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Macropodus ocellatu...
 
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Macropodus ocellatus

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CARNIVORE
(@carnivore)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren
Beiträge: 317
Themenstarter  

Hallo,

M.ocellatus sollte für jeden Labyrinthfischfreund der einen Garten besitzt, ein MUSS sein, :cool:
ist er doch ganzjährig im Teich haltbar und ohne Zufüttern schafft er es sogar sich zu Vermehren.
Im Frühling werde ich den gleichen Weg wie Erich W. und andere gehen, M.ocellatus nach Fundorten getrennt eigene Teiche anzubieten.

Fundort "Jangtze" existiert noch !

Gruß Nico

Grüße von
IGL 057


   
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Anonymous
(@anonymous)
Noble Member
Beigetreten: Vor 10 Jahren
Beiträge: 1413
 

Hallo Nico,

ich finde es toll, das sich wieder mehr Züchter um den ocellatus kümmern!
Der Fisch ist wirklich hervorragend für den Teich geeignet, ich selbst habe den koreanischen Stamm in meinem Gartenteich. Ein bisschen Sorge macht es mir aber, dass sicher gestellt ist, dass die Fische auch dort bleiben. Ich habe das an verschiedenen Stellen auch immer wieder geschrieben. Ich kann mir zwar beim besten Willen nicht vorstellen, dass ausgebüchste ocellatus die einheimischen Fische in irgendeiner Form gefährden könnten, aber sollten die mal irgendwo in einem Tümpel auftauchen, sind die Schuldigen sicher schnell ausgemacht, nämlich wir Aquarianer.

Übrigens ist "Jangtse" kein Fundort, sondern ein Stamm mit unbekannter Herkunft. Ursprünglich hieß der Stamm "Mittlerer Jangtse", was aber immer noch etwa so aussagekräftig ist wie "Westeuropa". Als die Fische damals durch Glaser importiert worden waren, hatte ich Frank Schäfer um den Fundort gebeten, den der chinesische Exporteur verständlicherweise nicht preis geben wollte. Nach mehrfachen Nachfragen wurde dann "Mittlerer Jangtse" angegeben, vermutlich einfach um in Ruhe gelassen zu werden. D. h. Aussagekraft = 0.
Da die Fische deutlich schlanker sind als andere Stämme und auch farblich etwas abweichen sollten wir sie dennoch erhalten. Übrigens ist es mir nie gelungen den Stamm mit hochrückigen ocellatus zu verpaaren. Kann aber auch daran liegen, das ich ein schlechter Züchter bin.

Beste Grüße
Thomas


   
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Charlyroßmann
(@charlyrossmann)
Noble Member
Beigetreten: Vor 17 Jahren
Beiträge: 1828
 

Hallo!
In meinem Gartenteich sitzen Oryzias latipes(seit zehn Jahren, auch im Winter), Bergmolche, Teichmolche und die Larven von mindestens fünf Libellenarten.
Wenn ich da Makropoden reinsetze, isses damit vorbei.
Gruß
Charly
P.S.: @Nico: dein Avatar, ist das ein Ostsalamander(Salamandra s. salamandra)?
Ich habe noch nie einen live gesehen. Kenne nur Westsalamander(S.s. terrestris).
Wo hast du den fotografiert?

"wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen" A. Camus
" wir müssen uns Camus als Dummschwätzer vorstellen" Sisyphos


   
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apisto48
(@apisto48)
Active Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren
Beiträge: 18
 

Hallo!
In meinem Gartenteich sitzen Oryzias latipes(seit zehn Jahren, auch im Winter), Bergmolche, Teichmolche und die Larven von mindestens fünf Libellenarten.
Wenn ich da Makropoden reinsetze, isses damit vorbei.
Gruß
Charly

Der Trend geht zum Zweitmörtelkübel...

