Internationale Gemeinschaft für Labyrinthfische

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Ctenops nobilis

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Arjan
(@arjan)
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Beigetreten: Vor 10 Jahren
Beiträge: 8
 

Hallo Ingo,

Selbstverständlich bleibe ich dran. Vor etwa zehn Jahre hatte ich auch schon Ctenops, aber leider ist nichts davon gekommen. Die Tiere haben nur fünf Tagen gelebt, was denn 'normal' war. Man glaubte die sollten am höchst mögligste Temperatur gehalten werden, im wasser das ganz hart war...

Jetzt sind sie in 80% Regenwasser (Härte von 2dH) beim pH von 6. Das gefällt sie, und die Danio auch.


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Arjan
(@arjan)
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Beigetreten: Vor 10 Jahren
Beiträge: 8
 

Hallo Allen,

Wie geht es Ihnen Fische? Ich habe jetzt noch Fünf. Einer hat sich verlorene gemacht. Die übrigen geht es recht gut. Sie essen Fruchtfliegen, schwarze Mückenlarven und Trockenfutter. Die Danio haben sich multipiziert. Neben die fast 20 erwachsene Tiere hab ik jetzt auch Jungfische von 2 bis 10 mm ins Becken.

Die Ctenops sind noch immer nicht aggresiv, und ich glaube nicht das die Temperaturen von etwa 30 Graden sie wirklich benachteilen.


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ingo 66
(@ingo-66)
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Beigetreten: Vor 13 Jahren
Beiträge: 98
 

Hallo,
so-n'kurzes Update obwohl es nich viel zu berichten gibt.
Wir haben die meisten Ctenops abgegeben,waren einfach zu viele.Den verbliebenen 18 Stück,ca 4-4 cm groß geht es nachwievor blendend.Keine Aggressionen,keine Ausfälle.
Aber ich hab ne Frage...
Wir haben noch eins der Elterntiere mit im Becken,ein Weibchen-also-wenn die nun einen ihrer Söhne das Maul voll macht-was sind das denn dann?F1 oder F2 ?????

Grüße


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K. de Leuw
(@k-de-leuw)
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Beigetreten: Vor 16 Jahren
Beiträge: 2034
 

Hallo,

das ist weder noch, am ehesten passt der Begriff Rückkreuzung, aber auch der nicht so recht, weil es ja keine Kreuzung im Sinne züchterischer Arbeit war.

Ich würde es zu vermeiden suchen, denn die Inzuchtgefahren dabei sind größer als bei Geschwisterkreuzungen.

Gruß, Klaus


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Charlyroßmann
(@charlyrossmann)
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Beigetreten: Vor 17 Jahren
Beiträge: 1828
 

;-)

"wir müssen uns Sisyphos als glücklichen Menschen vorstellen" A. Camus
" wir müssen uns Camus als Dummschwätzer vorstellen" Sisyphos


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K. de Leuw
(@k-de-leuw)
Noble Member
Beigetreten: Vor 16 Jahren
Beiträge: 2034
 

Hallo Charly,

vielleicht. Alle Goldhamster in Gefangenschaft sollen ja von einem einzigen Geschwisterpaar abstammen. Meine Perugiakärpflinge stammen von zwei Paaren eienr Aquarienpopulation ab und betreiben vermutlich länger Inzucht als seit 1992 - und das ohne Trennung der Generationen. Aber bei meinem Schlangenköpfen, die ich seit 99 generationengetrennt inzüchte, gibt es möglicherweise so etwas wie einen Inzuchteffekt, offenbar nicht bezüglich der Vitalität, aber ich habe in der F5 und F6 fehlfarbene Jungfische gehabt (nur als Jungfische unter 2 cm Länge), außerdem gibt es über die Generationen eine Tendenz zu mehr rot auf den Kiemendeckeln. Letzteres könnte auch ein Effekt sexuelle Selektion bei fehlender Selektion durch Fressfeinde sein, da ich nicht selektierend in die Paarfindung eingegriffen habe.
Da Geschwister untereinander genetisch weniger gemeinsam haben als jedes mit seinen Eltern, ist die Geafhr von Inzucht bei Rückkreuzungen größer als bei Geschwisterkreuzungen. Daher würde ich Rückkreuzungen eher vermeinden. Wenn natürlich keines der Tiere nachteilige Allele besitzt, ist es völlig wurscht, wer mit wem rummacht.

Gruß, Klaus


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