Hallo Zusammen,
mit den Haltungsbedingungen von Hara jerdoni muss ich Euch natürlich vollkommen zustimmen, daher würden sie nicht zu den Pumila passen, es war nur so eine Idee, nicht gerade die Beste.......... ![]()
Die Pumila halte ich bei ca 24 Grad, auch Labyrinther werden oft zu warm gehalten.
Hara jerdoni halte ich in verschidenen Becken mit Melanotaenia maccullochi , und M. lacustris zusammen, obwohl dies auch ein Kontinentenmix ist.... ![]()
Hallo Christian,
wenn Du viele Pumila aufziehen willst, ist es natürlich besser Du separierst die Larven, bevor sie den Dottersack vollkommen aufgebraucht haben, denn dann wird es auch für das Männchen schwierig, die Jungfische gegen die andern Pumila zu verteidigen.
Wenn Du nur eine "Zufallszucht" möchtest, lasse sie im Becken, 3-4 werden sicher durchkommen, wenn genügend Hornkraut, Javamoos und Najas vorhanden sind.
Gruss Brigitte
B.coccina, B.förschi, B.burdigala'uberis, B.albimarginata, B.simorum, B.smaragdina, B.pugnax, B.patoti.
S.osphromenoides, S.selatanensis
C.lalia, T.microlepsis, T.leeri, T.trichopterus, T. pumila, Pseudosphromenus dayi, M.krtetzeri.
B.badis, B.ruber, D.dario, R.wui, H.jerdoni, Erethistes pusillus, Botia sidthimunki , M.lacustris, M, boesemani.
Hallo Ihr Zwei,
@Eric: Ich wollte Dir keineswegs Angst machen wegen der Ausfälle
. Vielleicht war es etwas zu dramatisch dargestellt, aber ich habe festgestellt, dass es unter den Händlern enorme Unterschiede gibt, was die Gesundheit bei Fischen angeht. Ein Freund von mir kaufte kürzlich einen Schwarm Rote Neons, der nach ein paar Tagen samt den alteingesessenen Neons an der Neonkrankheit (?) starb. Vom gleichen Händler hatte ich meine Vittatas, die kurz darauf an einem Geschwür starben (zum Glück hatten sie mir noch ihre Jungen hinterlassen
).
Bei einem anderen Händler hatte ich dagegen nur positive Erfahrungen gemacht, unter anderem auch mit Pumilas und einen Zwergfadenfisch, schon ausgewachsen beim Kauf, pflegte ich gar zwei Jahre lang, wo man doch so oft hört, dass diese Fische kaum länger als ein Jahr leben.
Wenn Dein Händler keine Ausfälle zu verzeichnen hatte, hast Du bestimmt gesunde Tiere erworben.
Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute mit Deinen Fischen
!
Kontinentenmixe finde ich jetzt nicht soo schlimm, gerade mit unauffälligen Fischen wie Harnischwelsen etc., Salmler würden mich schon eher im Labyrintherbecken stören. Solange die Ansprüche der Fische gleich sind, ist meiner Meinung nach nichts einzuwenden. Und in einem Kontinent gibt es auch die unterschiedlichsten Biotope. Dann müsste man das konsequenterweise auch auf die Pflanzen übertragen.
Aber das ist nunmal alles Geschmackssache, das soll jeder machen, wie er es für richtig hält. Andererseits verstehe ich Dich schon, wenn Du damit annähernd eine Perfektion erreichen willst. In einem Tanganjikabecken beispielsweise würde ich auch keine südamerikanischen Welse pflegen, wie es von manchen alten Hasen empfohlen wird, das passt für mich überhaupt nicht zusammen.
Und mein zukünftiges Vittata-Becken soll auch Zwergschmerlen aus SO-Asien beherbergen
.
@Brigitte: Danke für Deine Erfahrungsmitteilung in Bezug auf die Aufzucht. Ich denke, eine Zufallszucht hat auch was Reizvolles. So hat man dann eine Art natürliche Geburtenrate, die den Verlust der an Altersschwäche gestorbenen Fischen ausgleicht.
