Internationale Gemeinschaft für Labyrinthfische e.V.

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Offene Paro-Fotogalerie

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hallo
(@hallo)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 343
 

Hello Karen,
thank you for the informations. In wich water parameter did you bred them?
In my tank in wich I want to bred them is ph around 5 kh:>0 and Gh: 1-3.
The others have ph: 5.5-6.5 kh:>0 and gh:1-3. I didn´t fount lot information about this species in the www.

Thank you!

Best wishes
Bennie

Gruß Bennie

Ich liebe Tiere :)

IGL: 207


   
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(@bettamainz)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 17 Jahren
Beiträge: 154
 

Hallo Anke, das ist wirklich ein wunderschönes Bild von P. sumatranus! Gratulation!
Möchte diesen Paro auch unbedingt in meinen Bestand mit aufnehmen. Vielleicht klappt es auf der nächsten Börse.

Beste Grüße, Michael
_________________________________________
P. ornaticauda, P. parvulus


   
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 l8p
(@l8p)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 32
 

Hi,
Habe heute mal etwas Zeit gehabt. Also Macro drauf, die Scheiben geputzt und den Blitz aufgebaut. Die Bilder zeigen meine 2,2 P, quindecim, die ich als "german breed" unter der Bezeichnung "Manis Mata" von Glaser erworben habe. Den Tieren geht es gut und sie sind die Stars in meiner Anlage. Natürlich besonders, wenn die Jungs die "Lampe" anmachen.

Hier eine Weibchen, eher dezent.

Das dominate Männchen in der Normalfärbung.

Das dominate Weibchen in der Normalfärbung (Zeichnung in der Schwanzflosse)

Lampe an! Diese Farbenpracht ist unglaublich!

Das zweite Männchen wirkt auch nicht unterdrückt. Die Tiere haben im 60er Becken ausreichend Platz.

Weibchen im Portrait. Die kleinen Öffnungen am Kopf haben mir am ersten Tag Sorgen gemacht, aber sie gehören wohl zum Fisch dazu.

viel Spass
felix

+ + + Parosphromenus quindecim, Betta albimarginata + + +


   
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(@thomas-p)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 442
 

Ich habe abends, am 26.11., wieder ein Paar P.quindecim übernommen und heute haben sie abgelaicht. Im Gegensatz zu meinen ersten Tieren, sind diese wesentlich friedlicher und die Balz ist unbemerkt an mir vorübergegangen. Die Tiere sind recht schüchtern, um so mehr freut es mich, dass sich das Gelege genau in der Mitte des Beckens befindet und sehr gut einzusehen ist. Ich habe 60+ Eier gezählt!


Im Starklicht schaut das so aus und auf den ersten Blick fiel mir nur auf, dass
.) das Seemandelbaumblatt aufgestiegen ist
.) und das Männchen frei im Becken steht.

Auf den zweiten Blick und einem Foto mit Blitz ging mir das Herz auf!

Dies ist das erste Gelege dieser Tiere und ich bin gespannt, ob Jungtiere aufkommen werden.

Thomas

Flüsse voller Leben Rettet den Regenwald


   
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(@peter-finke)
Noble Member
Beigetreten: Vor 20 Jahren
Beiträge: 1349
Themenstarter  

Thomas, ich erinnere mich, dass Deine ersten quindecim lange auf Balz und Gelege warten ließen (oder verwechsle ich Dich mit jemand anders?). In jedem Falle zeigt dies mal wieder, wie unterschiedlich Fische der gleichen Art agieren bzw. reagieren können. Manchmal brauchen sie Wochen, um in einem Becken oder einem Partner zurecht zu kommen, dann wieder geht es ruckzuck.
Ein schönes Bild: Gelege unter einem Blatt, zwar bekannt, aber noch nicht fotografiert.

Peter Finke, Bielefeld


   
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(@thomas-p)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 442
 

Thomas, ich erinnere mich, dass Deine ersten quindecim lange auf Balz und Gelege warten ließen

Ja, Du hast recht! Bei meinem ersten Paar hat es fast sechs Monate und sechs Gelege gedauert, bis ich die ersten freischwimmenden Jungtiere hatte.
Ich sehe jedoch einige Unterschiede zwischen den Paaren:

.) die jetzigen Tiere sind zum Zeitpunkt ihres ersten Geleges älter
.) es ist deren erstes Gelege und das Männchen wirkt sehr instinktsicher
.) sie sind nicht direkt miteinander verwandt.
.) sie kommen aus suboptimalen Bedingungen, quasi einer mehrmonatigen Laichpause

Bis jetzt dürfte das Männchen kein einziges Ei verloren haben:


Das Seemandelbaumblatt ist wieder abgesunken. Wie man sieht haften die Eier direkt am SMBB, sodass auch Lageveränderungen die Eier nicht gefährden, selbst wenn die sie umgebenden Blasen aufsteigen.

