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									M. ansorgii und M. fasciolatum - Kletterfische, Buschfische, Zwerg-, Kapbuschfische				            </title>
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            <description>Die Internationale Gemeintschaft für Labyrinthfische Diskussionsforum</description>
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                        <title>RE: M. ansorgii und M. fasciolatum</title>
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                        <pubDate>Wed, 20 Jun 2007 18:08:33 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Torben,

ich befürchte, da muß ich passen. M. fasciolatum habe ich bisher nicht gehalten. Ich vermute jedoch, daß sie vom Verhalten her von den M. ansorgii nicht weit entfernt sind. ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Torben,

ich befürchte, da muß ich passen. M. fasciolatum habe ich bisher nicht gehalten. Ich vermute jedoch, daß sie vom Verhalten her von den M. ansorgii nicht weit entfernt sind. Ich bin kein Profi für Buschfische.

Ich würde vorerst nur je ein Paar einsetzen, da mein Ansorgii-Männchen während der Laichzeit &quot;sehr&quot; aggressiv war. Das AQ war damals mit einer Glasscheibe abgedeckt. Ich habe Abends oft genug gehört, wie er versucht hat,  über den Beckenrand ins andere AQ zu gelangen. Dabei ist er oft mit lautem Knall gegen das Abdeckglas gesprungen. Deswegen mußte der Karton zwischen den Aquarien unbedingt sein.

Wenn Dein AQ &quot;extrem dicht&quot; bepflanzt ist, oder für die Revierbildung gut strukturiert ist, könnte man weitere Tiere einsetzen. Aber mit &quot;extrem dicht&quot; meine ich, dass sich 2 Tiere, die 20cm auseinander stehen, nicht sehen können. Mein damaliges AQ (40X25X25) war mit Javamoos zugewuchert. So konnte sich das Weibche immer im Dickicht verstecken. Andernfalls wäre es jetzt vermutlich tot. Abgesehen davon, war dieses AQ für diese Fische zu klein.

Deswegen würde ich nur je ein Paar einsetzen und erst mal das Zusammenleben beobachten.

Gruß

Hansi]]></content:encoded>
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                        <title>RE: M. ansorgii und M. fasciolatum</title>
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                        <pubDate>Mon, 18 Jun 2007 13:52:04 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo hansi,

in welcher Konstellation meinst du wären die beiden Arten denn bei mir im 180l Becken zu pflegen?
Man könnte ja auch vieleicht 2/3 von M. ansorgii und 1/1 von M. fasciolatum...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo hansi,

in welcher Konstellation meinst du wären die beiden Arten denn bei mir im 180l Becken zu pflegen?
Man könnte ja auch vieleicht 2/3 von <i>M. ansorgii</i> und 1/1 von <i>M. fasciolatum</i> einsetzen.

Liebe Grüße
Torben]]></content:encoded>
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                        <title>RE: M. ansorgii und M. fasciolatum</title>
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                        <pubDate>Sat, 16 Jun 2007 12:18:02 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Leute,

ich kann Michael nur beipflichten. Bis voe einigen Wochen hatte ich ein Pärchen M. ansorgii in einem Aqurium alleine gehalten. Dort haben sie mehrmals abgelaicht. Dann habe i...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Leute,

ich kann Michael nur beipflichten. Bis voe einigen Wochen hatte ich ein Pärchen M. ansorgii in einem Aqurium alleine gehalten. Dort haben sie mehrmals abgelaicht. Dann habe ich sie in ein größeres (375-Liter) AQ mit anderen Fischen gesetzt. Das Weibchen hat sich schnell eingelebt. Aber das Männchen ist seither extrem scheu und traut sich kaum zu fressen. Dem muß ich das Futter fast vors Maul legen, damit der frißt. In diesem AQ sind auch Fünfgürtelbarben, die dem Männchen vermutlich zu qurilig sind, evtl. wirken auch die Streifen der Barben auf das Männchen beängstigend. Die Barben sind absolut harmlos, knabbern überhaupt nicht an Flossen, auch nicht an den Fäden der Trichogaster.

Im Artaquarium war das Männchen recht aggressiv. Das Weibchen wurde oft gejagt. Das AQ stand direkt neben einem anderen. Das Männchen hatte ständig versucht, die Fische im Nachbar-AQ zu attakckieren. Ein Karton zwischen die 2 Scheiben hat da abgeholfen. Von dieser Aggressivität ist das Ansorgii-Männchen zur Zeit weit entfernt. Ein richtiger Schiss-Hase. Ich werde das Paar bald wieder einzeln setzen.

Ich könnte mir aber dennoch vorstellen, daß das Zusammenleben mit M. fasciolatum funktionieren würde.

Gruß

Hansi]]></content:encoded>
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                        <title>RE: M. ansorgii und M. fasciolatum</title>
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                        <pubDate>Fri, 15 Jun 2007 09:58:16 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Torben,

dass was Du gelesen hast ist schon in Ordnung. Die M. ansorgii wirken durch ihr eher scheues Wesen doch sehr zurückhaltend, besonders wenn sie mit anderen etwas robusten und...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Torben,

dass was Du gelesen hast ist schon in Ordnung. Die M. ansorgii wirken durch ihr eher scheues Wesen doch sehr zurückhaltend, besonders wenn sie mit anderen etwas robusten und unruhigen Fischen zusammengehalten werden. Ich bin immer wieder der Meinung, M. ansorgii sind mehr etwas für das Artaquarium. Dort kann man auch ihre ganze Verhaltensweise bestens beobachten und man kann sehen, dass adulte Männchen untereinander nicht gerade zimperlich sind. Ich würde M. ansorgii überhaupt nicht mit größeren und unruhigen Fischen vergesellschaften. Was die M. fasciolatum angehen, die sind ziemlich robust. Mit den Tr. leerii dürfte das schon in Ordnung gehen. Von Trichogaster trichopterus würde ich aber abraten, da sind oft ältere Männchen sehr aggressiv. Wenn Du Fadenfische mit rein setzten möchtest, die größeren Colisa-Arten (Colisa labiosa, Colisa fasciata) sind auch bestens geeignet. Knurrende Guramis und die mittelgroßen maulbrütenden Betta-Arten sind auch zu empfehlen.

Gruß Michael]]></content:encoded>
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                        <title>RE: M. ansorgii und M. fasciolatum</title>
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                        <pubDate>Thu, 14 Jun 2007 13:50:24 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Michael!

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Komisch, ich habe im Internet irgendwo gelesen, dass M. ansorgii wesentlich ruhiger sein sollen als M. fasciolatum. Naja, man lernt ni...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Michael!

Vielen Dank für die schnelle Antwort. Komisch, ich habe im Internet irgendwo gelesen, dass <i>M. ansorgii</i> wesentlich ruhiger sein sollen als <i>M. fasciolatum</i>. Naja, man lernt nie aus <img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt=":)" title="" />
Meine Wasserwerte wären für die <i>M. ansorgii</i> quasi wie geschaffen, denn mein Wasser hat einen Härtegrad von 2°dH <img src="{SMILIES_PATH}/icon_razz.gif" alt=":P" title="" />
Welche anderen labyrinther lassen sich denn dann gut mit den kleinen Vergesellschaften?
Im Bezug auf Bettas habe ich so gut wie keine Erfahrung und bei den Trichogasterarten denke ich, käme nur <i>T. leeri</i> in Frage.
Meine Erfahrungen besagen nämlich, dass <i>T. trichopterus</i> sehr quirlig ist und demnach nicht allzu geeignet scheint.

Liebe Grüße
Torben]]></content:encoded>
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                        <title>RE: M. ansorgii und M. fasciolatum</title>
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                        <pubDate>Thu, 14 Jun 2007 10:23:34 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Torben,

das muss man ausprobieren. M. ansorgii ist nach meinen Erfahrungen pflegeintensiver als M. fasciolatum. Das hängt aber auch damit zusammen, dass unser Leitungswasser im Berl...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Torben,

das muss man ausprobieren. M. ansorgii ist nach meinen Erfahrungen pflegeintensiver als M. fasciolatum. Das hängt aber auch damit zusammen, dass unser Leitungswasser im Berliner Umland sehr hart ist. M. ansorgii halten sich in unserem Wasser nicht lange (sie brauchen weiches und leicht saures Wasser), wo hingegen M. fasciolatum dabei keine Probleme machen. Desweiteren habe ich festgestellt, dass die M. ansorgii verhältnismäßig scheu sind, wobei die Männchen untereinander aber sehr aggressiv sein können. M. fasciolatum sind in dieser Beziehung viel unproblematischer. Das kann bei einer gemeinsamen Haltung insofern Probleme machen, dass die M. ansorgii zu wenig Nahrung bekommen und auch kaum zu sehen sind. Wie gesagt, dass sind meine Erfahrungen. Die besten Ergebnisse (und natürlich auch Nachzucht) mit M. ansorgii hatte ich im Artaquarium. Von der Aquariumgröße her müsste es aber in Ordnung gehen. Dichte Bepflanzung und Versteckplätze sollten aber vorhanden sein, damit sich unterlegen Tiere den Blicken der Anderen entziehen können.

Gruß Michael]]></content:encoded>
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                        <title>M. ansorgii und M. fasciolatum</title>
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                        <pubDate>Wed, 13 Jun 2007 19:40:16 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo ihr Labyrinthfischfans,

ich wende mich mit einer Frage an euch bezüglich der oben genannten beiden Arten.
Ich habe ein 180 l Becken zur Verfügung und würde gerne, nach Erfahrungen ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo ihr Labyrinthfischfans,

ich wende mich mit einer Frage an euch bezüglich der oben genannten beiden Arten.
Ich habe ein 180 l Becken zur Verfügung und würde gerne, nach Erfahrungen mit Trichogaster, Colisa und Betta, in das Reich der Microctenopoma eintauchen.
Meine Frage wäre nun, ob es überhaupt möglich ist diese beiden Arten in einem 180 l Becken zu halten und in welcher Besatzstärke.
Ich hatte eigentlich an 2/3 Kombinationen für beide Arten gedacht, aber halt nur, wenn das auch wirklich geht.

Habt ihr damit Erfahrung und könnt mich beraten?
Wenn nicht hier, wo sollte ich sonst fragen *g*

Liebe Grüße
Torben]]></content:encoded>
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