Internationale Gemeinschaft für Labyrinthfische e.V.

Telefon: +49 152 28868116 | E-Mail: gf@igl-home.de

Postversand von Par...
 
Benachrichtigungen
Alles löschen

Postversand von Paros?

17 Beiträge
9 Benutzer
0 Likes
12 K Ansichten
(@peter-finke)
Noble Member
Beigetreten: Vor 21 Jahren
Beiträge: 1349
Themenstarter  

Ein Problem der Prachtgurami-Aquaristik ist die schwierige Erhältlichkeit dieser Fische. Nur wenige Zoohändler geben sich mit ihnen ab. Wer schon länger dieses Forum liest, weiß, wie das Problem zu lösen ist: durch Besuch der Fischbörsen auf den IGL-Tagungen, auf denen immer gute Paros in mehreren Arten angeboten werden. Im Prinzip - so kann man verallgemeinern - ist das Problem dadurch zu lösen, dass man - etwa über dieses Forum - Kontakt zu Züchtern in der Paro-Gruppe aufnimmt und dann von diesen direkt die Fische erwirbt. Oft geht es ja nicht um eine spezielle Art, sondern darum, erst überhaupt einmal ein Paropaar guter Qualität zu bekommen.

Aber jetzt entsteht ein neues Problem: Wenn nicht gerade eine IGL-Tagung ist, wie kommt der Fisch vom Züchter zu mir? Die klassische Lösung lautet: zu ihm hinfahren und alles persönlich abholen. Manchmal kann ein Freund oder eine Freundin dies übernehmen. Oder ... kann man Paros auch mit der Post versenden? Als Paket?

Man kann sehr wohl. Importfirmen oder erfahrene Spezialhändler tun es seit langem und sie tun es gut und sicher; viele kennen solche Adressen. Es ist selten, dass dabei mal ein Paro draufgeht. Sauerstoffbedürftige Schwimmefische wie Barben oder Salmler sind da viel eher gefährdet.

Es gibt auch einzelne Prachtgurami-ZüchterInnen, die viel Erfahrung mit dem Versand haben. Karen Koomans aus Holland ist eine von ihnen. Ihre sehr sachkundig gepackten Fischpakete sind immer mit lebendem Inhalt angekommen, obwohl sie nicht selten innerhalb der EU auch Ländergrenzen überwinden mussten. Manchmal ging das schneller als innerhalb Deutschlands mit der alten Post. Manchmal dauerte es auch ein, zwei Tage länger als vorauszusehen. Doch meines Wissens ist dabei nie ein Prachtgurami gestorben. Die ruhige Art dieser Fische prädestiniert sie geradezu für diese Art des Transports. Wir müssen freilich wissen, wie man es am besten macht.

Wenn wir die Paroliebhaberei auf eine breitere Grundlage stellen wollen, dann müssen wir eine Lösung für das Versandproblem finden, damit auch diejenigen, die jetzt noch zögern, ihre Fische ohne Bedenken dem Postweg anvertrauen. Wie könnte das gehen?

Eine Möglichkeit wäre, eine Versandbox zu entwickeln, bei der man nichts falsch machen kann. Wie müsste sie aussehen? Was müsste sie enthalten? Sollte jeder Züchter eine solche bei sich stehen haben, die dann nach dem Versand zurückgeschickt werden müßte, oder würden klare Empfehlungen ausreichen, wie man eine Styroporbox versandsicher macht? Ich denke jedenfalls, dass man ein Modell entwickeln sollte, das auch den Ängstlichen ihre Angst nimmt, wertvolle Paros zu versenden.

Wenn wir dies Problem - die Angst vor dem Verbreitungsweg per Postversand - lösen könnten, wäre ein weiterer Schritt zu einer besseren Verbreitung der Paroliebhaberei getan.