Ist es vielleicht sogar so, dass die Jungfische, die von alleine hochkommen, sogar gesünder sind als aufgepäppelte Tiere aus gezielter "Massenzucht"?
Gruß
Christian
Hi Christian,
... Ich wollte Dir keineswegs Angst machen wegen der Ausfälle ...
Keine Angst ich bin nicht panisch geworden ... ![]()
... aber ich habe festgestellt, dass es unter den Händlern enorme Unterschiede gibt, was die Gesundheit bei Fischen angeht. ...
Das kenne ich ich habe mir vorgenommen (soweit es möglich ist
) nur
noch bei einem Händler zu kaufen bei dem bisher alles O.K. war und der bei
einem deutschen Importeuer einkauft und z.T. selbst importiert.
... Ich wünsche Dir jedenfalls alles Gute mit Deinen Fischen
!
Danke !!!
...Kontinentenmixe finde ich jetzt nicht soo schlimm, gerade mit unauffälligen Fischen wie Harnischwelsen etc., Salmler würden mich schon eher im Labyrintherbecken stören. Solange die Ansprüche der Fische gleich sind, ist meiner Meinung nach nichts einzuwenden. Und in einem Kontinent gibt es auch die unterschiedlichsten Biotope. ...
Sicher kann man bis zu einem gewissen Grad Fische aus verschidenen
Kontinenten Mischen. Letztendlich bleibt es jedem selbst überlassen.
... Dann müsste man das konsequenterweise auch auf die Pflanzen übertragen. ...
Das ist eines meiner Ziele, da ich jedoch vorher ausschliesslich Süd-
amerikaner in unseren AQs hatte wird es noch eine Weile dauern.
... Aber das ist nunmal alles Geschmackssache, das soll jeder machen, wie er es für richtig hält. ...
Genau ... ![]()
... Und mein zukünftiges Vittata-Becken soll auch Zwergschmerlen aus SO-Asien beherbergen
.
Da sind wir ja wieder einer Meinung ... ![]()
Grüße Eric
Unsere Aquarien: http://www.aquapage.net
Hallo,
... wenn Du viele Pumila aufziehen willst, ist es natürlich
besser Du separierst die Larven, bevor sie den Dottersack vollkommen
aufgebraucht haben, denn dann wird es auch für das Männchen schwierig,
die Jungfische gegen die andern Pumila zu verteidigen.
Wenn Du nur eine "Zufallszucht" möchtest, lasse sie im Becken, 3-4 werden
sicher durchkommen, wenn genügend Hornkraut, Javamoos und Najas
vorhanden sind. ...
Es ist die Frage ob es sich "lohnt" die Pumilas auf "Masse" zu züchten, da sie
zumindest in unserer Gegend "nicht sooo der Renner" sind. (Hoffendlich versteht
Ihr mich richtig) Ich werde mal beobachten wie lange die restlichen Pumilas bei
meinem Händler schwimmen. Ich denke man hat nichts von Nachzuchten die
dann keiner will und die ewig bei uns in den AQs sind.
Eine Erhaltungszucht erscheint mir da bis zu einem gewissen Grad u.U. als "sinnvoller".
Grüße Eric
Unsere Aquarien: http://www.aquapage.net
Hoi Zäme
Es ist die Frage ob es sich "lohnt" die Pumilas auf "Masse" zu züchten, da sie
zumindest in unserer Gegend "nicht sooo der Renner" sind.
genau, dies stimmt!
Meist ziehe ich die Kleinen für Labyrintherfreunde und mich selber auf
Ist auch mit den T.vittata so.
Wenn sie in Händler Becken landen, weisst Du nie, zu wem sie gelangen in welchen WW sie gehalten werden und zu welchen anderen Fische sie vergesellschaftet werden...
Gruss nach Deutschland
Brigitte
B.coccina, B.förschi, B.burdigala'uberis, B.albimarginata, B.simorum, B.smaragdina, B.pugnax, B.patoti.
S.osphromenoides, S.selatanensis
C.lalia, T.microlepsis, T.leeri, T.trichopterus, T. pumila, Pseudosphromenus dayi, M.krtetzeri.