Thomas

Flüsse voller Leben Rettet den Regenwald


   
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 emha
(@emha)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 19 Jahren
Beiträge: 693
 

Das scheint mir ein entscheidender Punkt. Der Wechsel von vermehrungsfeindlichen Rahmenbedingungen zu vermehrungsfreundlichen. Das hält nach meinen Erfahrungen einige Bruten an. In der Natur wird es eine Laichperiode geben.

Martin Hallmann


   
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(@peter-finke)
Noble Member
Beigetreten: Vor 20 Jahren
Beiträge: 1349
Themenstarter  

Das scheint mir ein entscheidender Punkt. Der Wechsel von vermehrungsfeindlichen Rahmenbedingungen zu vermehrungsfreundlichen. Das hält nach meinen Erfahrungen einige Bruten an. In der Natur wird es eine Laichperiode geben.

Was lernen wir daraus? Ab und zu vermehrungsfeindliche Rahmenbedingungen schaffen, um den Tieren eine Erholung zu gönnen?
Ich vermute, wir müssen diese nicht extra schaffen. Im normal gepflegten Parobecken sind die durchschnittlichen Rahmenbedingungen wahrscheinlich im Normalfall eher vermehrungsfeindlich, und durch dann folgenden Wasserwechsel, entstehende Nährfauna für Jungbrut und besondere Fütterung der Elterntiere wandeln wir sie in eine etwas größere Vermehrungsfreundlichkeit.
Mit Spielraum in beide Richtungen: beim einen Pfleger Tendenz zu dauernder Vermehrungsfreundlichkeit (was auch nicht optimal ist, weil es die Fische auf Dauer überbeansprucht und womöglich ihr Leben verkürzt), beim anderen Tendenz zu dauernder Vermehrungsfeindlichkeit (was sicherlich nicht optimal ist, aber manchmal die Fische über verhältnismäßig lange Zeiträume schonen könnte).

Peter Finke, Bielefeld


   
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 emha
(@emha)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 19 Jahren
Beiträge: 693
 

Peter, wir kennen die Situation, dass Wildfänge und Handelsfische (sofort nach Erreichen eines einigermaßen guten Ernährungszustandes) willig zur Fortpflanzung schreiten. Dabei kommt es nicht auf eine besondere Wasserzusammensetzung an, sondern auf die "Ruhe". Das hält einige Zeit an und später wird es oft immer schwieriger. D. h. sie werden "anspruchsvoller". Zunächst heißt das, wir schaffen gegenüber den schlechten oder normalen aber suboptimalen Bedingungen (normale Lebensbedingungen in der Natur können durch starke Strömung, stehendes, warmes Wasser und futterarme Zeiten gekennzeichnet sein) eine Verbesserung und damit Laichzeit. Diese ist relativ. Das Futter und die Ruhe (Beckenbesatz, wenig Strömung) wird es primär sein.
So einfach wie man es sich vorstellt, ist es wohl nicht. Sie laichen eben auch bei "optimalen" Bedingungen nicht dauernd weiter, sondern hören irgendwann auf, um erst wieder nach einem Wechsel zu anderen Bedingungen /ggf. leichte Strömung, Wasserveränderungen neu zu beginnen. Auch scheint der Wechsel an sich, nicht unbedingt die Qualität der Veränderung ausschlaggebend zu sein. Die Tiere reagieren eben auf eine deutliche Veränderung.

Thomas, es gibt zusätzlich noch individuelle Unterschiede. Manche Männchen sind ganz konsequente, treue Seelen und bleiben immer in der Höhle bei den Jungen (solche Männchen sind züchterisch immer ein Glücksfall und ziehen eine Brut nach der anderen). Andere lassen sich leicht ablenken und fressen dann oft ihre Brut. Deshalb füttere ich nach dem ersten Ablaichen eines Paares solange nicht mehr, bis die Jungen freischwimmen und lasse die Fische in Ruhe.

Martin Hallmann


   
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Anke
 Anke
(@anke)
Honorable Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 538
 

Hallo,

Deshalb füttere ich nach dem ersten Ablaichen eines Paares solange nicht mehr, bis die Jungen freischwimmen und lasse die Fische in Ruhe.

Ich möchte diesen Satz von Martin noch einmal herausheben, weil ich mir vorstellen kann, dass das ein ganz wichtiger Punkt ist.