Was sagt Ihr? Wie sind Eure Versanderfahrungen? Welche Probleme gibt es da, was muss im Einzelnen gelöst werden? Was ist das größte Problem? Ist es das Wärmeproblem? Das Zeitproblem? Das Raumproblem? (Letzteres wohl kaum). Wer kann berichten, wie er es macht? Wie gesagt: Einzelne verschicken kenntnisreich seit langem und bereiten den Empfängern damit keinen Verdruss. Durch unsachgemäßes Verschicken, bei mangelnder Erfahrung, kann natürlich solcher entstehen. Aber dies kann vermieden werden. Versuchen wir doch, solche gesammelten Erfahrungen zu nutzen, vielleicht noch zu optimieren. Dann sind wir wieder einen Schritt weiter.

Peter Finke, Bielefeld


   
Zitat
hallo
(@hallo)
Reputable Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 343
 

Hallo
Ich habe auch schon Paros von Karen per Post bekommen und sie hat sie in besonderen athmungsaktiven Beulteln versendet. Ich wüsste gerne wo es solche zu kaufen gibt oder auch im Internet zu bestellen.
Das Wärmeproblem ist glaube ich die größte Herrausforderung. Wenn man im Winter versendet ist es zu kalt (Diese Heizkissen halten auch nicht ewig) und im Sommer u.U. zu heiß.
Sonst gab es eigentlich keine Probleme das Packet war pünktlich am nächsten Tag da.

Gruß
Bennie

Gruß Bennie

Ich liebe Tiere :)

IGL: 207


   
AntwortZitat
(@marc-s)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 54
 

Moin Moin,

nur kurz zwei Details, die den Versand einfacher machen können:
Die von Bennie angesprochenen Beutel heißen Breathing Bags. Im Gegensatz zu den bekannten Tüten werden diese komplett gefüllt, sie sind Diffusionsoffen, es findet ein Gasaustausch statt. Private Fangreisende berichten von sehr guten Ergebnissen. Diese Beutel sind im sehr gut sortierten Handel erhältlich.

Noch wesentlich besser gefallen mir die wasserdichten Weithalsflaschen. Für wertvolle Fische wie die Parosphromenus ist der Preis meiner Meinung nach auf keinen Fall zu hoch.

Viele Grüße
Marc

"Narren marschieren, wo Engel nicht zu schleichen wagen...", Matt Ruff, G.A.S.


   
AntwortZitat
Carmen
(@carmen)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 20 Jahren
Beiträge: 181
 

Hallo!

Heatpacks gibt es in unterschiedlichen Qualitäten.
Die 60 Std. Packs halten gute 24 Stunden bei Temperaturen knapp über 0.

Der Erfolg liegt in der Aussreichenden Aktivierung der Packs. Hat bei einigen Leuten die ich kenne, eher die Ähnlichkeit mit einem Regentanz. :D

Allerdings würde ich nicht das Risiko eingehen bei Minustemperaturen zu verschicken.

Viele Grüße
Carmen


   
AntwortZitat
 l8p
(@l8p)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 32
 

Hi,

Meine Erfahrung mit dem Versand von Fischen sind zum Glück durchweg positiv. Ich beachte folgende Regeln:

- wenn es geht einzeln verpacken
- Tiere vorher drei Tage nicht füttern
- etwas Kochsalz (ca 1Tl auf 10l) ins aufbereitete und angepaßte Frischwasser (Hälfte wird hinzugegeben.
- Paket vorher anvisieren und immer Dienstags versenden
- stabile Transportkiste aus Styropor
- zwischen Oktober und März nie
- immer doppelte Beutel oder Weithalsgefäße

Ich habe dabei mit der gelben Post sehr gute Erfahrungen gemacht. Das Verschicken von Wirbeltieren ist dort nicht erlaubt, aber deswegen achte ich auch extrem darauf keine Fehler zu machen. Bislang gab es da keinerlei Probleme.

Sehr gute Erfahrung habe ich auch mir der Mitfahrzentrale gemacht. Da sind die Tiere nur kurz unterwegs und in guter Obhut. Allerdings geht der Transport nur von Großstadt zu Großstadt.

