Hallo
Glückwunsch Helene! Es werden sicher noch mehr da sein.
Bei mir suche ich auch schon immer bei meinen deissneri. Leider kann ich ich keinen sehen, obwohl es nun schon die dritte oder vierte Brut ist....
Ich denke es liegt an dem Becken, ich habe wohl etwas mit Moos übertrieben und Laub/Torfbrocken sind auch viel im Becken.
Gruß
Bennie
Gruß Bennie
Ich liebe Tiere ![]()
IGL: 207
Ich denke es liegt an dem Becken, ich habe wohl etwas mit Moos übertrieben und Laub/Torfbrocken sind auch viel im Becken.
Besser zuviel Moos und Laub als zuwenig, wenn es um überlebende Jungfische geht. Du wirst sicherlich bald den ersten entdecken, Bennie!
Und Helene liefert uns die erste Brut der spec. Sintang! Das ist doch was, Helene!
Ich warte immer noch auf die erste Brut der spec. Danau Rasau ("Jambi"). Aber meine Tiere wollen offenbar nicht den Anfang machen! Da tun sich selbst die parvulus leichter! Dort wird permanent gebalzt und einmal pro Woche gelaicht. Nur leider verschwinden die Eier nach ein, zwei Tagen ... Bei Uwe Küster schwimmen hingegen bereits zwei Jungfischgenerationen!
Peter Finke, Bielefeld
Hallo,
endlich habe ich eines der P. cf. bintan Männchen bei fast fertiger Brutpflege entdeckt (lief sonst immer zu verborgen ab). Die Larven liegen am Boden der Höhle (Welröhre) und sind noch sehr frisch ("Dotter mit Schwänzchen"). Es wäre problemlos die Larven mitsamt der Höhle zu separieren. Wann am besten? Sofort oder den Vater erst noch ein Weilchen pflegen lassen?
Foto (leider sehr unscharf, aber ich wollte ihn nicht mehrfach anblitzen!):

Gruß
Frank
Sehr schön, dass Du gleich ein Foto zu Deiner Meldung gestellt hast, Frank. Ich würde ihm die Larven lassen, auch auf die Gefahr hin, dass sie nach dem Freischwimmen verloren gehen. Denn in aller Regel brütet das Paar erneut, wenn es einmal geklappt hat.
Wenn Du ihm doch Larven wegnehmen willst, um einige ganz sicher aufzuziehen, würde ich es so spät wie möglich tun, und das hat noch einige Tage Zeit. Sie müssen erstmal pigmentiert sein und später in der Höhle herumsausen; das kann noch vier bis sechs Tage dauern. Und dann würde ich ihm einige Larven lassen, denn ein junges Männchen muss erstmal üben können.
Ich rate immer dazu, solche Becken nicht zu unübesichtlich einzurichten, damit die Tiere nicht mehrere verborgene Brutpläte finden. Eine Höhle, die gut einsehbar ist, reicht, wenn es ansonsten Javamoosecken, Pflanzenranken, Schwimmpflanzen und Strukturierung durch Holz gibt.
Kannst Du nochmal sagen, wie lange die Tiere jetzt in diesem Becken seit dessen Einrichtung leben, welche Wasserwerte Du verwendest und welches Futter Du gibts? Du scheinst sicher zu sein, dass sie schon vorher verborgen gebrütet haben. Was macht Dich da so sicher?
Wie groß ist die jetzige Brut übrigens? Die Tatsache, dass die Larven auf dem Boden liegen, scheint für eine zu hohe Karbonathärte bzw. Leitfähigkeit zu sprechen. Oft kommen solche Bruten nicht durch, weil der osmotische Druck nicht stimmt und bereits die Eier zerstört und weil der Boden der Höhlen immer schmutziger ist als die Decke.
Peter Finke, Bielefeld
Hallo Peter,
Mein posting sollte auch eher unter "Probleme" als "Erfolge" laufen.
Tiere stehen auf Regenwasser. Leider kann ich derzeit nicht genauer auflösen als KH<1°, pH<6, 24°C.
Die Zahl nimmt konsequent ab, aber die, die noch da sind, zappeln eindeutig.
Die Menge an noch vorhandenen Karbonaten kann ich leider nicht genauer bestimmen. Sollte das Regenwasser noch zu hart sein, müsste ich doch die VE nochmal anwerfen...
Kannst Du nochmal sagen, wie lange die Tiere jetzt in diesem Becken seit dessen Einrichtung leben, welche Wasserwerte Du verwendest und welches Futter Du gibts?
Tiere sollten ca. 1.5 Jahre alt sein (hab sie 1 knappes Jahr und da waren sie subadult), WW siehe oben, leben seit ca. 6 Wochen in dem Becken so, wie es jetzt ist und gefüttert wird hauptsächlich mit Nauplien und weißen ML. Zusätzlich gibts gelegentlich Daphnia, Mikrowürmchen, rote ML und Cyclops.
Gruß
Frank
Gestern habe ich erleben das drei von meine parosparen haben eier gelegt, - ich glaube wirchlich das es war viel zu tun mit ein ganz schlectes wesser mit sturm und 'low pressure'. Es war die p.sumatranus, die p. aff.sp. sintang, und die rubrimontis tanjong malim. Mit die letzte ist auch eine kleine geschichte ![]()
Gestern haben das paar viel balzen, aber es ging über lange zeit, und ich war nicht sicher ob es war alles 'gut', weil die frau scheinte nicht ganz bereit zu sein. Es war gestern zwei höhlen ins becken, und ich hatte den eindruck das sie könten vielleicht nicht entschlossen welscher war besser. Um zu helfen habe ich geben ein foto-dose, weil ich glaube mit alle meine paros, sie lieben viel diese dosen. Doch gestern haben sie es nicht bemerkt. Heute morgen war die frau irgendwo verstecken und die mann war schnell gehen von eine bis die andere hohle, ich habe mit taschenlampe sehen das in beide war ein klein schaumnest, und wenige eier, meisten in eine. Aber dann ist der mann anfangen schauen und untersucken die fotodose, und dann ist wieder anfangen gehen von diese zu die andere. Später hier heute habe ich studieren. Wenn ich mit taschenlampe wieder kontrollierte ist jetzt die schaumnest in fotodose, und in eine die alte höhlen kein mehr, in die andere ist nur 4 eier zuruck. Mit taschenlampe habe ich sehen genau, das für jedes mal der mann kommt in die höhle, und wieder in fotodose, ist ein eier weniger in die alte höhle, also er hatte sie neu plaziert in die höhle wo er jetzt glaubt ist besser
.. jedenfals sieht so aus für mich, es ist natürlich auch möglich das die ei gefallen ist, oder so etwas, aber er hat ganz mit richtung gehen zu alte höhle, schnell drin, und dann schnell in die photo-dose.
Ich habe lernen von das, das höhle ist wichtig
, gute höhle ist wichtig!!, und auch das er kann so machen, - und vielleicht auch kann ich lernen das ich habe vielleicht auch stören sie ein bischen... doch, vielleicht nicht, vielleicht die erste meine plazierte höhlen gab nicht genug sicherheit - sie ist nah boden, und auch plaziert so das ich kann leicht sehen.
Die photodose ist auch so, aber mehr zurück doch, und mit mehrere plantzen zu schützen..


Hier ist erste von gestern mit balzen, und zweite und dritte ist von heute,
die zwei erste höhlen ist ganz recht und ganz links, an boden ..
kind regards helene
P.parvulus, P.quindecim, P.harveyi, P.sumatranus, P.anjunganensis, P.linkei, P.deissneri, P.Nagyi, P.sp.Nagyi(?)
Hallo,
ca. 1/2 Dutzend Larven hat sich entwickelt/ist übrig und hängt jetzt deutlich dunkel pigmentiert und fast dotterlos an der Höhlendecke und -wand. Rausholen oder einfach mal lassen und gucken wie die sich im Becken machen? Pantoffeltierchen, Mikrowürmchen und Nauplien hät ich...
Gruß
Frank
Rausholen oder einfach mal lassen und gucken wie die sich im Becken machen? Pantoffeltierchen, Mikrowürmchen und Nauplien hät ich...
Da gibt es keinen eindeutigen Rat. Wenn Du unbedingt einige Paros jetzt aufziehen möchtest und erfahren bist, wie man so etwas mit sehr kleinen Jungfischen macht (!), sollstest Du sie herausholen. Ich würde sie aber drin lassen, wenn ansonsten nur das Elternpaar im Becken ist und dies am Boden und an der Oberfläche viele Versteckmöglichkeiten bietet. Wenn sie einmal gelaicht haben, werde sie auch auch wieder tun, und dann hoffentlich mit einem wesentlich größeren Gelege.
Allerdings erinner ich mich an eine eigene Erfahrung: Mir gingen von sechs P. paludicola, die ich schon immer haben wollte und nie bekommen konnte, endlich, als ich sie bekam, in wenigen Tagen drei Tiere ein. Übrig blieben ein Männchen und zwei Weibchen. Ich nahm mir vor, auch die kleinste Brut sicher aufzuziehen. Es war eine dreißiger Brut, aber auch hiervon starben die meisten Larven. Eine einzige blieb übrig, und ich zog sie auf, weil die Tiere damals halt sehr wertvoll für mich waren. Es wurde der Stammvater all meiner weiteren paludicola, sehr schöner Tiere.
Peter Finke, Bielefeld
Hallo Peter,
da ich die nächsten 2 Tage eh weg bin, werde ich sie drin lassen. Ich denke sie sollten in diesem Becken Chancen haben. Da das Männchen schon wieder mit einem dicken Weibchen vor seiner Höhle turtelt, wird der nächste Schwung sicherlich nicht lang auf sich warten lassen. Nutzt er dieselbe Röhre, wird eine gezielte Entnahem zum Kinderspiel. Ich denke, ich werd dann auch noch bessere Fotos liefern können.
Gruß
Frank
Ziggi, Deine Entscheidung ist richtig. Wenn man solche winzigen, empfindlichen Fischlarven aufziehen will, ist eine mehrtägige Abwesenheit sehr problematisch.
Ich empfehle Dir bei weiteren Bruten, die sicher schon bald beginnen werden (manchmal wird schon wieder neu gelaicht, wenn noch Larven der vorigen Brut in der Höhle hängen!), Gelassenheit: lass sie drinnen. Ich habe später fast nie mehr (über die Ausnahme habe ich oben berichtet) Paro-Jungfische separat aufgezogen. Viele Paros verfolgen ihre Jungfische nicht, wenn sie schon zwei, drei Wochen alt sind sowieso nicht. Einige Paare fallen da aus dem Rahmen. So hat zum Beispiel bei mir einmal ein filamentosus-Weibchen geradezu gezielt nach frisch ausgeschwommenen Jungfischen gesucht und sie gefressen. Das ist aber eher die Ausnahme als die Regel. Jetzt habe ich ein filamentosus-Paar, das ist das ganze Gegenteil. Obwohl das Becken noch nicht sehr zugewachsen ist und ich mit bloßem Auge gleich fünf oder zehn winzige Jungfische entdecke, verspeisen die Tiere diese nicht. Die Methode hat darüber hinaus den großen Vorteil, dass die Nahrungsversorgung der Jungen für den Züchter entspannter abläuft als in kahlen Aufzuchtbecken, denn in einem eingerichteten Becken finden sie immer irgendetwas. Dennoch sollte man täglich eine kleine Gabe Paramecien oder (besser) Rädertierchen geben bis man auf ganz frisch geschlüpfte Artemianauplien umschalten kann (oft nach einer Woche, manchmal eher, manchmal später).
Wenn, wie bei Dir, eine Brut kurz vor dem Ausschwimmen steht (sie bleiben erstaunlich lange in der Höhle, oft über eine Woche), dann sollte man täglich das Becken genauestens inspizieren. Oft halten sich frisch ausgeschwommene Jungfische eher im Bodenlaub auf und noch weniger an der Oberfläche. Es geht mir nicht selten so, dass ich - obwohl eine Brut von 30 oder mehr Jungen ausgeschwommen ist - zunächst tagelang keinen entdecke, und dann plötzlich sind sie da: an der Oberfläche. Dort sieht man sie leichter als anderswo. Viele Parofreunde haben hier schon berichtet, dass sie nie Junge sehen in ihren Becken, und auf einmal sind sie dann doch da: schon Wochen alt, größer, gut zu sehen.
Jedenfalls bemerkt man, nachdem die Jungen die Höhle verlassen haben, meistens durchaus, ob die Alttiere nach ihnen suchen und sie verfolgen, oder ob ihnen das gleichgültig ist. Schließlich: Nach mehreren Bruten hat auch mein filamentosus-Weibchen, das zunächst seine Jungen verspeiste, dies Verhalten aufgegeben. Sie lernen dies, wenn sie es nicht von Anfang an können. Deshalb bin ich übrigens auch kein Freund des Ratschlags, die Alttiere während der Brut nicht oder kaum zu füttern. Sie wissen allemal zwischen Moina und Artemia einerseits und Jungfischen zu unterscheiden. Wenn sie hungrig sind, sieht das anders aus als wenn sie genug zu essen haben (was kein Rat ist, sie zu mästen. Das sollte man nie tun).
Peter Finke, Bielefeld
folgende Ergänzung:
Die extensive Mitaufzucht von einigen Jungfischen mit den Eltern ist die bequemste und einfachste Art Paros zu vermehren. Sie hat aber nach meinen (bei vielen, vielen Paaren) gemachten Beobachtungen zur Folge, dass nur relativ wenige Jungen hochkommen. Bei mir (25 Liter, Laub am Boden, Wurzel und Salvinia; es mag natürlich auch an der Einrichtung liegen) kommen über einen Zuchtansatz von etwa einem viertel- halben Jahr bei einen Paar zwischen Einzelstücken und bis max. 15, vielleicht 20 Junge hoch. Und das obwohl die Alten weiterlaichen und weiterpflegen. Es kann dauern bis die ersten durchkommen (man sieht sie oft einfach nicht), aber irgendwann werden es auch nichtmehr mehr. Ich habe noch nicht gesehen, dass Junge aktiv gejagt werden (außer ornaticauda Weibchen, die machen das manchmal), aber irgenwie müssen die Kleinen trotz dauernder Fütterung mit Kleinstfutter "verloren" gehen (Sonst müssten bei mir viele 100 Junge schwimmen). Ich schätze dass Paros nachts oder in Dämmerung Jungfische jagen. Parallele Aufzuchten ohne Eltern unter sonst gleichen Bedingungen, bringen keine Verluste. Daher müssen die Adulten oder größere Geschwister die Sünder sein.
Will man für den eigenen Bestand züchten, reicht die passive Nummer (dazu kann ich nochmal sehr Moina mit ihren unterschiedlichen Größenstadien als Schlüssel zum Erfolg empfehlen).
Will man auch Paros abgeben und vielleicht mal 50 Junge ziehen, so sollte man die Larven unmittelbar (d. h. 8-10 Tage nach dem Ablaichen, nicht vorher) vor dem Ausschwimmen aus der Höhle absaugen oder die Alten umsetzen. Ich schütte(l) einfach die Höhle aus und setze den Papi ggf. zurück. (Er nimmt das nicht übel und meistens sammelt er sich noch paar vergessene Larven aus dem Elternbecken in die Höhle. Bald laichen sie auch wieder.) Jungfische sind eigentlich nur gegen Oodinium und latente Wasserverschlechterung empfindlich. Keineswegs empfindlicher als andere Jungfische. Man braucht dazu natürlich Platz bzw. ein weiteres Aquarium. Platz macht aber auch Spaß und vermeidet Engpässe (wobei ich gut reden habe, da ich immer noch einige (Auf-) Zuchtbecken frei habe und das genießen kann). Andere müssten sich in der Artenanzahl beschränken.
Daher werden viele Paros im Daueransatz halten und eher "zufällig" extensiv ziehen und man kann das als besonderen Reiz diese Fische empfinden.
Ich mache beides, je nach Bedarf und Art.
Martin Hallmann
Hallo,
die wenigen vom ersten Gelege übrigen Jungfische kann ich in bodennähe in unmittelbarer Nähe der Bruthöhle wiederfinden. Das Männchen sitzt unter einem neuen Gelege (aber schon als noch vereinzelt Larven in der Höhle saßen), pflegt aber nicht gut und verlässt die Höhle oft und lange. Kann gut sein, daß ich mit meinem Ausleuchten (Taschenlampe) ihn zu sehr störe. Ich hab mir deshalb angewöhnt die Höhle(n) nicht mehr voll auszuleuchten und immer eine dunkle Ecke zu lassen. Hoffe, er fängt sich wieder.
Ein weiteres Männchen saß (!) unter einem Nest (ebenfalls Welsröhre), welches aber verlassen wurde (Luftbläschen und einzelne Eier sieht man immer noch). Auch ihn hab ich anscheinend mehrfach zu heftig angestrahlt. Dieses Männchen balzt aber schon wieder mit einem dickeren Weibchen vor einer Barschhöhle.
Die verbliebenen Jungfsiche versuche ich möglichst gezielt mit Pantoffeltierchen "anzuspritzen". Zusätzlich füttere ich den Alttieren momentan häufiger Nauplien um den "Absprung" bei den Jungfischen nicht zu verpassen.
Gruß
Frank
Hallo,
weiter gehts. Jetzt kommt Schwung und Routine in die Bude: er sitzt über schon wieder heruntergesunkenen Eiern/Larven und hat bereits ein neues Nest gebaut. Ein Weibchen ist mit in der Höhle, ein weiteres wartet mit dickem Bauch und sexy-eyes vor der Höhle. Heftig!
Leider wieder nur ein schlechtes Foto, aber man erkennt die abgesunkenen Eier und das neue Nest an der Decke.

Mit dem Blitz hatte ich das Männchen verscheucht und das Weibchen war zu erkennen:

Gruß
Frank
Hallo,
Ich wollte euch mal kurz Folgendes mitteilen:
Als ich heute Morgen zu meinen Aquarien gekommen bin, und das Licht angemacht habe, habe ich bei den Paros erst mal nichts gesehn,...ok.
Also habe ich mit einer Taschenlampe alles ausgeleuchtet, und habe dabei gemerkt, dass das Parosphromenus Männchen zum ersten Mal überhaupt in einer Höhle hockt.
Das Weibchen habe ich dann auch nicht weit entfernt entdeckt.
(Ich habe das "Pärchen" als P. sumatranus/deissneri erworben)
Da ich bis vor 2 Tagen nicht sicher war, ob ich überhaupt Männchen und Weibchen hatte, war ich sehr überrascht, dass das Männchen total schwarz gefärbt und mit roten Augen und sexy Eyes auf das Weibchen zuschwamm.
Das Weibchen reagierte, indem es sich mit nach unten gestelltem Kopf und heller Körperfärbung auf ihn zuschwamm.
Er wurde ganz wuschig und schwamm wieder in "seine" Höhle,...und sie ist ihm mit fats senkrechter Körperhaltung gefolgt.
Inzwischen zeigen beide sexy Eyes und ab und zu schwimmt sie wieder aus der Höhle raus (welche eine getöpferte Muschel ist).
Daraufhin kommt er auch heraus geschwommen und Spreizt kurz seine Flossen (=WUNDERSCHÖN).
Er spreizt seine Flossen aber wirklich nur kurz (höchstens 5 Sekunden) und schwimmt dann mit angelegten Flossen wieder in die Höhle.
Naja,...auf jeden Fall bin ich sehr glücklich, da ich ja jetzt offensichtlich doch ein Pärchen ergattert habe.
Ich weiß jetzt auch dass es Parosphromenus bintan sind, da er einen deutlichen Flossensaum in der Schwanzflosse zeigt und alle Flossen einen bläulichen Schimmer haben.
Seine Rücken- und Afterflosse besitzt einen weißen Rand.
Ich bin wirklich sehr überrascht, da die Tiere ja noch ziemlich jung sind, auch wenn sie schon deutlich gewachsen sind und ich die Tiere erst seit 2 Wochen habe.
Liebe Grüße, Christian
Hallo,
nachdem ich schon kurz davor war, meine Paros an jemanden abzugeben, der mit der Vermehrung mehr Glück hat als ich....
entdeckte ich gestern bei meinem jungen quindecim Männchen ein Gelege, das er auch brav bewacht ![]()
Geht doch ! ![]()
gruss
Anke
Nicht braun oder beige..das heisst champagnerfarben