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            <title>
									&quot;Lauwarme&quot; Überwinterung von M. ocellatus - Makropoden				            </title>
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            <description>Die Internationale Gemeintschaft für Labyrinthfische Diskussionsforum</description>
            <language>de</language>
            <lastBuildDate>Tue, 21 Apr 2026 16:23:42 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>RE: &quot;Lauwarme&quot; Überwinterung von M. ocellatus</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/makropoden/lauwarme-ueberwinterung-von-m-ocellatus/#post-29218</link>
                        <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 14:34:43 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Danke, Erich - und die Antwort war nicht zu &quot;länglich&quot;!

Ich denke, all&#039; deine Überlegungen haben etwas für sich. Daraus resultiert für mich: Ganz grundsätzliche Ursache bei mein...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Danke, Erich - und die Antwort war nicht zu &quot;länglich&quot;!

Ich denke, all' deine Überlegungen haben etwas für sich. Daraus resultiert für mich: Ganz grundsätzliche Ursache bei meinen Fischen ist, egal was dann konkret zum Tod geführt hat: Im Herbst aus dem Teich genommen, nach drinnen geholt- und dann wieder ausgewintert. Damit wurden - wie auch immer - Stoffwechsel-Umstellungen durcheinandergebracht.

Das Fazit für mich ist: wenn noch einmal ocellatus, dann im Frühjahr/ Frühsommer anschaffen - für den Kübelteich draußen - und das ganze Jahr draußen lassen. Im Winter zusehen, dass der Kübelteich nicht durchfriert, ab und an mal eine geringe Menge Lebendfutter hinein - und ansonsten abwarten und Tee (oder auch Glühwein  <img src="{SMILIES_PATH}/icon_wink.gif" alt=":wink:" title="" /> ) trinken.

Oder eben doch lieber opercularis - im Sommer raus, im Winter hereinholen und bei Zimmertemperatur halten.

Herzliche Grüße,
Windsbraut]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/makropoden/">Makropoden</category>                        <dc:creator>Windsbraut</dc:creator>
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                        <title>RE: &quot;Lauwarme&quot; Überwinterung von M. ocellatus</title>
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                        <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 13:40:02 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Windsbraut,

tut mir Leid für deine Fische.

Möglicherweise keine ganz so einfache Antwort aber evtl. trotzdem hilfreich:

Ersteinmal was ich so in meinen Teichen sehe:
- im Win...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Windsbraut,

tut mir Leid für deine Fische.

Möglicherweise keine ganz so einfache Antwort aber evtl. trotzdem hilfreich:

<u>Ersteinmal was ich so in meinen Teichen sehe:</u>
- im Winter steht den Fischen in den Teichen immer reichlich Nahrung zur Verfügung die sie nach belieben nutzen können
- im Winter fressen die jungen M.ocellatus in den Teichen immer wieder, was man leicht beobachten kann und an dem Verhalten und beim Herausfangen an  den Kotfäden.
- adulte sind im Winter egal bei welcher Wassertemperatur immer wieder normal aktiv
- trotzdem habe ich im Winter keine bemerkbaren Verluste unter den adulten und unter den Juvenilen gibt es bisher nur ab Froschlaichzeitbeginn erkennbare Verluste

<u>Die geläufige Erklärung:</u>
Zu viel Futter verfügbar =&gt; Fische Fressen es =&gt;Stoffwechsel zu langsam =&gt; Tod
scheint mir daher zu einfach, denn dann müssten die Fische im Teich jedesmal gehäufte Sterberaten über den Winter haben.
Haben sie aber nicht bei mir.

<u>Ein anderer Aspekt:</u>
Beispiel:
Die M.ocellatus lassen zu Winterende ihre Flossen als Vorbereitung auf die Sommer-/Brutzeit ihre unpaaren Flossen auswachsen.
Zu Winterbeginn, lassen sie diese wieder einschrumpfen.
Beide Vorgänge benötigen sichtlich eine längere Zeit.

Nun sind die Stoffwechselprozesse typischerweise auf einen Temperaturbereich (optimierend) eingestellt.
Dieser Bereich kann nicht beliebig breit sein, weswegen bei Tieren, die in Gegenden zu Hause sind, wo es starke jahreszeitliche Temperaturmittelunterschiede gibt in den Übergangszeiten der Jahreszeiten die Stoffwechselprozesse oft neu justiert, also auf sowas wie das neu zu erwartenden Mittel umgestellt werden müssen.

Dieser Vorgang dürfte aber ähnlich wie das Wachsen und Schrumpfen von Flossen als ein körperlicher Vorgang - daher das Beispiel oben - seine Zeit brauchen, wahrscheinlich länger ganz klar länger als einen Tag oder eine Woche.

Leben die M.ocellatus in einem Teich, steht ihnen die ganze Jahreszeitenübergangsphase mit all ihren Signalen wie Schlechtwettereinbrüche, Tageszeitlängenänderung und möglicherweise andere zur Verfügung auf die der Organismus reagieren kann, um den Prozess der Neueinstellung der Stoffwechselprozesse in Gang zu setzen.

Übernimmt der Mensch die Handhabung der Überwinterung und insbesondere der Einstellung auf die Überwinterung steht dieses alles dem Fisch nicht zur Verfügung, der Mensch definiert den Übergang in die Kaltwasserzeit.

Was könnte nun passiert sein(Ideen; sind noch viele andere denkbar wie deutlich unterschiedliche Wasserwerte in den Ausgangsbecken zu den Überwinterungsbecken):

1. Große Portion weiße Mückenlarven =&gt; keine mehr gesehen:
=&gt;Sie könnten statt gefressen worden zu sein aus irgendeinem Grund eingegangen sein und damit das Wasser stark belastet haben

2. Die Fische waren verhaltens- und stoffwechsekmäßig nicht auf den Winter eingestellt:
==&gt; Fressen die Mückenlarven mit auf Sommer eingestelltem Verhalten, Stoffwechsel ist aber noch nicht neu auf Winter eingestellt, Fische sterben weil z.B. innerlich vergiftet wie Andreas gesagt

3. Wie bei 2. nicht wirklich auf Winter eingestellt. M.ocellatus hat keine Probleme mit Kälteeinbrüchen auch wenn sie wenige Tage dauern. Geht dann die Temperatur wieder hoch ist das etwas wie Lebensalltag für die Art und kein Problem. (Daher meine Empfehlung sie als Jungtiere bei regelmäßigen Wasserabkühlungen im Aq. durch den Winter zu bringen.)
Bleibt die Temperatur aber niedrig über eine gewisse Zeitschwelle hinweg könnte das Ungleichgewicht zwischen Stoffwechselprozessen des Abbaues und Aufbaues  immer stärker ins Gewicht fallen. Abbauprozesse laufen möglicherweise den Aufbauprozessen weg mit der Folge, dass das Tier sich innerlich verzehrt. Z.B. Der Umsatz der aufgenommenen Nahrung in Körperaufbau geht langsamer vor sich als die Abbauprozesse des Körpers. Auch dieses würde dann über eine längere Zeit dazu führen, dass der Fisch stirbt, selbst wenn keine innerliche Vergiftung beteiligt wäre.

Ich denke persönlich, dass es, wenn es nicht Punkt 1 war, eine Kombination aus 2 und 3 war.

Weswegen die Tipps für die menschengesteuerte Überwinterung von M.ocellatus wie:

- Kühles Wasser,
- extrem sparsame Fütterung
- (abdunkeln, wobei ich mir darauf keine Reim machen kann)

de Praxiserfahrung bei dieser Art der Überwinterung gut repräsentieren: 
Der Mensch versucht dabei mit dem nicht wirklich auf Überwinterung eingestellten Organismus umzugehen, indem der Mensch die noch falsch eingestellte Justierung durch Futterentzug versucht in ihren Negativauswirkungen zu reduzieren.

Als Verallgemeinerung für diese Art in der Form
Kalte-Wasser-Überwinterung =&gt; ausreichend Futter verfügbar =&gt; Innerliche Vergiftung widerspricht es aber vollständig den Beobachtungen, die ich in den Teichen machen kann.

Ich denke(nicht wisse), diese Regeln sind hilfreich bei Rundschwanzmakropoden für die vom Menschen organisierten Übergänge zwischen den Jahreszeiten aber auch darauf beschränkt.

Sorry, für den länglichen Text,
aber ich wollte versuchen, zu Erklären, wie ich das Ereignis verstehe und warum.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/makropoden/">Makropoden</category>                        <dc:creator>Erich Willems</dc:creator>
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                        <title>RE: &quot;Lauwarme&quot; Überwinterung von M. ocellatus</title>
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                        <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 12:06:59 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Danke, Andreas.

Das war es, was ich befürchtet habe. Leider ist mir dieser Gedanke erst im Nachhinein gekommen - warum bloß nicht vorher?

Ja, du hast recht, aus diesem Fehler lerne ich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Danke, Andreas.

Das war es, was ich befürchtet habe. Leider ist mir dieser Gedanke erst im Nachhinein gekommen - warum bloß nicht vorher?

Ja, du hast recht, aus diesem Fehler lerne ich ganz sicher ......... nur schade, dass es die Tiere das Leben gekostet hat.

Herzlichst,
Windsbraut]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/makropoden/">Makropoden</category>                        <dc:creator>Windsbraut</dc:creator>
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                        <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 11:59:55 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Windsbraut

Leider hast du wohl wirklich die Tiere mit deiner Fürsorge umgebracht. Das aussiedeln war gar nicht verkehrt, die Futtergabe hingegen schon. Bei diesen Temperaturen ist d...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Windsbraut

Leider hast du wohl wirklich die Tiere mit deiner Fürsorge umgebracht. Das aussiedeln war gar nicht verkehrt, die Futtergabe hingegen schon. Bei diesen Temperaturen ist der Stoffwechsel der Tiere vollkommen überlastet wenn sie gefressen haben. Bei 8 Grad fressen und am nächsten Tag oder in der Nacht sinkt die Temperatur auf 4 Grad ab. Das ist zuviel, der Organismus geht auf Sparbetrieb und verdaut nicht mehr, die Tiere vergiften sich somit selbst. Auf die Art habe ich imTeich vor Jahren auch mal 8 Goldfische verloren. Aus Fehlern kann man aber auch lernen, das ist das Gute daran.
Gruss
Andreas]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/makropoden/">Makropoden</category>                        <dc:creator>Andreas Hilse</dc:creator>
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                        <title>RE: &quot;Lauwarme&quot; Überwinterung von M. ocellatus</title>
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                        <pubDate>Sun, 08 Jan 2012 10:59:13 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Morgen!

Wie ich geschrieben hatte, hatte ich an Weihnachten meine ocellatus nach draußen ausgesiedelt. Alles hat gut geklappt, die Fische haben es gut verkraftet, waren natürlich im...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Morgen!

Wie ich geschrieben hatte, hatte ich an Weihnachten meine ocellatus nach draußen ausgesiedelt. Alles hat gut geklappt, die Fische haben es gut verkraftet, waren natürlich im 8 Grad kühlen Wasser träger als drinnen im Aquarium. So weit, so gut.

Gestern waren alle drei tot. Ich kann es mir nicht erklären. Das Wetter war von den Temperaturen her gleich geblieben, eher etwas milder, eigentlich hat es da wenig Schwankungen gegeben. Dass gleich alle Fische tot sind, lässt mich aber vermuten, dass es bei allen die gleiche Ursache hat.
Das einzige, was ich kurz (vielleicht 2 Tage) vorher getan habe, ist, ihnen eine große Portion weiße Mückenlarven in ihren Bottich zu geben. Als &quot;Vorrat&quot; sozusagen, denn die weißen halten sich gut in kühlem Wasser - so sollten sie Lebendfutter nach Bedarf haben. Ich habe aber keine Mückenlarven mehr gesehen - kann es sein, dass sie alle verschlungen und sich daran &quot;überfressen&quot; haben? Dass so viel Futter bei einem abgesenkten Stoffwechsel schädlich ist?

Es tut mir furchtbar leid um die Fische - und wenn ich es schuld gewesen sein sollte, noch mehr.

Ich wäre dankbar, wenn ihr mir dazu eure Vermutungen mitteilen könntet.

Herzlichst, Windsbraut]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/makropoden/">Makropoden</category>                        <dc:creator>Windsbraut</dc:creator>
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                        <title>RE: &quot;Lauwarme&quot; Überwinterung von M. ocellatus</title>
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                        <pubDate>Mon, 26 Dec 2011 13:58:01 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo,

ich hoffe, alle haben einen schönen Heiligabend und 1. Feiertag verlebt.

Nachdem meine Fische immer mehr Bläschen machten und ich heute beobachtet habe, dass sich Fisch Nr. 2 (s...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo,

ich hoffe, alle haben einen schönen Heiligabend und 1. Feiertag verlebt.

Nachdem meine Fische immer mehr Bläschen machten und ich heute beobachtet habe, dass sich Fisch Nr. 2 (s. Bilder, vermutliches Männchen) und der kleine, den ich für ein mögliches Weibchen hielt, wie Flaggschiffe umkreist und dann gezofft haben, habe ich einen kühnen Schritt beschlossen.

Wir haben heute frühlingshafte Temperaturen um 12 Grad, die Meisen singen sich äußerst bedenklich in Brutstimmung. Die Wettervorhersage sagt diese Temperaturen bis in die Mitte der ersten Januarwoche voraus. Und auch wenn es dann kälter werden sollte, gibt es sicher nicht direkt Frost um minus 20 Grad.

Ich habe eine rechteckige Mörtelwanne mit Regenwasser befüllt, Wasserpest und Quellmoos aus dem Gartenteich hineingegegeben, Schwimmfarn obendrauf. Und bin gerade dabei, die Fische langsam und schrittweise an die kühleren Wassertemperaturen draußen zu gewöhnen - dann kommen sie in die Wanne. Die Wanne steht (verschiebbar auf einem Möbelhund) auf einer Styroporplatte geschützt im Carport, an der Hauswand, ist mit einer 4fachen Lage Luftpolsterfolie umwickelt und bekommt noch einen Heizstab hinein - für den Notfall bei stärkstem Frost.

Ich halte diese späte Aussiedelung für höchstens genauso (eher weniger) riskant als die warme Überwinterung von drei ocellatus in diesem zu kleinen Innen-Becken - welches eigentlich für ein Paar opercularis gedacht war, und auch nur für den Winter. Was meint ihr?

Herzliche Grüße,
Windsbraut]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/makropoden/">Makropoden</category>                        <dc:creator>Windsbraut</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: &quot;Lauwarme&quot; Überwinterung von M. ocellatus</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/makropoden/lauwarme-ueberwinterung-von-m-ocellatus/#post-29094</link>
                        <pubDate>Sat, 24 Dec 2011 10:50:38 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Morgen, Erich,

ich wünsche dir und allen Forums-Mitgliedern ruhige, glückliche und entspannte Weihnachtstage.

Ja, die Fische sind schon nicht mehr ganz klein. Ich schätze den grö...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Morgen, Erich,

ich wünsche dir und allen Forums-Mitgliedern ruhige, glückliche und entspannte Weihnachtstage.

Ja, die Fische sind schon nicht mehr ganz klein. Ich schätze den größten auf 6 cm. Können sie noch diesjährig sein, oder sind sie dafür schon zu groß? Derjenige, der sie aus dem Teich gefangen hat, meinte, das wäre schon beinah Endgröße bei diesen Teichnachzuchten, die würden nicht viel länger.

Ich habe die Tiere aus dem Becken, in dem sie die letzten zwei Monate &quot;aufbewahrt&quot; wurden, selbst herausgefangen. Es gab kein Thermometer, aber das Becken war deutlich beheizt, das Wasser ziemlich warm! Das heißt, sie haben jetzt beim Umzug in mein unbeheiztes Becken schon mal eine Abkühlung erfahren. Ich schau mal, wie ich das mit der &quot;abkühlenden Wasserzufuhr&quot; hinkriege.

Das kleinste Tier, welches ich als mögliches Weibchen bezeichnet hatte, ist unglaublich scheu und kopflos. Bringt das ganze Becken durcheinander, allein wenn nur man den Raum betritt. Man mag gar nichts am Becken machen, weil sie/er panikartig springt.
Die beiden anderen, besonders der mit dem gespaltenen Schwanz, machen Bläschen an der Wasseroberfläche. Nicht zielgerichtet - aber überall schwimmen Bläschen.
Alle drei Tiere sind sehr friedlich miteinander, oft sehr eng auf Körperkontakt - beinahe &quot;kuschlig&quot;. <img src="{SMILIES_PATH}/icon_wink.gif" alt=":wink:" title="" /> 

Sie zu beobachten, ist aber wieder die reine Freude. Schon meine opercularis fand ich toll - diese &quot;Pirschjagd&quot;, das langsame, geschmeidige Anschleichen an Beute, das Fixieren mit den scharfen Äuglein, das plötzliche Zuschnappen. Erinnern mich immer an Molche auf Jagd. Unglaublich tolle Fische. Machen Lust, auch die anderen Makropoden-Arten kennenzulernen .....................

Herzliche Grüße,
Windsbraut]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/makropoden/">Makropoden</category>                        <dc:creator>Windsbraut</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: &quot;Lauwarme&quot; Überwinterung von M. ocellatus</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/makropoden/lauwarme-ueberwinterung-von-m-ocellatus/#post-29093</link>
                        <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 23:11:42 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Schönen Abend Windsbraut,

hübsche Tiere.