Mit Heatpacks habe ich keine Erfahrung, da würde ich schon gerne mal Erfahrungen hören.

x

+ + + Parosphromenus quindecim, Betta albimarginata + + +


   
AntwortZitat
helene
(@helene)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 127
 

ich finde diese problematik sehr interessant. Als ich wohne in Dänemark ist es immer ein problem gute paros zu finden. Und es ist auch ein problem wenn man die glück haben jungfische zu haben, wie ich habe jetzt. Ich will gerne das diese gehen zu paroshalter welsche ist serios und will sie optimal
behandeln aber dann kommt oft das problem mit transport da.
Ich habe selbst bekommen von Karen Koomans mit packet mit gut resultat, und meine erfahrung mit UPS war sehr gut.
Wie Karen die fische gepackt haben war ganz sicher optimal, weil keine fish hatte problemen gehapt. Aber es ist jetzt über ein jahr her und wie genau es war gepackt konnte ich sicher nicht selbst wieder machen.
Wenn senden über lande grenze glaube ich es ist auch sehr wichtig das man ein sehr gute transport-firma finden, so das man nicht risikieren lange transport zeit. Mit ups geht es von tür zu tür, und das ist sehr gut..

kind regards helene
P.parvulus, P.quindecim, P.harveyi, P.sumatranus, P.anjunganensis, P.linkei, P.deissneri, P.Nagyi, P.sp.Nagyi(?)


   
AntwortZitat
Ingo
 Ingo
(@ingo)
Eminent Member
Beigetreten: Vor 17 Jahren
Beiträge: 31
 

Hallo,
ich finde dieses Thema ziemlich interessant.
Ich kann zwar nicht vom Transport von Paros sprechen aber von B.sp die ich schon mehrmals versende im Jahr.
Das Problem was meiner Meining nach am meisten besteht, ist der kurze Versand der Tiere, ich verschicke mit TNT deutschlandweit in max.24h für knapp 16€ und das als legaler Fischtransport mit eben entsprechender Behandlung der Ware von seiten der Transportgesellschaft.
Die Konditionen sind von dem Verein wo ich auch noch Mitglied bin, direkt mit TNT ausgehandelt worden. Vielleicht wäre es auch für die Paro-Gruppe eine Möglichkeit mal mit TNT in Kontakt zu treten um gute konditionen auszuhandeln.
Was die Heatpacks angeht habe ich ausschliesslich gute Erfahrungen damit gemacht, aber immer wieder höhrt man von Leuten deren Packs nur kurze Zeit wärmen, wenn man dann etwas hinterfragt wird fast immer klar warum.
Die Heatpacks brauchen für die Reaktion und die daraus endstehende Wärme auch Luft, die meist nicht berücksichtigt wird bei Verpacken. Die Box wird oft mit viel zu viel Verpackungsmat. gefüllt und das H-pack noch mit reingequetscht, zum Schluss noch fest zugeklebt und fertig.
Es hat sich meiner Meinung nach bewährt, in die Box ein kleines Loch zu machen wo sich das Pack befindet, so wird Luft gezogen und ein auskühlen passiert auch nicht.

LG
Ingo

IGL: 217


   
AntwortZitat
(@peter-finke)
Noble Member
Beigetreten: Vor 21 Jahren
Beiträge: 1349
Themenstarter  

Es sind hier bisher tatsächlich sehr interessante und weiterhelfende Beiträge eingestellt worden! Danke dafür. Auswerten müssen wir das mal später, wenn noch mehr zusammen gekommen ist. Jede mitgeteilte Erfahrung kann helfen.
Hier eine interessante Mail, die ich heute zu diesem Thema von Dr. Jürgen Schmidt (den meisten sicher bekannt) erhalten habe:

Lieber Peter,

eine Anmerkung zum Versand. Obwohl ich im Laufe der Jahre beim Versand auch schlechte Erfahrungen machen musste, muss ich im Großen und Ganzen doch feststellen, dass es meist ganz gut klappt. Jetzt im Winter kann man das natürlich ganz vergessen, aber im letzten August musste ich erstaunlicherweise auch eine entgegengesetzte Erfahrung machen, der Paketdienst hatte das Fahrzeug offensichtlich länger an einem Standort in der Sonne geparkt, als das Paket erst spät nachmittags bei mir eintraf, betrug die Wassertemperatur in den Beuteln – trotz dicker Styrobox – deutlich über 30 °C. Von den P. rubrimontis waren genau die Hälfte, also 3 von 6 tot und bei den mitversandten Betta von den Maulbrütern keine und bei den B. sp. "Mahachei" war es das gleiche Verhältnis. Nach sorgfältiger Anpassung überlebten im weiteren Verlauf alle überlebenden, waren also nicht bleibend geschädigt. Wärme kann also genauso schlimm oder sogar schlimmer als Kälte sein, diese Erfahrung musste ich viele Jahre zuvor auch schon mal bei einer Bahnfahrt vom Ruhrgebiet nach Hamburg machen, als sich die Fische in einer Kühlbox befanden und die beiden damals transportierten P. nagyi leider auch nicht lebend in Hamburg eintrafen. Es hilft also auch nicht unbedingt etwas, wenn man selbst dabei ist, weil man ja die Beutel nicht ständig kontrollieren kann und weil man ja meist auch keine warmes oder kaltes Austauschwasser zur Verfügung hat.

Servus
Jürgen

Soweit Jürgen Schmidt. Deutlich wird: Paros haben auch eine Temperaturobergrenze, die niedriger liegt als bei den meisten Betta (eine bekannte Erfahrung!), und Postversand muss nicht schlechter und nicht besser sein als jeder ordinäre Eigentransport, wenn er zu unpassendem Wetter stattfindet.

Peter Finke, Bielefeld


   
AntwortZitat
(@kellerkind)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 59
 

Gute Erfahrungen bei der Verpackung der Fische habe ich mit Plastik- Getränkeflaschen der Marke VOLVIC gemacht.
Die Flaschen haben ein Fassungsvermögen von 0,5 Liter und eine Grundfläche von 6 x 6 cm sowie einen weiten Flaschenhals. Wird die Flasche nur mit 1/3 Wasser gefüllt ist auch genügend Sauerstoff im Behälter. In jede Flasche kommt ein Fisch und die Reise kann beginnen.
Es gibt Boxen wo genau 8 Flaschen hineinpassen und eine Polsterung entfällt. Wird die Box noch mit einem Aufkleber VORSICHT GLAS NICHT WERFEN und zusätzlich HIER OBEN versehen gibt es keine Probleme.Die Aufkleber gibt es in fast allen Schreibwarengeschäften.
Wird das Paket am Vormittag bei der Post als Direktzustellung aufgegeben, ist es - zumindest bei mir in Hannover- am nächsten Morgen spätestens um 10 Uhr da.

Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ist ein ganzer Ozean...Der Beginn einer Beziehung ist der Anfang einer Krise.


   
AntwortZitat
(@peter-finke)
Noble Member
Beigetreten: Vor 21 Jahren
Beiträge: 1349
Themenstarter  

Die "Volvic-Flaschen" und deren 8er-Box: ein nützlicher Hinweis von einem sehr erfahrenen Parozüchter! Wer das Paket besonders sorgfältig packen möchte, kann sich gut dieser Methode bedienen. Meist ist bei Paros eine Einzelfischverpackung unnötig, aber sie ist natürlich sicherer. Ich finde es außerdem immer gut, wenn ein oder zwei kleine (gewässerte, nicht frische) Blätter und Blattstücke mit in den Behälter getan werden, weil Paros bekanntermaßen "anlehnungsbedürftig" sind, wenn sie unter Streß stehen. Ein Blatt als Schutz beruhigt sie sehr.

Peter Finke, Bielefeld


   
AntwortZitat
(@peter-finke)
Noble Member
Beigetreten: Vor 21 Jahren
Beiträge: 1349
Themenstarter  

Ich habe inzwischen die geniale Volvox-Flaschenpaketbox von Uwe ("Kellerkind") selber gesehen und sie hat sich erneut bewährt: Horst Linke, ein Versandmuffel aus berechtigter schlechter Erfahrung heraus, hat, nachdem ich ihm gut zugeredet hatte, dem Uwe in diesem Paket einige wertvolle seltende Paros geschickt, jetzt im Februar, eine Frostnacht war auch dabei. Alles ist bestens gegangen, alle Beteiligte sind jetzt davon überzeugt, dass mit einer perfekten Versandkiste fast kein Risiko besteht (wenn es nicht gerade ein Superwinter ist).