Gerade Aquarianer, die noch nicht soo erfahren sind (ich z.B.) meinen es mit dem Füttern machmal etwas zu gut.

Dadurch wird sicherlich teilweise die Ablaich- oder auch die Brutphase gestört oder sogar verhindert.

gruss
Anke

Nicht braun oder beige..das heisst champagnerfarben


   
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(@peter-finke)
Noble Member
Beigetreten: Vor 20 Jahren
Beiträge: 1349
Themenstarter  

Betr. Futterpause nach dem Ablaichen bis zum Freischwimmen: Ja, das ist sicher ein wichtiger Punkt. Aber es gibt einen Konflikt: Es gibt manchmal nach dem Ablaichen wirklich erschöpfte Tiere, besonders Weibchen. Wenn man dann am nächsten Tage füttert, fressen sie "mit Heisshunger" (hat man den Eindruck).
Natürlich kommen sie nicht um, wenn man es unterläßt.

Peter Finke, Bielefeld


   
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hallo
(@hallo)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 343
 

Hallo
Auf Wunsch von Peter stelle ich dieses Bild noch einmal ein.

Ich habe dieses bei http://www.imageshack.us/ hochgeladen und dann die Adresse wie üblich hier eingefügt.

Benuzt ihr ähnliche Seiten und haben die irgendwelche nachteile?
Bei der Seite stört mich etwas,dass immer ein Werbefester aufgeht.

Gruß
Bennie

Gruß Bennie

Ich liebe Tiere :)

IGL: 207


   
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hallo
(@hallo)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 343
 

Hallo
So ich stelle hier jetzt ein paar Fotos der deissneris ein. Genau das bild wo er bei balzen seine Flossen spannt konnte ich leider nicht machen und ich werde es auch nicht weiter versuchen um sie nicht zu stören.

[img][/img]
Etwas überbelichtet aber ich finde es trotzdem schön.
[img][/img]
Da sitzt er unter seinem Blatt. Sehr schwer zu Fotografieren.
[img][/img]
Da hätte ich es fast geschafft. Ich war nur ein kleines bisschen zu spät.
[img][/img]
Da versucht er sie unter das Blatt zu bekommen schafft es aber nicht.

Gruß
Bennie

Gruß Bennie

Ich liebe Tiere :)

IGL: 207


   
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helene
(@helene)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 127
 

Sehr sehr schöne fotos, Bennie. Es ist so gut sehen endlich ein deissneri, weil ich habe manchmal in eine butik stehen und versuchen argumentieren das die paros da ist nicht deissneri, ... jetzt kan ich nur zu diese seite hinweisen :-)
Ich versuche gerade in dänemark in eine forum machen arts beschreibungen von verschiede paros arten, aber ich habe ja keine photos selber, ist es möglich brauchen eine bild von diese Galleri, oder soll man vielleicht besser machen eine 'link' zu den artsgalleri?
Das ist vielleicht eine generelle frage, das ich hier stelle? Ist is ok benutzen photos von diese 'thread' ?? Oder soll man vielleicht jedes person individuel kontakt nehmen um zu fragen für okay?
Und viel glück mit die fische, es kommt sicher :)

kind regards helene
P.parvulus, P.quindecim, P.harveyi, P.sumatranus, P.anjunganensis, P.linkei, P.deissneri, P.Nagyi, P.sp.Nagyi(?)


   
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(@peter-finke)
Noble Member
Beigetreten: Vor 20 Jahren
Beiträge: 1349
Themenstarter  

Zu Helenes Fragen:
Wenn es um die offizielle Artenliste und Parogalerie zu Beginn dieses Forums geht, dann bitte immer einen link auf diese setzen. Mann kann das auch gezielt mit bestimmten Arten tun.
Dies ist auch die beste und einfachste Lösung für alle anderen Bilder, die hier im Paro-Forum erscheinen (oder auch sonst im Netz).
Sollte, aus irgendeinem Grund, dies nicht möglich sein oder nicht ausreichen, muss man Kontakt mit dem Fotografen aufnehmen und ihn selber fragen, was man mit seinem Bild machen darf und was nicht. Hier sind Rechtsfragen berührt und die muss man ernst nehmen. Im Prinzip ist das Bild eines Fotografen dessen Eigentum und bleibt es auch, wenn er es im Netz veröffentlicht. Er kann für eine andere Veröffentlichung im Prinzip ein Honorar verlangen oder sie grundsätzlich verbieten.
Ja, Kompliment Bennie: jetzt haben wir endlich einige bessere deissneri-Bilder und mein ehemaliges Männchen macht noch Karriere!

Peter Finke, Bielefeld


   
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