Aber wer davon weiblich oder männlich ist würd&#039; ich mich von den Bildern nicht trauen zu sagen.
Könnte passen?
Schau dir mal den Kopf mit Mau...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Schönen Abend Windsbraut,

hübsche Tiere.

Aber wer davon weiblich oder männlich ist würd' ich mich von den Bildern nicht trauen zu sagen.
Könnte passen?
Schau dir mal den Kopf mit Maul an. Männchen haben ein etwas breiteres Maul, wodurch der Kopf der Weibchen spitzer als der der Männchen wirkt.
Oder ob die Rücken- und Afterflossen beim Weibchen in den Enden rundlicher wirken. Aber erkennen wirst du's spätestens sicher, wenn sie so groß geworden sind, dass die Männchen beginnen ihre Flossen zu verlängern.

Sind aber schon ziemlich groß. Ich dachte sie seien noch kleiner.
Bei der Größe solltest du schauen, dass du ihnen die regelmäßige Wasserabkühlung auf 15°C bis 13°C runter nicht auslässt.
Wie groß sind sie denn?

Frohe Weihnachten und]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/makropoden/">Makropoden</category>                        <dc:creator>Erich Willems</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.igl-home.de/community/makropoden/lauwarme-ueberwinterung-von-m-ocellatus/#post-29093</guid>
                    </item>
				                    <item>
                        <title>Geschlechtsbestimmung?</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/makropoden/lauwarme-ueberwinterung-von-m-ocellatus/#post-29091</link>
                        <pubDate>Fri, 23 Dec 2011 21:53:09 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Guten Abend!

Ich melde mich noch einmal, um Hilfe bei der Geschlechtsbestimmung zu erbitten. Ich hoffe, die Bilder-Links funtionieren.

Ich meine, ich hätte zwei Männchen, ein Weibchen....]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Guten Abend!

Ich melde mich noch einmal, um Hilfe bei der Geschlechtsbestimmung zu erbitten. Ich hoffe, die Bilder-Links funtionieren.

Ich meine, ich hätte zwei Männchen, ein Weibchen. Was meint ihr?

Dies hier halte ich für ein Männchen:
<img class="go2wpf-bbcode" src="http://img27&#046;imageshack&#046;us/img27/5593/img1432ww&#046;jpg">
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Und dies hier auch:
<img class="go2wpf-bbcode" src="http://img155&#046;imageshack&#046;us/img155/9936/img1462ml&#046;jpg">
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Hier sind beide zusammen zu sehen:
<img class="go2wpf-bbcode" src="http://img847&#046;imageshack&#046;us/img847/2517/img1466li&#046;jpg">
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Hier alle drei, das hintere ist m. E. ein Weibchen:
<img class="go2wpf-bbcode" src="http://img18&#046;imageshack&#046;us/img18/5721/img1449r&#046;jpg">
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Hier das vermeintliche Weibchen von Nahem:
<img class="go2wpf-bbcode" src="http://img267&#046;imageshack&#046;us/img267/25/img1471oc&#046;jpg">
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Würdet ihr meine Einschätzung bestätigen?

Danke für die Hilfe!!

Herzlichst,
Windsbraut]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/makropoden/">Makropoden</category>                        <dc:creator>Windsbraut</dc:creator>
                        <guid isPermaLink="true">https://www.igl-home.de/community/makropoden/lauwarme-ueberwinterung-von-m-ocellatus/#post-29091</guid>
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				                    <item>
                        <title>Danke!</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/makropoden/lauwarme-ueberwinterung-von-m-ocellatus/#post-29064</link>
                        <pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:24:43 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo, Erich,

danke für die wirklich hilfreiche Antwort! Ja, dann werd&#039; ich das wohl mal so versuchen.

Und danke auch für die &quot;Beruhigung&quot; hinsichtlich der &quot;Blässe&quot;...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo, Erich,

danke für die wirklich hilfreiche Antwort! Ja, dann werd' ich das wohl mal so versuchen.

Und danke auch für die &quot;Beruhigung&quot; hinsichtlich der &quot;Blässe&quot; der Fische ....... ich wäre sonst wohl stark beunruhigt gewesen, wenn sie weiter so aussehen.

Und ich werde mich bestimmt wieder melden, wenn ich sie erstmal habe ........ da ergeben sich mit Sicherheit neue Fragen .............

Herzliche Grüße,
Windsbraut]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/makropoden/">Makropoden</category>                        <dc:creator>Windsbraut</dc:creator>
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