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            <title>
									&quot;Glaser-harcourtbutleri&quot; - Schlangenkopffische				            </title>
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            <description>Die Internationale Gemeintschaft für Labyrinthfische Diskussionsforum</description>
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                        <title>RE: &quot;Glaser-harcourtbutleri&quot;</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/glaser-harcourtbutleri/paged/2/#post-16560</link>
                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 15:03:55 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Hunter, wie heißt Du noch mal?

Wie denn? Das Opfer der Aggression ist doch tot. Zudem ist der Sohn mit Sicherheit unter nicht denselben Bedingungen aufgewachsen, denn er lebte z. B....]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Hunter, wie heißt Du noch mal?

<blockquote><blockquote>Wie denn? Das Opfer der Aggression ist doch tot. Zudem ist der Sohn mit Sicherheit unter nicht denselben Bedingungen aufgewachsen, denn er lebte z. B. mit anderen Geschwistern zusammen.</blockquote>

Ich meine mit einer ähnlichen Situation auch ein Nachkömmling der wiederum mit einem Partner für Nachkommenschaft sorgen will und so in <u>dieser ähnlichen Situation </u>auch gleichermasen handeln müsste(Tod des Partners)</blockquote>

Aha, ähnliche Situation, also auch nur ähnliches Verhalten. 

<blockquote>Deine Theorie der Sohn wüchse unter anderen Verhälnisen als die Elternschaft auf,wäre nur auf WF umsetzbar und da wohl auch nur bedingt.</blockquote>

Nein. Es kann da einen Unterschied bedeuten, ob Du ein paar Gramm mehr oder weniger fütterst, ob 90 oder 10 Artgenossen im Becken sind, wie aggressiv diese Artgenossen sind. Und das ist niemals zweimal gleich.

<blockquote>Dazu kann ich aber auch leider keine Angaben machen,da mir keine Langzeitbeobachtungen an in Freiheit lebenden Channas und deren Verhalten bekannt sind.</blockquote>

Ich bin mir zumindest aber ziemlich sicher, dass in Gefangenschaft mehr Channa bai Streitigkeiten sterben als in der Natur, wo sie üblicherweise ausweichenkönnen.

<blockquote><blockquote>Welcher Weg der einfachere ist, weiß ich nicht.</blockquote> 
Ich auch nicht!
Das Agressionspotential diverser(wenn nicht aller)Channa hängt meines erachtens aber wie gesagt stark mit den gegebenen Haltungsbedingungen/Lebensumständen zusammen.</blockquote>

Ich weiß zwar nicht, woher Du diese &quot;Erachten&quot; beziehst, aber die Lehrmeinung der Verhaltensbiologie geht davon aus, dass eine Art nur innerhalb genetisch fixierter Grenzen aggressiv sein kann (=Aggressionspotential), und dieser Bereich ist bei Individuen oft nur ein Auschnitt davon. Die Lebenssituation macht aus einem Fisch dann einen mehr oder weniger agressiven Fisch (Beispiel gemeinsam aufgezogene Kampffischmännchen). Zusätzlich kann die Aggressivität kurzfristi un reversibel den Gegebenheiten angepasst werden:
- Fische grüden Fortpflanzugnsreiere und leben danach wieder im Schwarm.
- hungrige Fische sind aggressiver als satte, und zwar sowohl gegenüber potentieller Beute als auch gegenüber nicht alf Beute geeineten Tieren, die nicht einmal Nahrungskonkurrenten sein müssen (dazu gibt es Arbeitenvon Ellen Thaler an Korallenfischen)

Aggresionspotential ist übrigens nicht messbar oder beobachtbar, nur die aggressive Handlung ist beobachtbar. So mancher Mensch hat sich schon über sich selbst gewundert, welche Aggressivität er entwickelt, wenn die Situation es erfordert. 

Gruß, Klaus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/">Schlangenkopffische</category>                        <dc:creator>K. de Leuw</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: &quot;Glaser-harcourtbutleri&quot;</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/glaser-harcourtbutleri/paged/2/#post-16559</link>
                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 14:38:25 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Wie denn? Das Opfer der Aggression ist doch tot. Zudem ist der Sohn mit Sicherheit unter nicht denselben Bedingungen aufgewachsen, denn er lebte z. B. mit anderen Geschwistern zusammen.

