropischen Asien auf den lokalen Märkten angeboten. Anfang des 21. Jahrhunderts hat sich der Ruf dieser Raubfische in der Aquaristik stark gewandelt.

Channa limbata an der schmalsten Stelle Thailands
Jens Kühne
Dieser kurze Bericht soll vor allem auf zoogeografische Zusammenhänge eingehen.

Trichopodus leerii – der Mosaikfadenfisch
Jürgen Schmidt
Trichopodus leerii wurde 1852 von Pieter Bleeker beschrieben. Gebräuchliche deutsche Namen sind Mosaikfadenfisch oder Perlengurami. Der attraktive Aquarienfisch dient in seiner Heimat als Speisefisch. Dort besiedelt er bevorzugt stehende Gewässer.

Tanichthys kuehnei – ein neuer Kardinalfisch aus Zentralvietnam
Jens Kühne
Unserem langjährigen, treuen Autor wurde im Rahmen einer wissenschaftlichen Beschreibung erneut ein Fischname gewidmet. Dies soll uns ein Anlass sein, einmal mehr über das Thema Labyrinther hinauszuschauen.

Lebendfutter für jung und alt – aus einer einzigen Kultur
Sebastian Wolf
Es ist eine Krux mit den Lebendfutterzuchten: nützlich sind sie, vielleicht – je nach gepflegter Art – auch mehr oder weniger obligatorisch. Aber sie brauchen Zeit, Platz und umsonst lassen sie sich nicht betreiben. So jedenfalls die generelle Auffassung. Wie immer gilt jedoch: Keine Regel ohne Ausnahme und ich will nachfolgend meine Erfahrungen mit einer Futtertierzucht erläutern, die nicht nur fast nichts kostet, sondern extrem wenig Zeiteinsatz erfordert, bei äußerst geringem Platzbedarf.

Auswertung der Erhebung der Prachtguramibestände in der IGL 2021
Martin Hallmann
Auf Grundlage des 2/2021er-Zensus des Parosphromenus Project und ergänzt durch fernmündliche Bestandsabfragen

Zusammenarbeit ist wichtig!
Benjamin Wilden
Auf Initiative von Benjamin Wilden, Bielefeld, ist der Aquazoo Düsseldorf in 2021 eine Kooperation mit dem Parosphromenus Project eingegangen. Ziel ist es, eine Erhaltungszucht von Parosphromenus filamentosus in Düsseldorf zu etablieren und so die Bemühungen des Parosphromenus Project zur Arterhaltung zu unterstützen.

Einladung zur Frühjahrstagung 2022 in Verden
Henning Zellmer

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