Internationale Gemeinschaft für Labyrinthfische e.V.

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B. channoides Säure...
 
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B. channoides Säureintoleranz

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duras111
(@duras111)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren
Beiträge: 54
 

Hi,

Also ich halte meine Betta channoides bei Ph 7, Gh 7, Kh 6 (Leitungswasser) und die vermehren sich fröhlich. Müsste jetzt um die 40-50 Tiere in allen verschiedenen Grössen (0,5cm-5cm) im 112l rumschwimmen haben. (Besatz wird natürlich verringert, sobald es für einen Versand warm genug wird).
Die Wasserwechsel halte ich sehr gering. Liegen irgendwo bei 30% alle 4-5 Wochen. Damit fahre ich bei denen recht gut. Männchen tragen fast immer aus.

Edit: Laub und Erlenzapfen habe ich auch im Becken, obwohl ich zwischenzeitlich eigentlich davon weg wollte. Hatte mit meinen Betta albimarginata doch so einige Probleme. Aber solange die Betta channoides da keine Probleme machen, möcht ich da dann auch nichts ändern.

Gruss
Sascha


   
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KlausW
(@klausw)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren
Beiträge: 223
 

Hi,

Also ich halte meine Betta channoides bei Ph 7, Gh 7, Kh 6 (Leitungswasser) und die vermehren sich fröhlich. Müsste jetzt um die 40-50 Tiere in allen verschiedenen Grössen (0,5cm-5cm) im 112l rumschwimmen haben. (Besatz wird natürlich verringert, sobald es für einen Versand warm genug wird).
Die Wasserwechsel halte ich sehr gering. Liegen irgendwo bei 30% alle 4-5 Wochen. Damit fahre ich bei denen recht gut. Männchen tragen fast immer aus.

Edit: Laub und Erlenzapfen habe ich auch im Becken, obwohl ich zwischenzeitlich eigentlich davon weg wollte. Hatte mit meinen Betta albimarginata doch so einige Probleme. Aber solange die Betta channoides da keine Probleme machen, möcht ich da dann auch nichts ändern.

Gruss
Sascha

Sind das Wildfänge, die Du als Elterntiere hast?

Grüße
Klaus Weissenberg

“Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.” (Abraham Lincoln)


   
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(@ziggi)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 218
 

Moin,
hier gingen F1 in reinem Osmosewasser bei ca. pH 6 gut (also weiches Klarwasser). Die älteren Aquarienstämme bei 200-300µS und pH 6,5-7 (Leitungswasser). Torf, Laub, Zapfen, etc komplett weg gelassen.

Gruß
Frank


   
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duras111
(@duras111)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren
Beiträge: 54
 

Sind das Wildfänge, die Du als Elterntiere hast?

Hi,

Ups, garnicht angegeben. Nein, meine Tiere sind deutsche Nachzuchten und die Elterntiere ebenfalls. Ob bei Wildfängen oder deren ersten Nachkommen solche Werte für eine Vermehrung funktionieren entzieht sich aber meines Wissens.
Ich hatte mal Betta albimarginata, bei denen mit diesen Werten nichts ging und dann auch mal welche, bei denen es auch bei diesen Werten klappte.
Da scheint es aber einen Unterschied zwischen Wildfängen (oder deren ersten Nachkommen) und deutschen Nachzuchten zu geben. Vielleicht nicht in der Tolleranz, aber bei der Vermehrung.

Gruss
Sascha


   
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chidrup
(@chidrup)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 765
 

Hallo,

@ Klaus nichts für ungut, aber es macht doch keinen Sinn den ganzen Text zu verdoppeln oder?!

@ Sascha (und Alle) bei mir sind die Becken ungeheizt bei 22°C meinst Du da könnte der B. channoides gedeihen?

Gruß

Chidrup Rolf Welsch IGL 288
"Die Wahrheit ist ein pfadloses Land" Jiddu Krishnamurti


   
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KlausW
(@klausw)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren
Beiträge: 223
 

Hallo,

@ Klaus nichts für ungut, aber es macht doch keinen Sinn den ganzen Text zu verdoppeln oder?!

@ Sascha (und Alle) bei mir sind die Becken ungeheizt bei 22°C meinst Du da könnte der B. channoides gedeihen?

Gruß

Faulheit, wie gerade auch! ;-)
(Sorry, couldn't resist!)

Nein, ich beantworte den zweiten Teil jetzt auch:
Was soll gegen 22'C sprechen? Das sind Maulbrüter. Alle tropischen Labyrinther-Maulbrüter habe ich eigentlich immer eher bei niedrigeren Temperaturen gehalten und vermehrt.

Je kälter das Wasser, desto mehr O2 kann gelöst werden, je salzhaltiger oder je niedriger der atmosphärische Druck, desto weniger.

Grüße
Klaus Weissenberg

“Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.” (Abraham Lincoln)


   
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(@ziggi)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 218
 

Was soll gegen 22'C sprechen?

bei mir (!) haben sich weder channoides noch albis bei solchen Temps vermehrt. Jungtiere in so kühlem Wasser neigten zum Verpilzen. Ab 24° war man bei beidem auf der sicheren Seite.

Gruß
Frank


   
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Charlyroßmann
(@charlyrossmann)
Noble Member
Beigetreten: Vor 19 Jahren
Beiträge: 1828
 

Hallo!
Hab mit beiden Arten die gleichen Erfahrungen gemacht.
Unter 24 Grad ging gar nix.
Gruß
Charly

"wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen" A. Camus
" wir müssen uns Camus als Dummschwätzer vorstellen" Sisyphos


   
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Henning Zellmer
(@henning-zellmer)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 16 Jahren
Beiträge: 130
 

Ich kann das auch bestätigen. In meinem großen (unimaculata & Co.-)Raum habe ich 19-22°. Da war ich weder mit albis noch mit channoides erfolgreich. In meinem kleinen Raum habe ich 23-26°, da klappt es (wenn auch nicht immer.)
Die channoides kommen ja eher im Tiefland und in flachen Zuflüssen vor, da ist es wohl doch erheblich wärmer als in den Bergflüssen Kalimantans. (das gilt übrigens auch für die großen patotis: die kann man zwar gut bei 20-22° halten, nur vermehren sie sich dann nicht.)


   
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KlausW
(@klausw)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren
Beiträge: 223
 

Ich habe nie Probleme mit Temperaturen um die 22'C gehabt, weder bei irgendwelchen Altfischen noch bei den Jungtieren. Die albis kamen damals (15 Jahre her) nicht aus flachen Gewässern, bei den channoides weiß ich das nicht.

Schokos bei 20'C Zimmertemperatur im Winter trugen genauso lange aus wie bei 30'C => 21 Tage. Das Biotop der Schokos bei Bukit Merah hatte einen saukalten reißenden Hauptkanal, der war zum Baden zu kalt. Die macrostomas werden eher krank bei höheren Temperaturen. 22'C sind da optimal.

Und ich höre ständig das Wehklagen einiger Killianer, dass vor allem die Dschungelkillis viel zu warm gehalten werden würden.

Grüße
Klaus Weissenberg

“Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.” (Abraham Lincoln)


   
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