Ich...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote>Wie denn? Das Opfer der Aggression ist doch tot. Zudem ist der Sohn mit Sicherheit unter nicht denselben Bedingungen aufgewachsen, denn er lebte z. B. mit anderen Geschwistern zusammen.</blockquote>

Ich meine mit einer ähnlichen Situation auch ein Nachkömmling der wiederum mit einem Partner für Nachkommenschaft sorgen will und so in <u>dieser ähnlichen Situation </u>auch gleichermasen handeln müsste(Tod des Partners)

Deine Theorie der Sohn wüchse unter anderen Verhälnisen als die Elternschaft auf,wäre nur auf WF umsetzbar und da wohl auch nur bedingt.Es fängt ja niemand ein Paar aus einem Habiat sondern zumeist ein Schwarm oder kleinere Gruppen von jungen Channas.
Dazu kann ich aber auch leider keine Angaben machen,da mir keine Langzeitbeobachtungen an in Freiheit lebenden Channas und deren Verhalten bekannt sind.

<blockquote>Welcher Weg der einfachere ist, weiß ich nicht.</blockquote> 
Ich auch nicht!
Das Agressionspotential diverser(wenn nicht aller)Channa hängt meines erachtens aber wie gesagt stark mit den gegebenen Haltungsbedingungen/Lebensumständen zusammen.
wünsche gleichfall´s noch einen schönen Sonntag <img src="{SMILIES_PATH}/icon_wink.gif" alt=":wink:" title="" />]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/">Schlangenkopffische</category>                        <dc:creator>Hunter</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>RE: &quot;Glaser-harcourtbutleri&quot;</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/glaser-harcourtbutleri/paged/2/#post-16558</link>
                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 13:50:20 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo!
Instinkt?
Ich setzte den Instinkt eines Tieres nicht mit einem Charakter gleich(vielleicht ist dass der Punkt warum wir verschiedener Meinung sind?)

Instinkt ist definitionsgemäß ge...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo!
<blockquote>Instinkt?
Ich setzte den Instinkt eines Tieres nicht mit einem Charakter gleich(vielleicht ist dass der Punkt warum wir verschiedener Meinung sind?)</blockquote>

Instinkt ist definitionsgemäß genetisch fixiertes Verhalten. Ich glaube, das Problem ist die unsaubere Begrifflichkeit. 
Instinkt heißt im Exterm, man bietet demtier einen Auslöser und es spult das Verhalten ab. Feinere Modelle arbeiten dann noch mit unterschiedlichen Handlungsbereitschaften. Aber immer ist eine Instinkthandlung erblich. Tiere mit Lernvermögen (und dazu gehört der Mensch wie alle Wirbeltiere) zeigen eine Kombination von reinen Instinkthandlungen, rein erlerntem Verhalten und durch Lernen modifizierten Instinkthandlungen.
Aggression ist aber keine Instinkthandlung, sondern eine Art von Handlungsbereitschaft. Aggression hat eine erbliche Komponente (darin unterscheiden sich z. B: die Channaarten erheblich), eine erlernte (man haut keinen Ranghöheren) und hängt von der Befindlichkeit des Tieres ab (Hunger, Fortpflanzungsstimmung, ...).

<blockquote>Erstens gibt es die genau gleiche Situation nicht ein zweites Mal.</blockquote>

<blockquote>Warum nicht? Die Umstände und Gegebenheiten könnten zumindest in einem Aquarium durchaus ein zweites mal realisierbar sein.</blockquote>

Wie denn? Das Opfer der Aggression ist doch tot. Zudem ist der Sohn mit Sicherheit unter nicht denselben Bedingungen aufgewachsen, denn er lebte z. B. mit anderen Geschwistern zusammen.

<blockquote><blockquote>Zweitens wären die Jungen nicht zwingend so aggressiv wie der Vater, denn die Hälfte ihres Erbgutes stammt ja von der Mutter</blockquote>.
Das ist sicherlich richtig aber welcher Teil wird vom Vater und welcher von der Mutter geerbt?</blockquote>

Das kann Dir keiner beantworten. Ich weiß nicht einmal, wie das Geschlecht bei Channa vererbt wird, ob also z. B. X- und Y-Chromosomen existieren.
Ganz bestimmt wird aber ein Teil der die Aggressivität steuernden Gene nicht geschlechtsspezifisch vererbt.


<blockquote>Wenigstens in diesem Punkt sind wir uns einig.Aber mal ganz ehrlich,glaubst du nicht dass dies der Faktor schlechthin ist um auf die Höhe des Agressionspotential Einfluss zu nehmen?
Ich meine schon.</blockquote>

Welcher Weg der einfachere ist, weiß ich nicht. Bei Betta splendens jedenfalls wurden über die Jahrzehnte besonders aggressive Kampfrassen gezüchtet, also der Weg über die Veränderung des Erbgutes durch Selektion der aggresivsten gegangen. Immer mit den Siegern und deren Mütten oder Schwestern oder Töchtern wurde gezüchtet, und die Söhne der Sieger waren im Durchschnitt aggressiver. Umgekehr weiß man hier über die Bedeutung des Umfeldes: Gemeinsam aufgewachsene splendens-Männchen sind wenig aggressiv gegeneinander, solange die Gruppe zusammenbleibt. Trennungen und Wiederzusammenführungen führen zu Zoff.

Gruß, Klaus]]></content:encoded>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: &quot;Glaser-harcourtbutleri&quot;</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/glaser-harcourtbutleri/paged/2/#post-16557</link>
                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 13:09:22 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Und woher soll diese ggressionspotential kommen, wenn es nicht ererbt wurde?

Instinkt?
Ich setzte den Instinkt eines Tieres nicht mit einem Charakter gleich(vielleicht ist dass der Punkt wa...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote>Und woher soll diese ggressionspotential kommen, wenn es nicht ererbt wurde?

Instinkt?
Ich setzte den Instinkt eines Tieres nicht mit einem Charakter gleich(vielleicht ist dass der Punkt warum wir verschiedener Meinung sind?)


<blockquote>Erstens gibt es die genau gleiche Situation nicht ein zweites Mal.</blockquote>

Warum nicht? Die Umstände und Gegebenheiten könnten zumindest in einem Aquarium durchaus ein zweites mal realisierbar sein.Ich würde sogar annehmen dass es sehr wahrscheinlich ist.

<blockquote>Zweitens wären die Jungen nicht zwingend so aggressiv wie der Vater, denn die Hälfte ihres Erbgutes stammt ja von der Mutter</blockquote>.
Das ist sicherlich richtig aber welcher Teil wird vom Vater und welcher von der Mutter geerbt?



<blockquote>nicht der Charakter, sondern Veranlagungen,aus denen dann das Umfeld den Charakter formt.</blockquote></blockquote>
Wenigstens in diesem Punkt sind wir uns einig.Aber mal ganz ehrlich,glaubst du nicht dass dies der Faktor schlechthin ist um auf die Höhe des Agressionspotential Einfluss zu nehmen?

Ich meine schon.]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>RE: &quot;Glaser-harcourtbutleri&quot;</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/glaser-harcourtbutleri/paged/2/#post-16556</link>
                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 12:51:16 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo!

Nun das jedes Tier ein gewisses Agressionspotential hat,welches durch bestimmte Einflüsse evtl. steuerbar ist,will ich wohl glauben.
Das sie vererbar sind glaube ich aber wie gesag...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo!

<blockquote>Nun das jedes Tier ein gewisses Agressionspotential hat,welches durch bestimmte Einflüsse evtl. steuerbar ist,will ich wohl glauben.
Das sie vererbar sind glaube ich aber wie gesagt eher nicht.</blockquote>

Und woher soll diese ggressionspotential kommen, wenn es nicht ererbt wurde?

<blockquote>Angenommen ein männlicher Channa ist extrem agressiv und tötet kurz nach dem ablaichen seine Partnerin.
Müsten dann nicht alle Nachkommen in der gleichen Situation genauso handeln?Das wäre doch wohl gegen jede natürliche Vernunft oder?</blockquote>

Erstens gibt es die genau gleiche Situation nicht ein zweites Mal.
Zweitens wären die Jungen nicht zwingend so aggressiv wie der Vater, denn die Hälfte ihres Erbgutes stammt ja von der Mutter.

<blockquote>Ich weiss es ist etwas weit her geholt,aber wenn der Charakter vererbar wäre müsste dies doch auch auf den Menschen zutreffen?</blockquote>

Nein, nicht der Charakter, sondern Veranlagungen,aus denen dann das Umfeld den Charakter formt.

<blockquote>Ein Mörder o.ä. straffälig gewordener würde demnach Kinder zeugen können welche wiederum zumindest dazu fähig wären?</blockquote>

Jeder Mensch ist dazu fähig, einen anderen zu töten. Es ist nur die Frage, wieviel Aufwand es bedarf, ihn dazu zu bringen. Dise Aufwand richtet sich nach Erbgut und Sozialisation des Betreffenden.

Gruß, Klaus]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>RE: &quot;Glaser-harcourtbutleri&quot;</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/glaser-harcourtbutleri/paged/2/#post-16555</link>
                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 12:24:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo Klaus
Nun das jedes Tier ein gewisses Agressionspotential hat,welches durch bestimmte Einflüsse evtl. steuerbar ist,will ich wohl glauben.
Das sie vererbar sind glaube ich aber wie g...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo Klaus
Nun das jedes Tier ein gewisses Agressionspotential hat,welches durch bestimmte Einflüsse evtl. steuerbar ist,will ich wohl glauben.
Das sie vererbar sind glaube ich aber wie gesagt eher nicht.
Angenommen ein männlicher Channa ist extrem agressiv und tötet kurz nach dem ablaichen seine Partnerin.
Müsten dann nicht alle Nachkommen in der gleichen Situation genauso handeln?Das wäre doch wohl gegen jede natürliche Vernunft oder?

Ich weiss es ist etwas weit her geholt,aber wenn der Charakter vererbar wäre müsste dies doch auch auf den Menschen zutreffen?
Ein Mörder o.ä. straffälig gewordener würde demnach Kinder zeugen können welche wiederum zumindest dazu fähig wären?

Ich möchte diesen Thread  hier nicht zu sehr Off Topic werden lassen.
Wir können daher auch gerne per Mail weiter diskutieren]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/">Schlangenkopffische</category>                        <dc:creator>Hunter</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>RE: &quot;Glaser-harcourtbutleri&quot;</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/glaser-harcourtbutleri/paged/2/#post-16554</link>
                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 11:52:01 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo!

Etschuldigung, da war ich wohl gedanklich imfalschen Thread.

Ob die Friedfertigkeit bzw.Agressivität vererbar ist.....dazu möchte ich mich lieber nicht zu weit aus dem Fenster l...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo!

Etschuldigung, da war ich wohl gedanklich imfalschen Thread.

<blockquote>Ob die Friedfertigkeit bzw.Agressivität vererbar ist.....dazu möchte ich mich lieber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.Das wäre als könne man einen Charakter vererben und dies halte ich für ziemlich unwahrscheinlich.Viel zu  viele Einflüsse sind von Nöten um überhaupt einen Charakter zu &quot;formen&quot;.</blockquote>

Sämtliche Eigenschaften eines Lebewesen entwickeln sich im Wechselspiel aus erblicher Veranlagung und Umweltbedingungen. Selbstverständlich gilt das auch für die Aggressivität. Bei jeder Channa-Art gibt es ein erblich festgelegtes Aggressivitätsspektrum, innerhalb dessen sich die Aggressivität beim Individuum entwickelt. 
So gehört meine zu den wenigen gachua Varianten, die man in Standart-Meter-Becken in Gesellschaft robuster Fische wie Polypterus delhezi nachzüchten kann, ohne dass es Tote gibt.

Gruß, Klaus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/">Schlangenkopffische</category>                        <dc:creator>K. de Leuw</dc:creator>
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				                    <item>
                        <title>RE: &quot;Glaser-harcourtbutleri&quot;</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/glaser-harcourtbutleri/#post-16553</link>
                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 11:40:53 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen!

bei mener Schätzung &quot;Das sind über 200&quot; habe ich gepfuscht: Ich habe in einer Ecke 70 gezählt und dann geschätzt, dass ich ungefähr ein Drittel ausgezählt habe. Di...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<blockquote>Hallo zusammen!

bei mener Schätzung &quot;Das sind über 200&quot; habe ich gepfuscht: Ich habe in einer Ecke 70 gezählt und dann geschätzt, dass ich ungefähr ein Drittel ausgezählt habe. Die Filzstiftmethode habe ich erstmals bei zwei maulbrütenden Betta-Männchen (Vater und Sohn) verwendet, damals habe ich sie zum Entlassen in ein 12-l-Becken gesetzt, unter dessen Boden Millimeterpapier lag. Nach entfernung der Unmengen Jabvafarn und Hornkraut sowie des jeweiligen Vaters konnte ich dann jeweis über 200 Junge zählen. Auch die Länge (7mm) war gut zu bestimmen.</blockquote>

Hallo Klaus
Sorry aber deinen ersten Absatz kann ich leider nicht passend zuordnen.


Ob die Friedfertigkeit bzw.Agressivität vererbar ist.....dazu möchte ich mich lieber nicht zu weit aus dem Fenster lehnen.Das wäre als könne man einen Charakter vererben und dies halte ich für ziemlich unwahrscheinlich.Viel zu  viele Einflüsse sind von Nöten um überhaupt einen Charakter zu &quot;formen&quot;.
Ich schätze eher  das die jeweilligen &gt;Haltungsbedingungen  hauptverantwortlich für  mehr oder weniger Agressivität sind.
Ist aber wie gesagt nur eine Vermutung!

Leider weiss ich nur das meine Tiere von einem WF Paar stammen.Welche Gegebenheiten letzendlich zum gewünschten Erfolg führten kann ich bis dato nicht sagen.
Ich habe meine &quot;harcourtbutleri&quot; wie gesagt mit einem Alter von ca.4-6 Wochen  bekommen und sie weiter in einer Gruppe von 6 Tieren aufwachsen lassen.Ein Tier bleib deutlich im Größenwachstum zurück und wurde in Folge dessen irgendwann wohl gefressen.
Dies halte ich jedoch für &quot;normal&quot;,da solche Dinge auch bei anderen Channas geschehen und somit kaum auf ein erhöhtes Agressionspotential hinweisen dürfte.
Inzwischen habe ich die &quot;harcourtbutleri&quot; Nachkömlinge sepperiert und das Paar wieder mit den übrigen 3 verbliebenen zusammen gesetzt.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/">Schlangenkopffische</category>                        <dc:creator>Hunter</dc:creator>
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                    </item>
				                    <item>
                        <title>RE: &quot;Glaser-harcourtbutleri&quot;</title>
                        <link>https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/glaser-harcourtbutleri/#post-16552</link>
                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 11:10:05 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo zusammen!

bei mener Schätzung &quot;Das sind über 200&quot; habe ich gepfuscht: Ich habe in einer Ecke 70 gezählt und dann geschätzt, dass ich ungefähr ein Drittel ausgezählt habe. ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo zusammen!

bei mener Schätzung &quot;Das sind über 200&quot; habe ich gepfuscht: Ich habe in einer Ecke 70 gezählt und dann geschätzt, dass ich ungefähr ein Drittel ausgezählt habe. Die Filzstiftmethode habe ich erstmals bei zwei maulbrütenden Betta-Männchen (Vater und Sohn) verwendet, damals habe ich sie zum Entlassen in ein 12-l-Becken gesetzt, unter dessen Boden Millimeterpapier lag. Nach entfernung der Unmengen Jabvafarn und Hornkraut sowie des jeweiligen Vaters konnte ich dann jeweis über 200 Junge zählen. Auch die Länge (7mm) war gut zu bestimmen.

<blockquote>
Meine sind jedoch keine Wildfänge.Ob dies ein Grund für ein friedlicheres miteinander ist waage ich zwar zu bezeiffeln,aber wer weiss....</blockquote>

Das kann selbstverständlich der Grund sein: Wenn der Züchter der F1 mit den beiden friedlichen Tieren gezüchtet hat, weil die anderen es einfach keine drei Tage miteinander aushielten, sollten, wenn die Friedlichkeit wenigstens teilweise erblich ist, die Nachkommen friedlicher sein als die meisten Wildfangtiere.
Wenn man allerdings mit den beiden Überlebenden einer Gruppe, die alle anderen getötet haben, züchtet, sollten die Jugen besonders aggressiv sein.

<blockquote>übrigens finde ich dass sich bereits jetzt schon teilweise der grünliche Kopf, der meines erachtens typisch ist für dies Channas gut erkennbar ist.
@Klaus ja einige gachuas haben auch mal einen grün/blau Schimmer in der Kopfregion.Diese Channa haben ihn aber komplett grün bzw. türkis und wie gesagt auch die Punkte an der Seite lassen  mich vermuten dass es sich wohl eher um eine stewarti Variante handelt.</blockquote>

Ich wollte ja nur sagen, dass grünliche Kopffärbung nicht automatisch &quot;hartcoutbutleri&quot; bedeutet. Komplett grüner Kopf + Punkte +  ... hingegen identifizieren sie eindeutig.

Schönen Sonntag
Klaus]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/">Schlangenkopffische</category>                        <dc:creator>K. de Leuw</dc:creator>
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                        <title>RE: &quot;Glaser-harcourtbutleri&quot;</title>
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                        <pubDate>Sun, 24 Feb 2008 08:21:13 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Hallo 
Na ich schätze mal schon dass wir die gleichen Channas haben werden.
Wen auch deine Bilder auf eine andere Variante schliessen lassen könnten,die Anordnung der Schuppen in der Kopfr...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[Hallo 
Na ich schätze mal schon dass wir die gleichen Channas haben werden.
Wen auch deine Bilder auf eine andere Variante schliessen lassen könnten,die Anordnung der Schuppen in der Kopfregion lässt erkennen dass es sich wohl um die gleiche Variante handeln dürfte.
Meine sind jedoch keine Wildfänge.Ob dies ein Grund für ein friedlicheres miteinander ist waage ich zwar zu bezeiffeln,aber wer weiss....

Die kleinen Scheisser nehmen von der Farbveränderung und Entwicklung den gleichen Weg ihre Eltern.
Die Punkte am Kopf und vorderer Seite liessen übrigens nicht nur mich in der Annahme es könnte sich um eine stewarti Variante handeln <img src="{SMILIES_PATH}/icon_wink.gif" alt=":wink:" title="" /> 

Hier die Eltern im September 06 mit ca.4 Wochen.
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Der Nachwuchs heute(ganz frisch <img src="{SMILIES_PATH}/icon_smile.gif" alt=":)" title="" />  )
<a class="go2wpf-bbcode" rel="nofollow" target="_blank" href="http://s7&#046;directupload&#046;net/file/u/4883/fyoxmy5i_jpg&#046;htm"><img class="go2wpf-bbcode" src="http://s7&#046;directupload&#046;net/images/user/080224/temp/fyoxmy5i&#046;jpg"></a>
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übrigens finde ich dass sich bereits jetzt schon teilweise der grünliche Kopf, der meines erachtens typisch ist für dies Channas gut erkennbar ist.

@Klaus ja einige gachuas haben auch mal einen grün/blau Schimmer in der Kopfregion.Diese Channa haben ihn aber komplett grün bzw. türkis und wie gesagt auch die Punkte an der Seite lassen  mich vermuten dass es sich wohl eher um eine stewarti Variante handelt.]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://www.igl-home.de/community/schlangenkopffische/">Schlangenkopffische</category>                        <dc:creator>Hunter</dc:creator>
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