Peter Finke, Bielefeld


   
AntwortZitat
(@kellerkind)
Trusted Member
Beigetreten: Vor 18 Jahren
Beiträge: 59
 

Mit der von mir verwendeten Box mit Volvic Flaschen hat der Transport so gut geklappt, das es von den verschickten Tieren das erste Gelege gibt.
Die Tiere waren allerdings vorsorglich von Herrn Linke in einer zweiten Box verpackt, und es waren zwei kleine Wärmekissen außen an meiner Box befestigt.
Der Versand erfolgte an einem Mittwoch, und da ich als Adresse meinen Arbeitsplatz angegeben hatte, waren die Tiere am Donnerstag um neun Uhr in der Frühe da. Versand wurde mit GLS aber auch mit DHL habe ich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Die Wassertemperatur gemessen um ca. 14.30 Uhr betrug 15 Grad.
Bei Sachgemäßer Verpackung gibt es also auch bei recht kühlen Außentemperaturen keine Probleme.

An dieser Stelle nochmals Danke an H. Linke für sein Bemühen mir die Tiere zukommen zu lassen.
Uwe

Was wir wissen ist ein Tropfen, was wir nicht wissen ist ein ganzer Ozean...Der Beginn einer Beziehung ist der Anfang einer Krise.


   
AntwortZitat
(@peter-finke)
Noble Member
Beigetreten: Vor 21 Jahren
Beiträge: 1349
Themenstarter  

Vielleicht darf ich noch folgende Ergänzungen mitteilen (da es ja hier grundsätzlich um die Frage geht, ob man einen Postversand von Paros riskieren kann; viele stehen dem immer noch skeptisch gegenüber):
1. M.E. ist dies kein grundsätzliches Problem mehr, wenn man einige Grundregeln beachtet.
2. Die wichtigste ist, dass man natürlich nach Möglichkeit die kältesten Tage bzw. Nächte des Jahres vermeidet. Das ist hier aber nicht geschehen und es ist dennoch gut gegangen! Horst Linke hat mir gestern am Telefon erzählt, dass er deshalb die zweite Styoporkiste als Umverpackung drumherumgepackt hat. Es gab nämlich Frost. Solche Tage/Nächte sollte man natürlich möglichst vermeiden. Bei Nachttemperaturen um plus 10 Grad gibt es überhaupt keine Probleme. Aber man sieht: Mit etwas Nachdenken und Nachhelfen geht es sogar bei Frost.
3. Uwes Bericht belegt, dass auch ein Absinken der Temperatur auf 15 Grad vertragen wird, wenn das nicht mehrere Tage (und Nächte) andauert. Diesmal lag nur eine Nacht dazwischen. Der Beweis für Verträglichkeit: das erste Gelege. Glückwunsch, Uwe! Jetzt warten sicher viele schon auf junge spec. Danau Rasau ("Jambi")!

Peter Finke, Bielefeld


   
AntwortZitat
(@peter-finke)
Noble Member
Beigetreten: Vor 21 Jahren
Beiträge: 1349
Themenstarter  

Aus aktuellem Anlass frage ich: Wer hat Erfahrungen mit Fischversand ins benachbarte Ausland (also etwa von Deutschland nach Frankreich oder Holland oder Dänemark?)
Worauf muss man achten? Welcher Versender ist empehlenswert, welcher nicht? (DHL, UPS, ...). Wie sieht es mit dem Zoll aus? Macht der Schwierigkeiten oder nicht? Was muss man tun oder unterlassen, um sich Schwierigkeiten einzuhandeln? Wie lange dauert ein solcher Versand? Kann man etwas tun, um ihn zu beschleunigen?

Peter Finke, Bielefeld


   
AntwortZitat
Panda+
(@panda)
Estimable Member
Beigetreten: Vor 16 Jahren
Beiträge: 100
 

Als ehemaliger Angestellter der dänischen Post kann ich nur den Versand mit der Post von und nach Dänemark abraten. Pakete werden in der Sortierung rumgeschmissen egal was drauf steht.
Persöhnlich würde ich es mit DHL versuchen. Die haben in DK einen guten Ruf.

mfg Karsten Keibel


   
AntwortZitat
Seite 1 / 2
Teilen: