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Alte Weisheit neu entdeckt

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Felix Stadtfeld
(@felix-stadtfeld)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 175
 

Hallo,

Rolf, meiner Erfahrung hängt die Haltbarkeit abgesehen vom Keimen der Samen vom Reifegrad der Zäpfchen ab. Kommt auf den Sammelzeitpunkt an. Alte sind stark verholzt und haltbar, junge nicht. Lagerung könnte auch verantwortlich sein.

habe gerade im Strasburger herumgelesen und mir noch mal klargemacht, was diese Stoffe (hydrolisierbare und nicht hydrolisierbare Gerbstoffe) sind und wie sie systematisch im Pflanzenreich verbreitet sind bei den Fagales.Brauchbar wären demnach potenziell Buchen, Eichen, Birkengewächse (Birke, Erle, Hainbuche), Brennesselverwandte (Ulmen und Ficus mit seinen 700 Arten). Vater Briest würde sagen "ein weites Feld".

Ausgangspunkt der Synthesewege ist Zimtsäure. Da sind mir Gerhard Ott und die Zimtröllchen eingefallen. Unter den (primitiven) Magnolienverwandten gibt es ja auch medizinisch bzw. für unsere Zwecke interessante Arten: Ceylon-Zimt, Cassia, usw. Ott hat übrigens auch überdosiert...

Grüße

Felix


   
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 CPS
(@cps)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 13 Jahren
Beiträge: 475
 

Erlenzäpfchen vom selben Fundort zu gleicher Zeit gesammelt, manche verpilzen unter Wasser und verderben. Andere bleiben ewig intakt (wenn keine Ancistrus im Becken sind). Wieder andere produzieren jede Menge Keimlinge, die eine weile unter Wasser überleben. Was macht den Unterschied?
Gruß

Die Tatsache ob keimfähiger Samen enthalten ist oder nicht und ihr "Verschmutzungsgrad".


   
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Felix Stadtfeld
(@felix-stadtfeld)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 175
 

Hallo Christian, schön, von dir zu hören,

ich würde die adstringierende usw. Wirkung weniger dramatisch sehen. So funktioniert schließlich Eisenbergs "Quappentee", der die Aufzucht von (ebenfalls mit empfindlicher Schleimhaut ausgestatteten) Kaulquappen erleichtert. Ich habe früher in "Das Aquarium" mal was zu "Moor, Torf, usw." gelesen, das war eine Artikelserie von einem "Torfingenieur" oder so. Müsste ich raussuchen. Gehe jetzt aber in den Wald...

Grüße

Felix


   
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chidrup
(@chidrup)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 765
Themenstarter  

Hallo,
in der Phytotherapie ist die äusserliche Verwendung von Eichenrindentee bei großflächigen Hautproblemen gegenangezeigt. Das hat vermutlich etwas mit der Aussage von CPS zutun.
@ Christian hast Du auch praktische Erfahrung mit der Materie? Dann her damit!

Gruß

Chidrup Rolf Welsch IGL 288
"Die Wahrheit ist ein pfadloses Land" Jiddu Krishnamurti


   
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Felix Stadtfeld
(@felix-stadtfeld)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 175
 

Hallo,

der Artikel zu Huminsäuren (d.h. nicht Gerbstoffen, sondern anderen Bestandteilen) war Dipl-Ing. Helmut Wendenburg, "Moor - Torf - Aquaristik", Teil 6, Das Aquarium 361, Juli 1999, S. 16-19. Es wird auf S. 19 von sensationellen antibakteriellen und antimykotischen Erfolgen (bei roten Platys mit Flossenfäule) berichtet. Ich glaube, der älteste Beitrag zur Keimreduktion findet sich in Rolf Geisler, "Wasserkunde für die aquaristische Praxis", Stuttgart 1964: Reduktion von 20000 auf 1000 Keime/Kubikzentimeter nach wenigen Tagen Torffilterung. Wie gut Eichenextrakte mit ihren Gerbstoffen im Vergleich zu den Huminsäuren des Torfs wirken, weiß ich nicht. Eisenbergs Tee kombiniert beide Stoffgruppen.

Grüße

Felix


   
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Felix Stadtfeld
(@felix-stadtfeld)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 175
 

Hallo (noch mehr off topic),

Rolf, "probiotisch" sind die Holzbestandteile eigentlich nicht, ganz im Gegenteil.

Anbei noch ein paar Bilder von heute zur Illustration: "Baum vs. Pilz" würde das bei Youtube heißen... und ein Becken mit fungi-/bakteriziden Materialien (die natürlich rausmüssen, bevor sie verrotten; für Leute mit guten Augen: suche die 6 Hymenochirus)




Grüße

Felix


   
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KlausW
(@klausw)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 22 Jahren
Beiträge: 223
 

ZENSIERT!

Grüße
Klaus Weissenberg

“Willst du den Charakter eines Menschen erkennen, so gib ihm Macht.” (Abraham Lincoln)


   
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Felix Stadtfeld
(@felix-stadtfeld)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 175
 

Dein Thema Wasserwechsel? Quappentee & Co sind genau dazu da, den hinauszuzögern (für intelligente Faule...)

Grüße

Felix


   
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chidrup
(@chidrup)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 765
Themenstarter  

Hallo Felix,
ich seh nur einen Zwergkrallenfrosch.
Den Zusammenhang verstehe ich allerdings nicht ganz. Wie Deine Bilder zeigen sind Bäume ständig in Gefahr von Pilzen zerstört zu werden. Solange sie lebendig sind, können sie sich schützen. Sobald das Holz stirbt, nimmt der Schutz rapide ab.
Was hat das mit nicht probiotisch zu tun? Würdest Du das ins Aquarium tun wenn es giftig wäre?
Nehmen wir als Beispiel Krankenhaushygiene. Hier wird steril (das Gegenteil von probiotisch) gearbeitet. Manche Bakterien verändern sich angeregt durch die giftigen Putzmittel, so dass sie schliesslich gegen Antibiotika resistent werden und damit große Probleme verursachen. Im Konkurenzkampf mit anderen Mikroben werden sie jedoch weiterhin durch das bestimmende Millieu gelenkt. Das heisst sie gehen unter wenn ihnen das Millieu nicht passt oder ordnen sich ein.
Unter Probiotik verstehe ich deshalb über das Millieu Gesundheit zu fördern. Ein und der selbe Keim kann je nach Millieu gut oder böse sein, regenerativ oder destruktiv, aufbauend oder zerstörerisch. Genau wie wir.

Gute Nacht!
P.S. Ja Klaus, der beste Hinweis den ich hier im Forum las war es regnet ja kein Schwarzwasser.

Gruß

Chidrup Rolf Welsch IGL 288
"Die Wahrheit ist ein pfadloses Land" Jiddu Krishnamurti


   
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Felix Stadtfeld
(@felix-stadtfeld)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 175
 

Den Zusammenhang verstehe ich allerdings nicht ganz. Wie Deine Bilder zeigen sind Bäume ständig in Gefahr von Pilzen zerstört zu werden. Solange sie lebendig sind, können sie sich schützen. Sobald das Holz stirbt, nimmt der Schutz rapide ab.
Was hat das mit nicht probiotisch zu tun? Würdest Du das ins Aquarium tun wenn es giftig wäre?

Ja genau, die Verbindungen sind giftig: für Bakterien+Pilze. In hohen Dosen werden auch Fische geschädigt (nachzulesen im "Moor - Torf - ..."-Artikel, vielleicht auch bei Martins Eichenlaubtee, auf jeden Fall bei Gerhard Otts Zimtrindenexperiment). Das Gegenteil ist nicht steril sondern antibiotisch. Zur Information: Die Bäume auf den Bildern leben (noch) und kämpfen gegen Pilze. Mit pilzhemmenden (=für diese giftigen) Stoffen.

Der Zusammenhang zwischen meinen Fröschen und unserem Thema: ich spare mir Wasserwechsel, wenn ich keimhemmende Substanzen einbringe (die ich rechtzeitig entfernen muss, bevor sie durch ihren Zerfall Keime fördern vgl. Martins Antworten auf die Frage nach der richtigen Beckenhygiene hier im Paro-Unterforum). Ich habe weniger Arbeit:

" Zum Quappenwasser gibt es sicher so viele verschiedene Meinungen wie es Froschzüchter gibt: es eignet sich sowohl einen Tag abgestandenes Leitungswasser (je nach Wohnort), andere schwören auf ein Gemisch mit Wasser, das durch Umkehrosmose erzeugt wird. Von Nachteil ist, dass dann das Wasser alle 1-2 Tage gewechselt werden muss, was bei vielen Quappen richtig in Arbeit ausarten kann. Es gibt zwar automatische Kaulquappenaufzuchtanlagen, ich habe aber mit diesen ungeheuer teuren Anlagen noch keine Erfahrungen gemacht. Angebrachter erscheint mir der Hinweis, auf den so genannten "Quappentee", in dem eine Kaulquappe bis zu einem Monat ohne Wasserwechsel leben kann." schreibt Eisenberg (http://www.t-eisenberg.de/azureus.htm).

Das gilt auch für Fische, egal wie der Regen aussieht. Mit Klaus habe ich auf dem Grillfest über große Wasserwechsel bei Schokoladenguramis geredet. Daher glaube ich zu wissen, worauf er hinaus will. Sehr oft große Wassermengen zu tauschen, senkt die Keimzahl (so wie in der vollautomatischen Quappenaufzuchtanlage). Wem das zu anstrengend/zu teuer ist, der muss andere Wege suchen. Das bedeutet in meinem Fall, bakterizide Stoffe einsetzen und regelmäßig erneuern, da sonst der Nitratwert ansteigt usw. (nachzulesen in H. Wedekind, "Die Wirkung von Huminstoffen aus natürlichen Substraten auf Fische und Wasserchemie" in Riehl/Greven, Verhalten der Aquarienfische 2, Bornheim 2002, S. 169ff.).

Bei Fischen, die ganz schlecht zu viele Huminsäuren und Abbauprodukte im Wasser vertragen (z.B. meine Macropodus ocellatus), wechsele ich selbstverständlich wöchentlich 2/3 des Wassers, bei den Jungfischen auch alle 2 Tage (wie Klaus bei seinen spechti). Makropoden (und andere barschartige Fische, wie Badis oder klarwasserbewohnende Apistogramma, darüber habe ich mit Charly auf dem Grillfest geredet) kriegen sonst schwarze Flecken, die bei Wasserwechsel verschwinden.

Noch einmal ganz deutlich, warum ich so viel Zeit in dieses Thema investiere:

Könnte mir ein gerbstoff-/huminstoffhaltiger Extrakt ermöglichen, mit weniger Wasserwechseln (Geld-, Zeit-, Ressourcen-, Energieaufwand) auszukommen und nicht mehr das Problem zu haben, meine Erlenzapfen, Torffasern, Eichenblätter mühsam aus dem Becken fischen zu müssen? Wenn es so wäre, hätte sich die ganze Diskussion wirklich sehr gelohnt. Ich probiere das einfach mal aus. Morgen koche ich mal wieder Tee.

Grüße

Felix


   
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chidrup
(@chidrup)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 765
Themenstarter  

Guten Morgen,

Felix schreibt:

Ich probiere das einfach mal aus. Morgen koche ich mal wieder Tee.

Wenn Du das gleich gemacht hättest, dann wäre uns viel Zeit erspart geblieben. :razz:
Ich hoffe ja, dass Du uns teilhaben lässt an Deinen Versuchen.

Schönen Sonntag!

Chidrup Rolf Welsch IGL 288
"Die Wahrheit ist ein pfadloses Land" Jiddu Krishnamurti


   
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Felix Stadtfeld
(@felix-stadtfeld)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 175
 

Wenn Du das gleich gemacht hättest, dann wäre uns viel Zeit erspart geblieben. :razz:
Ich hoffe ja, dass Du uns teilhaben lässt an Deinen Versuchen.

"Gleich machen", das war leider nicht möglich. Bis vor kurzem wusste ich ja noch gar nicht, dass ich Tee an Fischen ausprobieren möchte. Da musstest du mich erst zusammen mit den anderen "maieutisch" daraufbringen. Außerdem macht es doch gar keinen Spaß, einfach loszulegen... so habe ich alte Zeitschriften angeschaut, mich an Pflanzenphysiologie bei Herrn Schopfer erinnert, Pilze im Wald fotografiert, mir überlegt, was ich eigentlich weiß, was ich tue, schöne Anregungen für meinen Beruf bekommen... Danke!

Grüße

Felix


   
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chidrup
(@chidrup)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 765
Themenstarter  

Hallo Felix,

Da musstest du mich erst zusammen mit den anderen "maieutisch" daraufbringen.

ja so macht ein Thread Sinn! Danke!
Jetzt musste ich auch wieder Maieutik nachlesen!

Nochmals zu Baum und Pilz: Sicher kennt Ihr Mykorizzha Pilze. Das sind Myzele die mit Bäumen bei den Feinwurzeln eine symbiontische Verbindung eingehen. Auch für die Keimung von Orchideen sind sie essentiell. Die Anwendung dieses Wissens gehört auch zur Probiotik. Ich bitte doch darum nicht generell Bakterien und Pilze unterschiedslos als Schädlinge darzustellen.
Betrachtet man das Leben zu sehr stofflich, ohne die anderen Ebenen mit einzubeziehen gerät man leicht in eine Sackgasse.
Sehr genau wurden die Lebensvorgänge durch die Wissenschaft des Lebens Ayurveda erforscht.
Es lohnt sich auch mal den Blickwinkel zu wechseln.

Gruß

Chidrup Rolf Welsch IGL 288
"Die Wahrheit ist ein pfadloses Land" Jiddu Krishnamurti


   
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K. de Leuw
(@k-de-leuw)
Noble Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 2034
 

Hallo zusammen,

ich seh nur einen Zwergkrallenfrosch.

Ich sehe zwei, einen oben links, den anderen unten rechts.

Den Zusammenhang verstehe ich allerdings nicht ganz.

Ich habe die als Student auch schon in Leitungswasser nachgezogen.

Wie Deine Bilder zeigen sind Bäume ständig in Gefahr von Pilzen zerstört zu werden. Solange sie lebendig sind, können sie sich schützen.

Nicht unbedingt, denke nur an den durch den Ulmenspintkäfer übertragenen Pilz

Sobald das Holz stirbt, nimmt der Schutz rapide ab.

Und das ist auch gut so, sonst wäre die Erde ausschließlich von Totholzwäldern bedeckt, weil Holz nicht verrotten würde. Wobei das nicht korrekt ausgedrückt ist: Die Zellen des Holzes sind nach vollständige Ausdifferenzierung tot, auch wenn die Pflanze vital ist. Üblicherweise schützt die Borke und Rinde das tote Holz.

Auf dem ersten Bild kann ich keinen Pilz erkennen, nur harmloses Moos als Aufsitzer. Auf den anderen befallen Pilze augenscheinlich tote Äste am lebendigen Baum.

Nehmen wir als Beispiel Krankenhaushygiene. Hier wird steril (das Gegenteil von probiotisch) gearbeitet.

Steril geht anders. Steril arbeiten am Menschen ist unmöglich, weitgehend steril wird versucht, den Rest müssen Immunsystem und Antibiotika erledigen.

Manche Bakterien verändern sich angeregt durch die giftigen Putzmittel, so dass sie schliesslich gegen Antibiotika resistent werden und damit große Probleme verursachen.

Falsch. Putzmittel, solange sie keine Antibiotika enthalten im Sinne von Arzneimitteln, sind nicht beteiligt. Der ständige Einsatz von Antibiotika, insbesondere der unterschwellige ("was nciht tötet, härtet ab") selektiert Resistenzen. Oftmals entstehen die Resistenzen aber gar nicht im Krankenhaus, sondern werden von Partienten eingeschleppt, Stichwort Massentierhaltung: Antibiotika als Wachstumsbeschleuniger. Deshalb sind die Niederlande auch so erfolgreich mit Quarantäne und Tests neuer Patienten.

Ein und der selbe Keim kann je nach Millieu gut oder böse sein, regenerativ oder destruktiv, aufbauend oder zerstörerisch.

In aller erster Linie sind Bakterien und Pilze opportunistisch: Viele unserer Darmbakterien leben symbiontisch mit uns zusammen, solange unser Immunsystem sie in Schach hält. Zeigt es Schwäche, nutzen sie die Gelegenheit, den Rest des Körpers vom Darm aus zu besiedeln.

Gruß, Klaus

Gruß


   
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chidrup
(@chidrup)
Prominent Member
Beigetreten: Vor 11 Jahren
Beiträge: 765
Themenstarter  

Hallo Klaus,

Klaus schreibt:

Falsch. Putzmittel, solange sie keine Antibiotika enthalten im Sinne von Arzneimitteln, sind nicht beteiligt.

Wikipedia schreibt im Artikel MRSA:

Die Entstehung von Resistenzen gegen Antibiotika wird allerdings auch durch die Verwendung von Reinigungsmitteln, die sogenannte quartäre Ammoniumverbindungen (QAV) mit desinfizierender Wirkung enthalten, begünstigt. Denn dieselben Gene der Bakterien, welche die QAV-Resistenz liefern, vermitteln ihnen auch die Resistenz gegen Antibiotika.[11] Zu den insofern kritischen Stoffen gehören die meisten marktüblichen kationischen Tenside. Ähnliches gilt für Triclosan, das als Desinfektions- und Konservierungsstoff in Haushaltsreinigern, Waschmitteln, Zahnpasten, Deodorantien und Seifen enthalten ist.

In aller erster Linie sind Bakterien und Pilze opportunistisch

falsch! weil es nicht für Alle Arten stimmt!

Übrigens mag ich keine Antworten wo jemand schulmeisterisch so tut als wüßte er alles. Ich könnte jetzt auch zu jeder Aussage wieder was sagen aber wohin soll das führen?

Gruß

Chidrup Rolf Welsch IGL 288
"Die Wahrheit ist ein pfadloses Land" Jiddu Krishnamurti


   
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