B.badis, B.ruber, D.dario, R.wui, H.jerdoni, Erethistes pusillus, Botia sidthimunki , M.lacustris, M, boesemani.
Hallo,
Ich denke man hat nichts von Nachzuchten die
dann keiner will und die ewig bei uns in den AQs sind.
Wenn sie in Händler Becken landen, weisst Du nie, zu wem sie gelangen in welchen WW sie gehalten werden und zu welchen anderen Fische sie vergesellschaftet werden...
da stimme ich mit Euch überein. Diese Gedanken kamen mir auch in letzter Zeit desöfteren.
Als ich anfangs meine Vittata-Larven entdeckte, wollte ich auch möglichst viele großkriegen. Wahrscheinlich war ich wie so viele Aquarianer, die das erste Mal mit ihrem Zuchtpaar erfolgreich sind, zu sehr motiviert (trotzdem bereue ich nichts und würde mich jederzeit wieder um die Larven kümmern, glücklich an diesem Umstand war, dass keine Fressfeinde vorhanden waren/sind).
Vielleicht ist es auch der Schutzinstinkt gegenüber dem hilflosen (niedlichen) Leben der in uns allen steckt. Und zu guter Letzt ist es auch der eigene Egoismus, der begünstigt, dass wir das, was uns reizt zu beobachten, am Leben erhalten.
Gut, es ist keine allzu große Menge an Jungfischen mehr, aber 25-30 dürften´s schon noch sein (soweit ich das beurteilen kann
) und selbst behalten kann ich wahrscheinlich nicht mehr als vier bis sechs.
Mein Händler (dort arbeitet auch ein Labyrinthfisch-Freak
) würde sie zwar gerne nehmen, aber wenn ich diese Verkaufsbecken sehe und vor allem die Leute, die dort Fische kaufen (manche gehen ja wirklich nur nach der Farbe und nach dem Aussehen, ohne sich über die Bedürfnisse zu informieren
), dann schreckt mich das ab. So werde ich erst mal versuchen, die Tiere privat an den Mann (und die Frau
) zu bekommen.
Allerdings gibt es zu der ganzen Thematik auch eine Kehrseite: Würde jeder so an das Wohl seiner Nachzuchten denken wie wir, hätten wir teils große Probleme, an die von uns gewünschten Fische zu gelangen.
Gruß (auch in die Schweiz
)
Christian
Guten morgen Ihr zwei,
also es ist schon klar das zum Händler viele Aquarienbesitzer kommen und
sich die buntesten Fischsuppen zusammenstellen, ich denke das wird sich auch
nie ändern. Aber wie Christian schon geschrieben hat, hätten wir, wenn keiner
mehr züchten würde, imense Probleme an Fische zu kommen.
Ich denke man kann es nie 100% kontrolieren wie es den Tieren ergeht wenn
sie uns "verlassen". Wenn man sich als Wiederverkäufer einen (halbwegs) guten
bzw. verantwortungsbewussten Zierfischhändler aussucht können die Fische
jedoch durchaus gut vermittelt werden.
Man kann ja auch nicht alle Fisch selbst verkaufen oder vermitteln, zumindest
mir fehlen dazu die Möglichkeiten.
Es ging mir vielmehr darum, das wenn man Fische nachzüchtet, die zwar relativ
einfach zu pflegen sind, aber dennoch nur eine relativ kleine Gruppe von
Aquarianern anspricht, so ist es wohl eher falsch die Fische "auf Masse" zu
züchten wenn man sie hinterher nicht vermitteln kann.
Es ist auch klar das man mit Nachzuchten einen gewissen Teil der entstandenen
Kosten wieder abdecken will, jedoch verurteile ich diese Profitzüchter die sich
um die Nachzucht von z.B. Wels L000 bemühen, nur weil sie wissen das sie
damit den nächsten Sommerurlaub finanzieren können.
Vor einigen Tagen habe ich bei einem Händler einen Zuchtdiskus für 160 Euro
gesehen - was hat das mit Aquaristik zu tun???
"Mein Haus, mein Auto, mein Diskus, ..."
Doch zurück zu den Pumilas
Meine Gruppe scheint sich im AQ richtig wohl zu fühlen, sie fressen eigentlich
alles was ich Ihnen anbiete und sind sehr aktiv. Das erste "knurren" hat
mich zwar "erschreckt", aber mitlerweile warte ich richtig drauf und versuche
zu ermitteln wer da gerade wieder "geknurrt" hat.
Wobei ich da geräuch jetzt nicht gerade als Knurren bezeichnen würde -
unser Hund klingt da doch anders wenn er knurrt.
Es ist irgendwie mehr ein knacken oder knarren.
Wie ist das bei den Pumilas eigentlich mit springaktivitäten?
Da es ja jetzt doch Sommer wird frage ich mich ob ich zur Absenkung der
Temparatur es wagen kann die Abdeckung teilweise zu öffnen, soll heissen
die "Klappen" ablasse.
Habt Ihr da erfahrungen gemacht?
Grüße nach Pforzheim und in die Schweiz
Eric
Unsere Aquarien: http://www.aquapage.net
Hoi Zäme,
"Mein Haus, mein Auto, mein Diskus, ..."
![]()
Stimmt, dies hat was. Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
Nein Spass beiseite, es leiden viele Tierarten darunter, ein prestige Tier zu sein und dies ist zum Heulen. Wiederum gibt es Leute die sich hervorragend um sie kümmern, oder sie nicht als vorzeige Grund halten.
Wieder zu den Pumila ![]()
Ob die Pumila springen, kann ich nicht einmal beantworten, habe noch nie etwas davon gehört. Vielleicht aus einer Paniksituation heraus, kann es passieren.
Letzten Sommer habe ich auch teilweise eine Lucke offengelassen, gesprungen ist kleiner.
Wenn wirklich noch so heisse Tage auf uns zukommen, würde ich das Licht ausschalten und es am späteren Abend oder in der Nacht brennen lassen.
Auch in in der Nähe der geöffneten Lucke einen kleinen Ventilator laufen lassen, ( den Wind nicht zu stark aufs Wasser wenden ) senkt auch die Temperatur .
Zum "Knurren" der Pumila...da hast Du recht Eric, ein Knurren ist es eigendlich nicht, eher ein Zirpen oder Knattern. Das "Knurren" der T.Vittata ist ein bisschen tiefer und lauter.
Grüsse Brigitte
B.coccina, B.förschi, B.burdigala'uberis, B.albimarginata, B.simorum, B.smaragdina, B.pugnax, B.patoti.
S.osphromenoides, S.selatanensis
C.lalia, T.microlepsis, T.leeri, T.trichopterus, T. pumila, Pseudosphromenus dayi, M.krtetzeri.
B.badis, B.ruber, D.dario, R.wui, H.jerdoni, Erethistes pusillus, Botia sidthimunki , M.lacustris, M, boesemani.
Hi,
zirpen trift es wirklich ganz gut ... aber zirpende Zwergguramis klingt wohl etwas
merkwürdig ![]()
Ich bin gespannt was die Thermometer nachher anzeigen. Ich hoffe sie sind
noch im "grünen Bereich"
Grüße Eric
Unsere Aquarien: http://www.aquapage.net
Hallo Ihr,
mit dem Knurren (oder Zirpen) sind meine Pumilas eher zurückhaltend, vielleicht habe ich ja auch zwei Weiber. Doch auch früher, als ich mehrere Tiere pflegte, konnte man dieses "Knurren" leicht überhören. Es war so ein kurzes, hohes, fiependes (oder doch eher zirpend
)Geräusch. Ich war mir auch nie sicher, ob das tatsächlich das Knurren war. Es wird Zeit, dass ich mir mal wieder mehrere dieser Burschen zulege.
Ganz anders war es bei den Vittatas: Das tiefe und laute Knurren konnte man deutlich hören, auch mehrere Meter vom Aquarium entfernt. Geknurrt wurde auch mehrmals am Tag und auch direkt nach dem Einsetzen. Wenn sie knurren, stehen sich die Vittatas mit gespreizten Flossen gegenüber und bewegen sich ganz langsam (im Kreis), und zwar jeweils mit dem Kopf am Schwanz des anderen. Ich denke, bei den Pumilas wird es auch so sein
.
Meine Pumilas und auch meine Vittatas sind noch nie aus dem Becken gesprungen, obwohl ich die Futterklappe ständig offen lasse. Das sind ja vom Wasserspiegel bis zur Luke ca. 10 cm, ich glaube nicht das sie so hoch springen können. Bei Gefahr verziehen sich meine Knurrer eher in Richtung Boden oder ins Pflanzendickicht, als dass sie aus dem AQ raus hüpfen würden. Und auch im Garnelenbecken, wo ich lediglich eine Bastlerglasabdeckung drauf habe, lasse ich meist einen Spalt frei. Auch da ist noch keiner rausgesprungen.
Ich denke, dass hohe Temperaturen für die Knurrer weniger dramatisch sind. Und Sauerstoffmangel im Wasser ist für Trichopsis nicht so schlimm wie für andere Fischarten, die reine Kiemenatmer sind.
Den letzten Hitzesommer, wo im AQ 30° C herrschten, haben es übrigens alle meine Fische überlebt, ob Pumila, Lalia...
Gruß
Christian
Hi Pumila-Freunde,
nachdem ich meine Pumilas fasziniert jeden Tag beobachte stellt sich natürlich
auch die Frage nach den Geschlechtern.
Ab wann kann man bei den Pumilas sehen oder erahnen wer weiblich und wer
männlich ist?
In der Literatur konnte ich als Unterscheidungsmerkmal nur den leicht
durchscheinenden Laichansatz bei den Weibchen finden.
Ist das der einzige Unterschied?
Grüße Eric
Unsere Aquarien: http://www.aquapage.net
>===:{ } >=:]
IGL 103
Hi Eric,
mit der Geschlechterunterscheidung bei den Pumilas habe ich auch meine Probleme, die Vittatas kann man dagegen viel besser unterscheiden, finde ich.
Bei besonders großen Pumilas, so ab 4 cm, gehe ich immer davon aus, dass es Weibchen sind, da die Männchen kleiner bleiben. Aber das hilft Dir bei Deinen Winzlingen auch nicht weiter.
In der Literatur wird auch immer die Durchleuchtungsmethode beschrieben. Dabei soll der Eierstock des Weibchens bei Gegenlicht als spitze Verlängerung der Leibeshöhle in Richtung Schwanzflosse zu sehen sein.
Ich bin gespannt auf weitere Antworten, vielleicht kann uns ja Brigitte helfen
.
Gruß
Christian
👿
Was ist denn http://www.aquapage.de für eine Seite?Fehler 404 - Seite oder URL nicht vorhanden.
![]()
chk
Hi, ![]()
das ist mein "Lieblingsfehler" - www.aquapage.net ist richtig
Grüße Eric
Unsere Aquarien: http://www.aquapage.net
Hoi Zäme,
Ich bin gespannt auf weitere Antworten, vielleicht kann uns ja Brigitte helfen .
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Glaube nicht, dass ich da viel mithelfen kann. Bei jungen Pumila kann ich das Geschlecht nicht erkennen....
Ab 3cm, glaube ich , das mehr gerundete Bäuchlen zu erkennen, es schimmern auch mehr, innere Organe durch, als beim Männchen.
Das Verhalten, wenn das Männchen um ein Weibchen balzt, kann man es erkennen, aber es ist wirklich schwierig.
Gruss nach Deutschland
Brigitte
B.coccina, B.förschi, B.burdigala'uberis, B.albimarginata, B.simorum, B.smaragdina, B.pugnax, B.patoti.
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C.lalia, T.microlepsis, T.leeri, T.trichopterus, T. pumila, Pseudosphromenus dayi, M.krtetzeri.
B.badis, B.ruber, D.dario, R.wui, H.jerdoni, Erethistes pusillus, Botia sidthimunki , M.lacustris, M, boesemani.