Gruß
Dieter


   
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Charlyroßmann
(@charlyrossmann)
Noble Member
Beigetreten: Vor 17 Jahren
Beiträge: 1828
 

Hallo!
Mörtelkübel versauen das Shui.
Und sehen Sch... aus.
Gruß
Charly

"wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen" A. Camus
" wir müssen uns Camus als Dummschwätzer vorstellen" Sisyphos


   
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ingo 66
(@ingo-66)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 14 Jahren
Beiträge: 98
 

Hallo,
na da bin ich hier doch richtig.
Ich bekomme im März zwei Paare.FO allerdings unbekannt.
Ihr schreibt daß Ihr Eure ocellatus ganzjährig im Teich habt-ist dies Fundort abhängig oder können alle Fundortvarianten ganzjährig,also auch bei Minusgraden"draussen"blieben?
Falls nicht-inwiefern ist die Fortpflanzung abhängig von der Winteruhe?
Soll bedeuten,wenn ich meine zukünftigen ganzjährig nur in der Wohnung halten kann,muss ich denen dann eine wie auch immer Winterruhe bieten,wielange und wie sollte dann die Temp.sein?

Grüße


   
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apisto48
(@apisto48)
Active Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren
Beiträge: 18
 

Hallo Charly,

ich will das Wasser ja nicht trinken! Und so richtig versaut kann es nicht sein, denn Aphanius oder ähnliche Kandidaten halten sich da ganz gut.

Gruß
Dieter


   
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CARNIVORE
(@carnivore)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren
Beiträge: 317
Themenstarter  

Hallo,

Charly einfach den zweiten Teich anlegen, bei mir sind es zur Zeit drei von 140l für Japanische Mummel, 1000l für Wasserschildkröten + M.ocellatus "Berlin" und 1500l für Seerose und Berg/Teichmolche !
Thomas Fantasiefundort hin oder her, der "Jangtse" ist doch ein Wildfang und das Kind muss ja irgendeinen Namen haben also was liegt da näher als ihn so zu benennen wie es die Fänger taten. Es verhält sich ja auch so mit "Guangzou" und "Shin Hi" um sie auseinander zu halten bietet sich doch an diese zu übernehmen auch wenn der Herkunftsort geheim gehalten wird oder falsch ist. Später kann man dann vergleichen wenn Nachweise vorliegen und anders zuordnen. Um den alten spechti wird es auch immer klarer, und der Gürtel zieht sich immer weiter zusammen.

Charly, ja das müsste ein S.s.salamandra sein den habe ich in Oberbayern auf über 800m üNN geknipst und wieder freigelassen, der terristris hat soviel ich weiss eher längliche Flecken.
Eigentlich dürfte er dort nicht vorkommen !?

Gruß Nico

Grüße von
IGL 057


   
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CARNIVORE
(@carnivore)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren
Beiträge: 317
Themenstarter  

Hallo Ingo66,

top Adresse zur M.ocellatus Haltung : http://erabo.de/aqua/

Grüße Nico

Grüße von
IGL 057


   
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Erich Willems
(@erich-willems)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 14 Jahren
Beiträge: 236
 

Hallo Nico,
freut mich für deine Rundschwanzmakropoden, dass sie einen naturnahen ungefütterten Teich bekommen sollen.
Achte auf größere Flachwasserbereiche, möglichst lange Uferlinie und einer Uferlinien- und Wasseroberflächengröße, die mehreren Brutpaaren Platz bietet, dann wirst du kaum vermeiden können, eine sich selbst erhaltenen Population von Rundschwanzmakropoden zu bekommen und viele andere sich von selbst einfindende Teichbewohner. Letztere machen das Beobachten noch interessanter und das Leben für die Rundschwanzmakropoden vielseitiger ;). Die Flachwasserzonen sollten reich mit größeren und kleineren Hohlräumen ausgestattet sein (Steine, Totholz) und unaufgeräumt verkrautete Bereiche sollten auch existieren: Das gib viel "Lebensraumdichte" für unterschiedlichste sich einfindende Bewohner (Nahrung).
Am Boden im tiefen Wasser mit Holz oder Steinen auch einige größere Hohlräume verfügbar machen für die M.ocellatus. Sie verstecken sich darin und verwenden es beim Schlafen (Sommers wie auch in den temporären Winterruhephasen), um sich darin sicher zu verankern. Ohne diese Verankerungsmöglichkeit kann es vorkommen, dass sie im "tiefen Ruhezustand" an die Oberfläche treiben und sich dann halb aufgewacht mühselig nach unten kämpfen müssen. Ganz allgemein mögen sie sich, wenn sie ruhen, in verankerte Positionen ob Höhlen oder Pflanzendickichte zu begeben.
Den Teich dann leben lassen und nur im Interesse der Rundschwanzmakropden ab und an mal willkürlich Störstellen erzeugen, indem du Pflanzen rausrupfst, damit die Wasseroberfläche nicht mit flutenden Pflanzen vollständig zuwuchert. In dem Falle stellen die Rundschwanzmakropoden nämlich mit hoher Wahrscheinlichkeit ihr Brutgeschäft ein. Sie mögen Sonnenlicht, dass um die Laichplätze ins Wasser eindringen kann und verwenden im Laufe der Laichphase und weiteren Brutpflege teilweise unterschiedlich strukturierte Umgebungen zwischen denen sie manchmal auch Umziehen. Und die Willkür und das Abschalten des menschlichen Ordnungssinnes erzeugt die vielfältigsten Strukturen :) - und nach meiner Anschauung die schöneren Teiche -.

Aber warum meinst du, Charly, dass es mit Rundschwanzmakropoden im Teich mit "Oryzias latipes(seit zehn Jahren, auch im Winter), Bergmolche, Teichmolche und die Larven von mindestens fünf Libellenarten" vorbei sei?

Wenn der Teich gut unaufgeräumt strukturiert mit vielen größeren bis kleinen Hohlräumen und verkrauteten Bereichen ist - eben möglichst unaufgeräumt natürlich -, die Fische und anderen Bewohner nicht gefüttert werden, dann kommen die Lurchlarven bequem zurecht und zumindest bei mir, wo bis auf den Leuchtaugen und den Teichmolchen eine ähnliche Zusammensetzung herrscht aus Bergmolchen, Grün- und Braunfröschen, Kröten, Libellenlarven, Egeln, wachsen die Lurchpopulationen (Frösche, Bergmolche) von den Fischen namens Rundschwanzmakropoden ziemlich unbeeindruckt bisher kontinuierlich weiter. Die Libellenlarvenmenge schwankt jedes Jahr auf und ab allerdings unabhängig von der Populationsgröße der M.ocellatus.

Nur die Kröten haben's bei mir schwer, eben wegen der Libellenlarven (und der zwei Gelbrandkäfer bis zum Umzug).

Schönen Abend
Erich
PS. hatte vorher wie üblich viee..l mehr geschrieben mit Beobachtungen zu der Jagd der Libellenlarven, wurde aber zwischendurch automatisch abgemeldet womit beim Aufruf der Vorschau der Text leider unwiderbringlich verschwunden ist.
Daher jetzt nur noch eine Kurzfassung :).

(Die schlimmsten Tippfehler beseitigt)

Tschüss
Erich
---
Macropodus ocellatus auf erabo.de


   
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Erich Willems
(@erich-willems)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 14 Jahren
Beiträge: 236
 

Hallo ingo66,

Ich bekomme im März zwei Paare.FO allerdings unbekannt.

Gratuliere, schöne und interessante Fische.
Der Fundort ist den Fischen wurscht. Die "interessieren" sich natürlicherweise nur dafür ob ihr aktuell vorgefundener Lebensbereich das individuelle Leben ermöglicht und zukunftsorientiert erlaubt sich zu vermehren und diesen Nachwuchs bis zum eigenen Vermehren durchkommen zu lassen.
Der FO ist nur für uns neugierige Menschen wichtig, weil wir hoffen etwas über die jeweiligen Tiere in Verbindung mit dem Fundort lernen zu können und eine ausgeprägte Fundortmanie ist nach meiner Meinung hilfreich den Genpool einer Art über die Menge der Fundortsammler größer erhalten zu können als es ohne gezieltes Genpoolmanagement -also im Privatbereich - sonst möglich wäre.
(Unabhängig davon könnte es für Arten, die in sehr stabilen Lebensräumen leben, vorkommen, dass für eine erfolgreiche Haltung sie sehr an ihre Fundortparamter gebunden sind. Der M.ocellatus ist aber eher eine Art aus sehr instabilen Lebensräumen mit riesigen jahreszeitlichen Überschwemmungen und nährstoffreichen Flachwasserbrutrevieren über unterschiedlichsten Bodengründen. Eine enge Kopplung an begrenzte Fundortparamter ist da wohl eher unwahrscheinlich und nicht erwartungsgemäß)

Das Tier selbst bleibt aber genauso interessant ob mit oder ohne FO-Zertifikat.
Die Rundschwanzmakropodenpopulation, die mir am Liebsten ist, ist z.B. meine Mischpopulation, gegründet auf FO-zertifikatslosen Tieren durch Tauschen und Anreichern mit einzelnen FO-Tieren wie ich hoffe aber mit dem heterogensten Genpool. Eben die Tiere, mit denen ich gestartet bin und die ich schon am Längsten habe.

"Ganzjährig im Teich - Fundortabhängig"?
Nach meiner Überzeugung nicht.
So denke ich:
Die Spezialisierung der Art M.ocellatus bei den Makropoden ist die auf Lebensbedingungen in gemäßigtem Klima, nicht auf FO China oder Korea, oder ...., sondern auf gemäßigtes Klima. Kleinere Anpassungen an FO Spezifika geschehen selektiv schnell.
Die Prozesse im Körper aber darauf optimieren, mit einem dramatisch großen Temperaturbereich von im Winter gegen 1°C und im Sommer gegen um 28°C zurechtzukommen klappt denke ich nicht in wenigen Generationen.
Daher erwarte ich nicht, dass mir irgendwann einer eine FU-Variante liefern kann, die zur Art M.ocellatus gehört und mit hiesigen Wintern ernsthafte Schwierigkeiten hätte.
Und abgesehen von dieser Erwartung ist mir bisher auch keine einzige FO-Varianten bekannt, die mit hiesigen Wintern ernsthafte Schwierigkeiten hätte.
Also kurz zu: "also auch bei Minusgraden"draussen"blieben?"
Bei mir bleiben alle draußen Adulte wie Jungfische und das bei Minusgraden die schon bis -20°C gingen und ohne störende sogenannte Hilfsmaßnahmen des menschlichen Besitzers (ikke) wie Eisfreihaltern, Teichleben zerstörender Umwälz- oder Filterppumpen, Fütterung usw.

... inwiefern ist die Fortpflanzung abhängig von der Winteruhe?

Das kann ich dir nicht aus persönlicher reproduzierbarer Erfahrung sagen.
Was ich aber sagen kann ist, dass die kalte Überwinterung für subadulte und Adulte deutlich wirkt auf deren Lebenslänge und damit natürlich indirekt auf ihre Fortpflanzung. Warm überwinterte Adulte überstehen den folgenden Sommer häufig nicht und schaffen damit also statt mehrerer evtl nur eine oder gar keine Fortpflanzungsaison.

...wenn ich meine zukünftigen ganzjährig nur in der Wohnung halten kann,muss ich denen dann eine wie auch immer Winterruhe bieten,wielange und wie sollte dann die Temp.sein?

Und damit also hierzu:
Ja sie brauchen dann eine sogenannte Winterruhe, also genau genommen eine Lebenzeit in kaltem Wasser möglichst unter 10°C.
Genaueres kann ich dir dazu aber nicht sagen, da ich selbst noch nie adulte Tiere dieser Art künstlich überwintert habe.
In diesem Zusammenhang werden oft folgende Handhabungen empfohlen, die ich nicht machen würde:
1. In dämmrigem Licht überwintern.
Warum würde ich das nicht machen?
a) Draußen ist das Licht in natürlichen Gewässern nicht! die ganze Zeit dämmrig. Warum sollte das also sinnvoll sein?
b) M.ocellatus geht bei ich denke irgendwie "unwirtlich bewerteten" Situationen in einen Ruhezustand.
Das macht er im Winter genauso wie z.B. außerhalb des Winters bei 15°C warmem Wasser.
Eines dieser Merkmale, die wohl "unwirtlich" signalisieren, scheinen mir aus meinen Beobachtungen dämmrig diesige Lichtverhältnisse zu sein. Er wird also so möglicherweise "gezwungen" über eine lange Zeit diesen Ruhezustand einzunehmen. Der Stoffwechsel geht, zwar je nach Temperatur deutlich vermindert, aber weiter. Wegen des Ruhezustandes wird aber keine Nahrung aufgenommen. Das kann ein Organismus nur soweit mitmachen wie die Körperreserven es erlauben, weswegen Tiere, die vollständig auf ein solches Überwinterungskonzept setzen vorher gezielt die Reserven aufstocken, sich Fett anfressen. Die Rundschwanzmakropoden scheinen mir dies aber nicht zu tun. Zwingt man sie also auf irgendeine Weise in eine langfristige Fastenzeit, so könnten sie an ihre Grenzen kommen und während der Überwinterung oder danach weil zu sehr geschwächt sterben.
2. Nicht füttern während der Überwinterung.
Aus obigem wird klar, warum ich dieses nicht vernünftig finden würde.
Was aber gilt, ist, In kaltem Wasser wird weniger gefressen, also muss das Futterangebot im Aquarium dem angemessen sein. Ich würde vollständig auf weiße Mückenlarven setzen, weil sie lange leben, Schnecken drin haben, um die Larven die Sterben ohne gefressen zu werden von den Schnecken verarbeiten zu lassen, damit das Wasser nicht unnötig belastet wird.
Ich weiß z.B. definitiv aus meinen Beobachtungen, dass juvenile Rundschwanzmakropoden auch unter Eis oder in 4°C kaltem Wasser noch Nahrung aufnehmen.
Mehr kann ich zu einer geführten Überwinterung aber nicht sagen.
Evtl. könnte es noch sinnvoll sein eine längere Übergangsphase zu führen 'ne Woche oder zwei bei der die Wassertemperaturen schrittweise gesenkt werden?!
Vielleicht konnte ich dir helfen ...

(Auch nachträglich dir gröbsten Tippfehler beseitigt)
Tschüss

Tschüss
Erich
---
Macropodus ocellatus auf erabo.de


   
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ingo 66
(@ingo-66)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 14 Jahren
Beiträge: 98
 

Hallo,
und vielen,vielen Dank für die umfangreiche Ausführung.
Hat mir sehr geholfen.
Ich plane in der nächsten Zeit einen Balkonteich zu basteln,seiten,-und bodenfrostsicher isoliert und groß genug für zwei Paare.Bin nur noch am überlegen ob ich dafür ein älteres 160er Becken nehme oder halt nen Holzgestell mit Teichfolie.Erstere Variante wäre mir pers.lieber wobei sich da die Dir beschriebenen Flachwasserbereiche schwieriger realisieren lassen.Machbar sollte es dennoch sein.

Viele Grüße


   
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Charlyroßmann
(@charlyrossmann)
Noble Member
Beigetreten: Vor 17 Jahren
Beiträge: 1828
 

Hallo, Nico!
In Bayern sind die Verhältnisse einigermaßen klar. Östlich der Allgäulücke, das ist das Gebiet, wohin es der Feuersalander nacheiszeitlich noch nicht geschafft hat, gibt es nur S. s. salamandra und westlich der Allgäulücke, wo S. s. terrestris lebt, ist nicht mehr Bayern. Bayern gehört also zoogeogeaphisch-salamandermäßig gesehen zum Osten. Ob Seehofer das gerne hört? Wir Baden-Württemberger behaupten jedenfalls schon lange, daß südöstlich von Ulm der Balkan anfängt.
Und ja, beim westlichen Feursalander Salamandra s. terrestris sind die gelben Flecke zu unregelmäßigen Längsbändern angeordnet.
Gruß
Charly

"wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen" A. Camus
" wir müssen uns Camus als Dummschwätzer vorstellen" Sisyphos


   
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